Autounfall; Polizei wollte den Unfall nicht aufnehmen

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Bei Unfällen ohne verletzte Personen nimmt die Polizei einen Unfall nicht auf.

Die Polizei kommt, wenn es zeitlich je nach Einsatzlage irgendwie zu machen ist gleich, wenn nicht später, berät, wer was vom jeweils Anderen aufzuschreiben hat, verteilt eventuell ein Knöllchen und fährt wieder von hinnen.

Ganz normal.

Ich weiß, die Versicherer hätten gerne, dass die Polizei sowas aufnimmt im Sinne, wie Du Dir das sicherlich auch vorgestellt hast, mit Fotos und Vernehmungen, Vermessungen und Abschlußbericht, tut sie aber nicht.

Der Grund ist dabei darin zu suchen, dass die Schadensregulierung alleine die Angelegenheit der jeweils beteiligten ist. Polizisten sind keine Gutachter, haben auch nicht gesehen, wie das passiert ist zudem.

Die Polizei nimmt einen Unfall nur noch auf, wenn es um die Verfolgung eventueller Straftaten geht, deswegen nur bei verletzten Personen (fahrlässige Körperverletzung) oder dem Anzeichen auf andere Straftaten wie z.B. Straßenverkehrsgefährdung. Hierzu wird das dann alles aufgenommen und der Staatsanwaltschaft vorgelegt - aber nur, um es der Staatsanwaltschaft vorzulegen, um nichts anderes geht es hierbei. Es geht nicht um die Schadensregulierung, die geht die Polizei nichts an, soll jeder selbst regeln.

Also ist das Euer beider Tee, nicht das der Polizei, wie ihr hinterher Schadensregulierend miteinander klar kommt.

Wenn eine Versicherung mehr will, kein Problem, soll sie selbt einen bundesweiten Unfallaufnahmeservice einrichten, der das dann übernimmt. Kostenlos auf Steuerzahlerskosten bekommen die das nicht.

Zudem, schau mal in andere Länder, Frankreich z.B. da kommt die Polizei gar nicht mehr bei Unfällen ohne verletzte Personen.

Und nein, das war keine Straßenverkehrsgefährdung. Schau mal genau nach im dafür eingerichteten § 315c des Strafgesetzbuches.

Zunächst, es kein nur eine Straßenverkehrsgefährdung gewesen sein, wenn zumindest eine der sogenannten 7. Todsünden hierbei beangen wurde. Diese sind:

1.) Die Vorfahrt nicht beachtet.

2.) Falsch überholt oder sonst bei Überholvorgängen falsch fährt.

3.) An Fußgängerüberwegen falsch fährt.

4.) An unübersichtlichen Stellen, an Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen oder Bahnübergängen zu schnell fährt.

5.) An unübersichtlichen Stellen nicht die rechte Seite der Fahrbahn einhält.

6.) Auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen wendet, rückwärts oder entgegen der Fahrtrichtung fährt oder dies versucht.

7.) Haltende oder liegengebliebene Fahrzeuge nicht auf ausreichende Entfernung kenntlich macht, obwohl das zur Sicherung des Verkehrs erforderlich ist.

Ohne zumindest einer dieser Fälle ist schonmal nichts mit Straßenverkehrsgefährdung.

Zudem muß hierbei in jedem Fall noch hinzukommen, das Tatbestandsmerkmal "grob verkehrswidrig" und zudem "rücksichtslos", also so nach dem Motto "Augen zu und durch, egal was ist....".

Auch muß hierbei erfüllt sein, dass dadurch dann auch noch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet werden, konkret gefährdet, also nicht nur: "ei da hätte ja sonstwas passieren können", das konkret schädigende Ereignis muß quasi zu Greifen nah gewesen sein.

Erst dann ist das strafbar. Einzig der Bedeutende Wert, der BGH geht hierbei von 750 EUR Mindestsumme aus, könnte zutreffen, Du wirst jedoch bemerken, nichts der übrigen Merkmale hiervon trifft zu.

