Babyklappe = Was passiert wenn sie groß sind?

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Die Mutter kann einen Zettel (Brief) mit dem Baby zusammen in die Klappe legen. Sie kann auch später einen Brief schreiben oder sich melden, es wäre ja kein Problem, die Abstammung nachzuweisen.

Aber wenn die Mutter nichts hinterlässt, dann wird das Baby (Kind, Jugendlicher....) nie erfahren, wer seine "richtigen" Eltern sind.

Babys, welche in eine Klappe gebracht werden, werden natürlich zu vermitteln versucht. Nach einer Frtist, in der man Hofft, dass die Mutter sich doch noch meldet. Werden sie nicht vermittelt, was bei sehr jungen Kindern (Babys) eher unwahrscheinlich ist, werden in einem Heim aufwachsen. Was aber nicht unbedingt schlecht ist. Ich kenne einige, die im mHeim aufgewachsen sind, die von sich sagen, eine sehr schöne Kindheit gehabt zu haben.

Grundsätzlich hat JEDER Mensch, vom Grundrecht geregelt, das Recht, seine leiblichen Eltern ausfindig zu machen. Wenn die Mutter aber absolut anonym bleibt, so wird sich die Suche als entsprechend schwierig erweisen. Ein Brief könnte dabei sicher behilflich sein, wenngleich ich nicht garantieren möchte, dass der Brief nicht vorzeitig geöffnet wird und Du direkt ausfindig gemacht wirst. Was aber keine Strafe fpr Dich bach sich ziehen wird, da Du legal u nd verantwortungsbewusst gehandelt hast.

Im Falle einer, speispielsweise, Knochenmarkspende, ist es mehr als wichtig, dass man die leiblichen Eltern aufindig machen kann.

Da Du aber darüber nachdenkst, folgere ich, dass die Angelegenheiot so nachvollziehbar schwer ist, dass es sinvoller scheint, andere Hilfen in Anspruch zu nehmen, als das Baby in eine Klappe zu bringen.

Jede Mutter und ihr Kind bekommen eine Chance.

das hängt von den jewieligen Pflege- b.z.w. adoptiveltern ab ob sie das Kind dahin gehend aufklären

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