bank hat bürgschaft abgelehnt

4 Antworten

Wenn du eine Lebensversicherung mit einem Rückkaufswert von 10.000 als Sicherheit anbieten kannst, müsste das reichen. Wenn das der Bank nicht reicht, ist der Rückkaufswert eben geringer. Was du bisher eingezahlt hast, ist etwas ganz anderes. Dafür bist und warst du ja auch versichert. Das darf man nicht vergessen.

Ein Policendarlehen bei der Versicherung beantragen und den Betrag bei Gericht als Sicherheit hinterlegen.

Das Plocendarlehen ist in der Regel noch ein Stück weniger als der Rückkaufswert. Außerdem fallen dann zusätzlich Zinsen an.

@DerHans

... und bei ´ner Brügschaft rechnet die Bank Avalprovision oder fette Gebühren! Die Frage ist aber müßig, weil er keine Bürgschaft bekommen kann.

Als Sicherheit würde meines Wissens nur der Rückkaufswert in Betracht kommen, nicht das eingezahlte Geld. Wenn der Rückksaufswert 10.000 Euro betragen würde, müßte das ausreichen.

Deine Lebensversicherung, die Originalpolice.

Was soll das Gericht mit einer Versicherungspolice anfangen? Der Knabe beschafft sich eine Ersatzpolice indem er die Alte für verloren erklärt, läßt sich die Kohle auszahlen und das Gericht hat rein garnichts in Händen, außer wertlosem Papier!

@schelm1

Die Versicherung muss dem Gericht ein Abtretungsschreiben zuschicken. Solange diese Abtretung vom gericht nicht aufgehoben ist, bekommst du nichts ausbezahlt. Das funktioniert gleich, als wenn du das an die Bank abtreten würdest. Du hast dann keinen Zugriff mehr.

@truxumuxi

Aber trotzdem zählt nur der Rückkaufswert. Wenn er einfach nicht weiter zahlt, was soll denn dann mit dieser "Kaution" passieren?. Soll man ihn erschießen, damit die Police fällig wird?

@DerHans

Vielleicht hast du beim lesen mitbekommen, dass da bereits 10000 Euro einbezahlt sind. Und genau so hoch soll ja die Kaution sein.

selbsschuldnerische Bürgschaft bei Mietverträgen

Selbstschuldnerische Bürgschaft für Mietwohnung des Enkelsohnes unter Verzicht der Einrede der Vorausklage für sämtliche Ansprüche aus dem Mietvertrag.

Guten Tag,

2004 habe ich und mein Ehemann, beide Rentner, für unseren Enkelsohn vorgenannte Bürgschaft bei dem Vermieter beide unterzeichnet. Zusätzlich hatte der Vermieter aber auch noch eine Mietkaution zur hinterlegung bei der Bank verlangt und bekommen.

Im Dezember 2007 ist mein Ehemann verstorben und Februar 2008 habe ich daraufhin der Hausverwaltung diesen Umstand schriftlich mitgeteilt und aufgrund meiner veränderten Einkommensverhältnisse die Bürgschaft gekündigt da es mir allein unmöglich ist diese aufrecht zu erhlaten.

Ich habe von der Hausverwaltung beid er persönlich Abgabe eine Kopie meines Schreibens mit Stempel, Datum und Unterschrift einer Mitarbeiterin erhalten. Aber niemals eine schriftliche Bestätigung der Annahme dieser Kündigung.

Zwischenzeitlich habe ich den Kontakt zu meinem Enkelsohn abgebrochen, er brach Ausbildung ab, ging nicht arbeiten und erhielt dann ALG II und bekam die Wohnung vom Jobcenter bezahlt.

Nun habe ich erfahren, das vor einigen Monaten die Wohnung zwangsgeräumt wurde da er nicht mehr Miete überwies, gewohnt hatte er zwischenzeitlich bei seiner Freundin. Entstanden sind daraus EUR 10.000 für Räumung, Renovierungen, etc. und Mietschulden wohl von EUR 1.500.

Jetzt habe ich irgendwie angst, das der Vermieter doch noch an mich herantritt, da bei meinem Enkelsohn wohl nichts zu holen ist, er bezieht nach wie vor ALG II und will in die Privatinsolvenz gehen.

Ich habe gelesen, das diese selbstschuldnerischen Bürgschaften bei Mietverträgen der Bürge nur max mit drei Kaltmieten haftbar gemacht werden kann. Ausserdem habe ich gehört, das es unzulässig ist, eine normale Mietkaution zu verlangen und zusätzlich noch diese Bürgschaft und dann noch das eine Bürgschaft bei sich emotional nahestehenden Personen, so auch Familienmitgliedern, diese Sittenwidrig ist.

Kann mir jemand etwas dazu sagen.

Mit freundlichen Gruss

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Welche Vorausetzungen sind für die Austragung aus dem Grundbuch erforderlich?

Hallo,

mein Freund steht noch mit seiner Ex-frau (vor 5 Jahren geschieden) zusammen im Grundbuch des damals gemeinsam erworbenen Hauses,welches durch ein Kredit damals finanziert wurde (Wüstenroth). Es ist bis heute noch nicht abbezahlt (restsumme ca. 80.000,00€) Nun möchte mein Freund sie aus dem Grundbuch austragen lassen. Mein freund hat nun die Bank gefragt,ob seine frau aus der Haftung entlassen werden kann,sodass jetzt eine Grundbuchänderung auf seinen alleinigen Namen vorgenommen werden kann. Nun hat die Bank das aber abgelehnt. Kann mein freund sie trotzdem aus dem aus dem Grundbuch löschen lassen? Seine Ex wird also weiterhin für den Kredit mithaften?Ihr ist auch schon eine Summe von ihm angeboten worden,damit sie aus dem Grundbuch verschwindet.Darauf ließsie sich ein,aber NUR,wenn die Bank da mitspielt. (Sie hat ja auch recht,wenn man es genau nimmt)Nun spielt die Bank aber nicht mit.Was kann man da machen? Und wennmein Freund sie aus dem Grundbuch austragen lassen will,wessen Zustimmung oder Beglaubgung braucht man da? ich möchte noch erwähnen,dass die Bank vor 2 Jahren die Lebensversicherung der Ex (diente als Sicherheit) an sie wiederheraus gab, weil sie das so wollte.Das hat die Bank auch getan,mit der Begründung,dass sie noch andere Sicherheiten hätte. Und nun nach 2 Jahren kann man sie nicht aus der Haft entlassen? Mein Freund hat in den ganzen Jahren immer alleine das Geld für das Haus bezahlt.Das weiß die Bank auch und trotzdem stellt sie sich quer. Die Bank wird von seiner Ex sowieso nie Geld sehen,denn wenn es hart auf hart kommen sollte mit der Kredit-Rückzahlung wird sie nie mehr als bis zur pfändbaren Grenze verdienen.Was also soll das Ganze.Mein Freund hat heute nochmal einen Termin beim Anwalt.Glaube aber,dass nichts Anständiges dabei herauskommen wird.

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