Der ist halt mal fahrlässig rückwärts fahrend an Dein Fahrzeug gerumpelt, also immer mal halblang.

ich stimme dir mit dem meisten was du sagst zu... aber ich find das doch sehr uebertrieben.... rueckwaertsfahrend an mein fahrzeug gerumpelt.. du hast schon verstanden, dass der lkw-fahrer ueber 20 m rueckwaertsgafhren ist und ich hintendran geklebt?! das kann doch echt nicht sein, dass ein lkw fahrer mit anhaenger mitten auf einer hauptstr. im berufsverkehrt 30 meter rueckwaerts fahren darf?! was ist das bitte fuer eine verkehrte welt :D

und von wegen sowas wird nicht aufgenommen... ich hatte vergessen die handbremse anzuziehen.. und mein auto ist auf grader straße gegen ein anderes geditscht.. der fahrer sass noch drin... hat die polizei gerufen und alles wurde suuuuper mega detail aufgenommen obwohl der nur ne winzig kleine macke hatte MEHR NICHT! wieso wird SOWWWAAS schwachsinniges dann bis ins winzigste detail aufgenommen?!??! und ich musste auch noch ne strafe zahlen.. und so einer kommt dann ungeschworen davon.. mir gehts da irgendwie um die gerechtigkeit, weil dass was der lkw.fahrer jetzt gemacht hat um einiges schlimmer war...

@CRN48

Ich hab das schon verstanden, doch ja.

Und es ist menschlich gesehen dann doch eher gruselig, das mitgemacht haben zu müssen, auch richtig.

Natürlich hat der Lkw-Fahrer hierbei die Schuld, aber er darf auch 1 km rückwärts fahren, das ist ihm rechtlich nicht verboten.

Besondere Sorgfallspflicht hat er zudem hierbei, wie alle Leute, die rückwärs fahren, auch das hat er vernachlässigt, auch richtig.

Dennoch ist das noch keine Straftat. Dumm gelaufen, sicherlich (ich weiß, das sagt sich leicht) aber dennoch nur eine Ordnungswidrigkeit.

Der andere Unfall, Du hast Dein Auto nicht gegen Wegrollen gesichert, warst nicht drin nehme ich mal an, das Ding rollt los und stößt gegen ein anderes Fahrzeug?

Das war der aufnehmende Polzeibeamte sicherlich etwas vorsichtig und hat das Ding mal aufgenommen, weil er nicht recht wusste, was hinterher draus wird, denn das könnte durchaus ein "Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" nach 315b StGB sein - ist es aber dann nicht, ist nur eine Ordnungswidrigkeit, weil die konkrete Gefährdung für Leib oder Leben in dem Fall dann doch eher nicht gegeben war.

Kenne ich gut, wurde vor vielen Jahren immer so behandelt, weil weitere Jahre zuvor die Staatsanwaltschaften stets hierbei einen solchen Vorgang wollten. Ist mittlerweile nicht mehr so, die Aufnahme ist so also nicht mehr notwendig, wenn nicht eindeutige Hinweise bestehen, dass das eine Straftat war.

Gerechtigkeit. Vergiss dieses Wort gleich wieder, geht die Polizei auch nichts an. Es geht nur um das geschriebe Recht der Gesetzbücher. Das hat tupfengenau eingehalten zu werden. So und nicht anders, keinen mm mehr.

@fastlink

gut zu wissen.. das naechste mal, wenn ich einen unfall baue, dann schreibe ich dem gegner schnell alles auf und sag der eintreffenden polizei, dass alles erledigt ist, so spar ich mir dann wenigstens das Bußgeld. :D

@CRN48

Solange bei einem Unfall ohne Verletze niemand was von der Polizei will, macht die auch nichts.

Sollte die Polizei zufällig vorbeikommen und anhalten, dann kann man denen ruhig sagen, dass man alleine klar kommt.

