Bedarfsgemeinschaft und Zweitwohnsitz?

5 Antworten

Das mit den Anmelden beim Vater und dauerhaft wohnen bei der Mutter vergiss lieber ganz schnell,denn wenn das irgendwann raus kommt und das wird es früher oder später,dann hast du große Probleme !

Was verdienst du denn Brutto und was bekommst du Netto,bekommst du dein Kindergeld,brauchst du dein KFZ - wegen der Ausbildung,was fallen da an KM - pro Tag für die einfache Strecke an,was hast du auf den Monat gerechnet an KFZ - Haftpflicht zu zahlen,welchen Zeitwert hat dein KFZ,was hast du an Geldern angespart und was würde eine billige Unterkunft bei dir kosten ?

Du kannst neben deiner Ausbildungsvergütung BAB beantragen. Damit kannst du dir auch ein Zimmer nehmen.

Das andere ist Betrug, kommt irgendwann raus- die Ämter sind doch auch nicht doof. Du kannst ja nicht jeden Tag 250 km hin- und zurückfahren, um zur Arbeit zu kommen. Und in dem moment, in dem du den Zweitwohnsitz anmeldest, ist bekannt, dass du bei deiner Mutter wohnst- also alles beim Alten.

Und wenn du Pech hast, zahlst du auch noch Zweitwohnungssteuer, die viele Gemeinden erheben.

Wie kommst du auf die Idee, dass du irgendwo kostenlos wohnen kannst, wenn du selbst Geld verdienst?

Es ist vollkommen in Ordnung, dass dein Einkommen dann angerechnet wird.

nein du kannst deinen hauptwohnsitz nur da anmelden wo du auch wohnst. ansonsten unterstellt man dir leistungsbetrug. du musst nicht zu mutti zurück. du kannst dir eine eigene wohnung nehmen und lebst dort.

Ich hab mir eine Wohnung 1,5 Zimmer als Azubine in einem Studenten Wohnblock genommen. War meistens ziemlich lustig dort und günstig ebenfalls und ich habe mein Kindergeld von der Familienkasse ausgezahlt bekommen, weil ich nicht bei Mutti wohnte.

du hast das kindergeld nicht bekommen, weil du nicht mehr bei mutti wohnst, sondern weil sie keinen unterhalt zahlt mind. in der höhe des kindergeldes. sonst hättest du das kindergeld nicht bekommen, sondern weiter deine mutter.

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