Bahn auf Schmerzensgeld verklagen?

5 Antworten

Fakt ist du hast nach dem Bekannten Ausschau gehalten und nicht ob die Treppe ausfährt, dann wird man dir mindestens eine 50% ige Mitschuld anrechnen.

Außerdem hättest du das um auch weitere Mitreisenden nicht zu gefährden dem Zugpersonal melden müssen.

Ich habe mir Deine Antworten und Kommentare einmal durchgelesen. Diese jedoch überzeugen nicht. Du hast nicht aufgepasst und kannst dafür die Behn grundsätzlich nicht zur Verantwortung ziehen. Im Übrigen solltest Du mir mal erklären, um was für einen Zug es sich handelte(Regionalexpress)und wo Du dann umgestiegen bist, um einen Zug benutzen zu können, der extra Stufen ausfährt.

Wer aus einem Zug springt ist echt selber schuld.

Typisch Deutsch... Im Wald fällt ein Baum um. Der Förster in Deutschland wird dann versucht in die Haftung zu nehmen... In Italien und sonst wo, zückt man die Schultern und erkennt (ohne Gericht) das es halt so war wie es war und PUNKT.

Warum sollte hier die Bahn in Haftung für das unachtsame Handeln stehen? Was wäre, wenn es ein Zug wäre, wo gar keine Trittstufen vorhanden sind? Auch anklagen ?

Leute, wo kommen wir denn dahin.

Aber deine Antwort zu beantworten: Ja, die Bahn kann man anklagen... Jeder dürfte jeden anklagen (zumindestens anzeigen) ob es dann jedoch haltbar ist, wird vom Staatsanwalt oder später vom Gericht geprüft^^

Fazit: Selbst achtsam sein. Oder hat der Schaffner hinter dir dich dazu gebracht in einer Form schnell aus dem Zug zu befördern (geschupst o.ä.) ? xD

Von daher erst einmal an der eigenen Nasearbeiten und die eigenen Fehler erkennen. Und wenn diese für den Mißstand (Unfall) ausreichen (nicht hingesehen), dann nicht versuchen jemand anderem (hier die Bahn) in die Verantwortung zu ziehen.

Meine dies nicht bös. Nur realistisch...

In dem Sinne noch gute Besserung (für dein Bein) und auch bessere Sicht in solchen Angelegenheiten gewünscht.

LG, Daniel.

Frag da liber mal in einem Juristenforum nach.

Zunge taub nach Weisheitszahn Op- Schmerzensgeld- Arzt verklagen

Hallo zusammen,

bei meiner Weisheitszahn op vor mehr als einem Jahr wurde bei mir ein Nerv verletzt, dies führte dazu, dass die rechte Hälfte meiner Zunge seit her taub ist. Mir wurde von vielen gesagt, dass ich die Möglichkeit habe den Arzt auf Schmerzensgeld zu verklagen und wollte fragen ob es wirklich geht und wenn ja wie ich da vorangehen soll.

Damit ihr die Situation besser einschätzen könnt hier die ganze Geschichte:

Vor mehr als einem halben Jahr hatte ich meine Weisheitszahn op bei der mir 4 Weisheitszähne unter Vollnarkose entfernt wurden. Schon am nächsten Tag rief ich in der Praxis weil die rechte Hälfte meiner Zunge taub war und ich so meine Schmerztabletten nicht nehmen konnte. da wurde mir gesagt, dass es wieder werden wird und, dass es ganz normal sei. Ich ging im laufe eines halben Jahres mehrmals zu dem Arzt und dieser sagte immer wieder, dass die Regeneration eines Nerves bis zu einem halben Jahr dauern könnte und, dass ich warten soll. Als es nach einem halben Jahr immer noch nicht besser wurde schlug er mir vor einen Nerv aus meinem Fuß zu entnehmen und in meine Zunge zu setzten. das kommt für mich jedoch nicht in Frage, da dies zu weiteren Komplikationen führen könnte.

Eigentlich schätze ich meine Chancen relativ gut ein allerdings kann ich mich erinnern einen Zettel unterschrieben zu haben auf dem mögliche Risiken standen und unter anderem auch Nervenschäden und meine Eltern auch. (ich war damals 16) Viele sagten aber, dass die Chancen trotzdem gut stehen, da mich die Ärzte überhaupt nicht mündlich belehrt haben.

Seit die rechte Hälfte meiner Zunge taub ist beiße ich mir auf meine Zunge, ich schmecke auf dieser Hälfte nichts und kann auch heiß und kalt nicht unterscheiden. Die andere Hälfte meiner Zunge reagiert nun überempfindlich auf Dinge wie Kaugummis, ich habe wirklich Schmerzen bei Kauen von Minze Kaugummis. Manchmal rutschen mir auch Stücke an Essen unter die Zunge und ich merke es nicht bis der Muskel anfängt zu schmerzen. Diese Ablagerung von Resten führt auch dazu, dass ich an dieser Seite einen Belag auf den Zähnen habe der ihnen mit Sicherheit schadet.

Kennt sich jemand mit meiner Situation aus? Wie stehen meine Chancen auf einen Sieg im Falle einer Klage? und wie leite ich die Klage ein?

Ich freue mich auf eure Antworten.

Mit freundlich Grüßen, Ekaterina.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?