Und schon fahren die wieder, kein Problem soweit. Blöd ist, wenn Dein Gegner die Polizei ruft, dann hast Du leider Pech.

klar, ist das ein schock für dich. da fverstehe ich dich total. ich wäre auch fix und fertig. aber im grunde ist doch alles geklärt. du hast die daten vom LKW fahrer und er hat seine schuld wohl auch eingestanden, außerdem hast du einen zeugen. da braucht man keine polizei (es sei denn es gibt streitigkeiten über dne unfallhergang), die hätten in deinem fall in der tat nicht mehr gemacht, als daten austauschen. es läuft über seine versicherung und gut ist.

und du reagierst etwas über. fehler passieren nunmal im starßenverkehr. hast du noch nie jemanden die vorfahrt genommen, oder beim ausparken erst spät bemerkt, das ein auto hinter dir ist, das du hättest vorlassen müssen oder beim abbiegen fast einen fahrradfahrer oder fußgänger übersehen? das alls sollte nicht passieren. tut es aber nunmal. wenn man danach geht, sind wir alle eine gefährdung für den straßenverkehr

du hast schon recht.. fehler passieren jedem.. aber wenn man alleine, ohne einen beifahrer, in seinem lkw sitzt, kann man meiner meinung nach mitten auf einer hauptstr. nicht 20-30m zurücksetzen... und das im feierabend verkehrt.. es war ja nun mehr als offensichtlich, dass er nicht viel sehen konnte oder eben nicht geguckt hat.. wenn man sich vorstellt, dass hinter mir ne mauer gewesen wäre.. und er sich gedacht hätte bis dahin ist noch platz.... mein auto dazwischen wäre matsche gewesen und ich wohl auch..... also ich finde das echt mehr als fahrlaessig.... aber da moegen die meinungen auseinander gehen..

@CRN48

ich sage ja nicht, dass der fahrer alles richtig gemacht hat. aber gerade in einem LKW kriegt man nicht sooviel mit. ist leider so. ichhabe mal auf einer 2-spurigen autobahn einen LKW mit anhänger überholt. also ich so ca in der mitte des LKWs war, fängt der an zu blinken und setzt schon an um auf die linke spur fahren. glaub mal, was ich für panik hatte. hupen hat natürlich nichts genützt. zum glück war vor mir noch ein auto, und das hat der LKW fahrer dann rechtzeitig gesehen. wir waren vorher wohl im toten winkel... lustig fand ich das nicht. habe dann aber eingesehen, das sowas einfach passieren kann, toter winkel und so.

@jaliya22

ja vermutlich hast du recht.. muss ich mich wohl jetzt mit abfinden ^^ vielleicht habe ich mich auch wirklich so sehr hochgeschaukelt... aber wenn man selbst noch keinen lkw gefahren ist sollte man wohl nicht so schnell urteilen...

Hallo,

soweit ich mich erinnere, läuft es doch so ab. VU passiert, Pol. kommt.

Nun ist alles soweit geregelt, Daten wurden ausgetauscht, aber der Geschädigte benötigt doch für seine Versicherung eine VU-nummer.

Also bezahlt der Verursacher ein Verwarnungsgeld, und der Geschädigte bekommt diesen Bericht, mit allen Daten.

Wenn er nun seinen Schaden seiner Versicherung meldet, wird doch immer nach der VU-nummer gefragt. ODER ?.

Was nützten mir Fotos, usw., wenn der Verursacher nachher den Ablauf abstreitet ?.

Somit: der Pkw ist auf meinen abladenden LKW aufgefahren.

Sollte ich mich irren, und sich da etwas geändert haben, bitte ich um sachliche Antworten.

Danke.

Gruß

genau so habe ich mir das naemlich auch gedacht.. aber wenn man der mehrheit hier glauben schenken mag, ist das ja voelliger bloedsinn was wir glauben.^^

Nun ist alles soweit geregelt, Daten wurden ausgetauscht, aber der Geschädigte benötigt doch für seine Versicherung eine VU-nummer.

Nein, die benötigt er nicht. Für eine Schadensregulierung ist keine polizeiliche Unfallaufnahme nötig. Versicherungen tun gerne mal so als wäre das der Fall... frag dort doch mal nach. Ich bin sicher sie werden dir sowas sagen wie: "Nötig nicht, aber besser ist es schon".

Wenn er nun seinen Schaden seiner Versicherung meldet, wird doch immer nach der VU-nummer gefragt. ODER ?.

Wenn danach gefragt wird sagt man, dass man die Daten des Unfallgegeners hat... und keine Aufnahme durch die Polizei erfolgt ist.

