Bei Kurzarbeit ständig erreichbar sein?

5 Antworten

Wenn jemand ständig erreichbar sein muß, geht das doch leicht mit einem Handy. Wo ist das Problem?

Bei meinem Ex-AG müssen Handwerker und Chefs des öfteren zur normalen Arbeit einen Sicherheitsdienst machen. Da wird das mit Handys geregelt. Und wenn Du kein Auto hast, kannst Du ein Taxi auf Firmenkosten nehmen.

Die Erreichbarkeit gibt in der Regel das Arbeitsamt, dass die Kurzarbeit ja bezahlt, vor...

Also werden entsprechende Vereinbarungen getroffen, die einzuhalten sind! Die Vereinbarungen können wöchentlich fixierte Arbeitsstunden sein, aber auch tägliche Erreichbarkeit.

Bei meinem Mieter ist es so,das er immer erreichbar sein muß,als LKW Fahrer kann plötzlich eine Tour fällig sein,innerhalb von 3 Stunden.

am nächsten Tag sollte doch kein Problem sein.

Wir mußten von einem Tag zum anderen erreichbar sein. Da wurde extra eine Vereinbarung von uns unterschrieben.

Minijob verlangt ständige Erreichbarkeit

Ich arbeite in einem Minijob mit Arbeitsvertrag über 0-40 Stunden im Monat, also wöchentlich 10 Stunden. Es handelt sich um Heimarbeit, die angeblich flexibel erledigt werden kann. Aufträge erhalte ich aber extrem unregelmäßig und sehr sehr kurzfristig (häufig mit Angabe "so schnell wie möglich", "sofort", "kurzfristig" o.a.) mit Deadline meistens zum selben oder nächsten Tag - selbst, wenn es sich um keine dringlichen Arbeiten handelt. Ich habe meinen Chef schon mehrmals darauf hingewiesen fertige Arbeitspakete zum Anfang der Woche zu verteilen. Eingehalten hat er diese Absprache bisher nicht. Im Gegenteil: Wenn ich nach mehr Arbeit frage, dann weigert er sich mir die Aufträge mitzuteilen und verlangt stattdessen in Zukunft ständige Erreichbarkeit. Das ging auch eine Weile gut. Auf E-Mails habe ich am selben oder am nächsten Tag geantwortet und auch telefonisch war ich zu den absurdesten Zeiten erreichbar (an Feiertagen, am Wochenende, sogar Nachts).

Als ich davon genug hatte, habe ich mit ihm abgesprochen neue Arbeitsaufträge per E-Mail zu erhalten. Aber auch diese Absprache weigert er sich im Nachhinein einzuhalten und verlagt erneut ständigen Kontakt per Telefon! (Bei E-Mails weigert er sich neuerdings komplett sie zu beachten). Anrufe sollen sofort beantwortet werden oder es wird ein unverzüglicher Rückruf verlangt. Ich habe weder ein Arbeitshandy erhalten, noch ist im Arbeitsvertrag Bereitschaft oder ähnliches vereinbart. Es geht lediglich um das Verfassen von Texten, was absolut keine Dringlichkeit hat.

Meine Stundenliste muss ich selbst führen. Am Ende des Monats werden häufig Stunden gestrichen, da angeblich kein verwertbares Ergebnis dabei rausgekommen ist (Bezahlung erfolgt pro Stunde, nicht nach Ergebnis). Ich vermute, dass die Kommunikation per Telefon erfolgen soll, weil diese Variante nicht nachweisbar ist. Eine Kommunikation per E-Mail ziehe ich daher vor.

Ich würde deswegen gerne wissen,wie oft ich für meinen Arbeitgeber bei Heimarbeit erreichbar sein muss (Sicherlich gibt es auch da feste Grenzen). Muss ich außerdem auch telefonisch zur Verfügung stehen oder ist Erreichbarkeit auch durch die Beantwortung von E-Mails gewährleistet? Sollten Arbeitsaufträge nicht sowieso schriftlich gesendet werden oder muss ich diese per Telefon entgegen nehmen? (Ich hätte das gerne schwarz auf weiss)

Ich hoffe mir kann da jemand weiterhelfen.

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Muss man den Vorarbeiter jeden Tag fragen ob länger gearbeitet wird?

Hallo

Ich kenne es eigentlich so: der Vorarbeiter geht (eine Stunde) vor Feierabend herum und fragt die einzelnen Mitarbeiter ob sie länger bleiben können…. Zumindest war es bei den Firmen wo ich früher gearbeitet habe so.

Im jetzigen Unternehme gerate ich immer wieder mit meinem Vorarbeiter aneinander, dann heißt es am nächsten Morgen „gestern bist du ja auch einfach so (normaler Feierabend) gegangen und hast nicht gefragt ob es länger wird“

Als ich relativ neu in der Firma war habe ich auch immer mal wieder nachgefragt ob ich länger bleiben soll (wenn ich gemerkt habe das es ausfälle gibt oder viel zu tun war) meistens bekam ich darauf eine unklare Antwort (d.h. der Vorarbeiter wusste es nicht und ich musste zwischen ihm und dem Chef hin und herlaufen… ) oder eine Antwort ala „siehst du doch“ (etwas was ich als normaler Arbeiter nicht einschätzen kann) jedenfalls um ein konkretes Beispiel zu nennen:

Ich: (Min15 vor dem Feierabend, da es bisschen hektisch zuging) soll ich länger machen?

Vorarbeiter: Weiß ich nicht frage den Chef.

Ich: Herr… wird es heute länger?

Chef: Weiß ich nicht, was liegt denn noch auf dem Tisch?

Ich: Naja bisschen ist noch was (aber wie gesagt ich kann das ja nicht wirklich abschätzen ob diese Aufträge wichtig sind oder nicht, zumal gibt es noch eine versetzte Schicht)

Chef: Ja gut dann hänge noch eine Stunde dran.

Ich mache mich als wider an die Arbeit und 10 Minuten später kommt mein Vorarbeiter zu mir und sagt ich kann nach Hause gehen. Seit dem habe ich nicht mehr gefragt… Bei uns kommt Überstunden relativ selten vor (1-2 mal im Monat) deswegen würde es mehr Sinn machen dass die vorgesetzten sich bei Bedarf bei den Arbeitern melden, oder muss ich jeden Tag vor Feierabend fragen ob ich länger bleiben soll?

LG

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