Was nützten mir Fotos, usw., wenn der Verursacher nachher den Ablauf abstreitet ?

Dieses Recht hat der Unfallverursacher auch bei eine polizeilichen Aufnahme. Bei "Schlichtunfällen" gibt es bei (in Niedersachsen) ein Formular zur vereinfachten Unfallaufnahme. Dort stehen die Personalien der Beteiligten, ganz grob die Schäden, die entsprechenden OWi´s und ein kleiner Text mit den Angaben der Beteiligten zum Unfallhergang. Wenn sich später einer überlegt: "das war doch alles ganz anders", dann darf er das machen. Mindestens einer der Bet. ist ja auch Betroffener im OWi-Verfahren. Da darf er eh lügen bis sich die Balken biegen.

Fotos macht die Polizei bei der vereinfachten Unfallaufnahme nicht.

Es gab keine Anhaltspunkte, dass bei diesem Unfall irgendein Straftatbestand erfüllt sein könnte. Alle Unfallbeteiligten waren vor Ort, bzw. die Personalien waren bekannt und sogar schon ausgetauscht. Personenschaden oder einen besonders hohen Sachschaden gab es auch nicht.

Was sollte die Polizei Deiner Meinung nach denn tun? Welche Maßnahmen hättest Du Dir gewünscht?

Sofern ein einfacher Verkehrsunfall von der Polizei aufgenommen wird (wozu sie gesetzlich nicht verpflichtet ist), versucht diese hier lediglich festzustellen welchem der Unfallbeteiligten (oder evtl. allen) ein Fehlverhalten (=Ordnungswidrigkeit) vorzuwerfen ist. Dann wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet und das war's auch schon. Mit der Schadensregulierung hat die Polizei nichts zu tun.

Das was der LKW-Fahrer da gemacht hat war ja wohl eine Gefährdung für den gesamten Straßenverkehr!?!!!

Nein. Wo siehst Du denn hier die Gefährdung? Der Tatbestand des §315c StGB war hier nicht ansatzeweise erfüllt.

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__315c.html

Hmm also ich finde, dass es eine Gefährdung ist, wenn man alleine einen LKW mit Anhänger fährt, mitten auf einer Hauptstraße anhält, den Rückwärtsgang einlegt und 20m zurück fährt!!!

Du magst mit einigen Punkten recht haben. Allerdings konnte die Polizei rein gar nichts beurteilen, weil sie sich weder die Fahrzeuge angeschaut noch nach dem Tathergang gefragt hat.. Die haben wirklich GAR NICHTS gemacht! Und das finde ich echt erschreckend!!!

@CRN48
Hmm also ich finde, dass es eine Gefährdung ist, wenn man alleine einen LKW mit Anhänger fährt, mitten auf einer Hauptstraße anhält, den Rückwärtsgang einlegt und 20m zurück fährt!!!

Es ist aber nur eine Ordnungswidrigkeit.

Die haben wirklich GAR NICHTS gemacht!

Sie haben gefragt, ob die Personalien der Unfallbeteiligten schon ausgetauscht wurden. Alle haben gesund und munter dort gestanden ... und das reicht dann schon. Das mag dich erschrecken .. aber ein solcher Bagatellunfall ist eben auch ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste der Polizei. Mal von wenigen ländlichen Bereichen abgesehen, wo vielleicht nicht ganz so viel los ist, hat die Polizei normalerweise genug andere und wichtigere Dinge zu tun.

@PepsiMaster

ja das mag sehr gut sein, dass sie andere prioritaeten haben..aber ich schreibs auch hier nochmal... ich habe in der parkbucht vor ein paar moanten vergessen die handbremse zu ziehen.. mein auto ist ganz langsam nach vorne gerollt und hat den vorderen angeditcht.. er sass noch im fahrzeug.. rief die polizei und die haben wirklich alllleeees bis ins klitzekleinste detail aufgenommen und ich musste auch noch ne strafe zahlen.. dabei war das ja wohl sooowas von harmlos... ich finde da sollten eventuell mal ein paar gescheite gesetze her, anscheinend gibts ja keine regelung..kann doch nicht sein, dass ich bei der polizei was blechen muss, wobei aujf einen winzig kleien kratzer nix passiert ist und der lkw fahrer der vorne mein auto demoliert hat muss nix loehnen?!?!? hab ich kein verstaendnis fuer...

@CRN48

ich schreib's auch nochmal: was hättest Du Dir denn von den Polizeibeamten gewünscht??? Welche Maßnahme hätten sie treffen sollen?

Die Personalien hattet ihr bereits ausgetauscht .. d.h. der entstandene Schaden sollte von der Haftpflichtversicherung des LKW reguliert werden. Was soll denn noch mehr gemacht werden?

ich finde da sollten eventuell mal ein paar gescheite gesetze her, anscheinend gibts ja keine regelung

Oh doch .. die gibt es. Und entsprechend der Regelung haben sich die Polizeibeamten auch verhalten.

Sowohl der LKW Fahrer beim Rückwärtsfahren, als auch Du vor ein paar Monaten mit der vergessenen Handbremse, ihr beide habt eine Ordnungswidrigkeit begangen. Diese kann verfolgt werden, muss aber nicht. Solche Ordnungswidrigkeiten werden nur verfolgt, wenn auch eine Unfallaufnahme durch die Polizei erfolgt. Wie hoch der Schaden ist, spielt für die Polizei normalerweise keine Rolle.

Wenn irgendwo ein herrenloses Auto rollt, nimmt die Polizei den Sachverhalt normalerweise auf, um die Geschädigten dabei zu unterstützen, den Verursacher festzustellen, damit der Schaden auch reguliert werden kann (auch wenn es wie bei Dir nur ein kleiner Kratzer war).

Wenn aber alle Unfallbeteiligten vor Ort sind und die Personalien bereits ausgetauscht wurden, gibt es für die Polizei eigentlich nichts mehr zu tun. Oft werden die Unfälle dann trotzdem noch aufgenommen .. wirklich erforderlich ist es aber nicht.

@PepsiMaster

naja ich war ja dann am auto und das ich schuldig bin stand ja ausser frage... und ich muss dann zahlen aber der lkw fahrer nicht, dass find ich einfach wie gewuerfelt.. ich haette es eben auch ganz gut gefunden, wenn die sich den schaden mal angeguckt haetten und einige sachen aufgeschrieben haetten.. also meiner meinung nach sollte es da eben was einheitliches geben.. entweder unfaelle aufnehmen oder eben nicht... wir haben ja auch wegen der handbremsengeschichte unsere daten so ausgetauscht... dann haette die polizei ja auch gleich wieder fahren koennen und mich nicht blechen lassen...

Mich wundert es wirklich, dass ich hier scheinbar die einzige bin, die sich fragt, wie ein LKW-Fahrer rückwärts gegen ein anderes Auto fahren und dann noch 20m weiter fahren kann ohne Schreie und Hupe zu hören.... So aufmerksam kann er doch wohl nicht gewesen sein!!!

Die Polizei ist im Grunde nur bei Personenschäden notwendig.

Du hast einen Zeugen und ihr habt auch die Daten ausgetauscht. Da benötigt man keine Polizei mehr.

Nur wenn kein Zeuge vorhanden wäre und man am gegnerischen Fahrzeug keinen Schaden erkennen kann, würde ich die Polizei hinzuziehen.

Deshalb ist es eigentlich jedem anzuraten einen Fotoapparat im Auto mit zu führen, so man kein Handy mit Fotofunktion hat.

Mir ist sowas noch nie passiert, deshalb habe ich mir die Daten des Unfallverursachers sowieso 2 Zeugendaten geben lassen und Fotos vom Schaden gemacht...

Allerdings kenne ich es nicht anders als dass die Polizei den Unfall wenigstens aufnimmt.. wie ich unten schon geschrieben habe.. Habe mal vergessen die Handbremse anzuziehen und bin auf grade Strecke jemandem in sein Auto gekullert.. War nicht allzu viel dran, trotzdem hat die Polizei alles haarklein aufgenommen und das war weit aus weniger schlimm als der Unfall jetzt...

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