Autounfall in graben reingefahren

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du solltest das der Polizei und deiner Kfz-Versicherung melden. Am besten wäre es natürlich gewesen wenn du es direkt nach dem Unfall getan hättest.

Handelt es sich um einen ganz normalen Graben der parallel zur Straße verläuft oder um einen Baustellengraben weil du von einer Absperrung sprichst?

Da Du in den Graben gefahren bist, bist Du auch Schuld. Oder hat der Graben Dich angesprungen und hinabgezerrt? Wohl kaum, oder?

Ich glaube ihr wisst nicht wie ich es meine. Normalerweise sollte die firma dafür zuständig sein das die Baustelle gut abgesperrt ist oder nicht. Wenn ein gullideckel offen ist und nicht abgesperrt ist und man nicht auf den boden schaut bist du schwups drinnen das ist dann auch die schuld deren weil keine Absperrung da ist ihr Volltrotteln!Ihr habt euch umsonst in der Community angemeldet denn ihr rafft gar nichts meldet euch ab

Naja hättest Fotografieren müssen... dann hättest evtl eine chance gehabt, aber ich denk da kannste nix machen, weil du bist selber schuld wenns da nach unten geht, dann gehts da runter und dann darf man da nicht reinfahren!!!

Würde auch mit dem Auto nirgends auf unbefestigte stellen fahren wenn cih nicht genau erkennen kann ob da evtl ein graben ist^^

Aber fotografier es evtl und versuch es so irgendwie durchzukriegen!!!

Versicherung bei Unfall auf Firmenparkplatz?

Hallo lebe Community,

Ich befinde mich derzeit auf einer etwas längeren Dienstreise in Toulouse/Frankreich. Am 13/10/2016 um ca. 0:45 fuhr ich mir einem Kollegen über den großflächigen Firmenparkplatz, da es wie aus Eimern schüttete wollte ich ihn noch zu seinem Auto bringen. Das Areal war mir gänzlich unbekannt.

Ich fuhr geradewegs ungebremst in einen ca. 1,5m tiefen Graben der sich mitten auf dem riesen Parkplatz befindet. Der Parkplatz ist schlecht beleuchtet , der Graben ist nicht markiert, beschildert oder bezaunt . Dazu kam , das die Seite von der ich kam , etwas höher liegt als die Fläche hinter dem Graben. Ich und mein Beifahrer haben den Graben absolut nicht gesehen. Zusätzlich gibt es einen Augenzeugen der etwa 15 Meter entfernt parkte und auch sah, daß ich ungebremst in den graben fuhr.

Fakten: - Schlechtes Wetter - Schlechte Beleuchtung - Keine Sicherheitsmaßnahmen - Zulässige Höchstgeschwindigkeit 40 Km/h , Geschwindigkeit vor dem Aufprall ca. 20 Km/h bedingt durch Starkregen. - Keine Verletzungen abgesehen von leichten Genick und Kopfschmerzen. - Keine Betriebsflüssigkeiten ausgetreten.

  • Fahrzeug (Golf 3) für mich ein wirtschaftlicher Totalschaden, da der Rahmen auf der Beifahrerseite verzogen ist.
  • Fahrzeug geborgen durch ADAC Auslandsschutz.

Ich bin auf das Auto angewiesen, allein schon um damit zur Arbeit zu gelangen. Viele französische Kollegen Sprachen mich darauf an , an den Arbeitgeber heranzutreten und diesen für den Schaden voll oder zumindest anteilig aufkommen zu lassen.

Frage: Wie stehen meine Chancen , da es ja Betriebsgelände ist. An wen wende ich mich zu erst?

Vielen Dank fürs lesen und liebe Grüße

Anybody

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Unfallverursacher trägt gar keine alleinige Schuld, Dürfte dann jeder in eine andere Person reinfahren mit der Begründung Vorfahrt?

Also wie meine Fragestellung schon andeutet, bin ich gerade sehr emotional weil folgendes passiert ist:

Ich war Sa- Abend mit meiner Mutter auf einem großen Fest. Als wir morgens gegen 05.00 Uhr los fuhren, ca. 5 Km von unserem Wohnort ist jemand mit ca. 50-60km in meine Mutter reingefahren und zwar in Ihre Fahrerseite!!! Meine Mutter ist gefahren weil ich etwas getrunken hatte.

Die Ampeln funktionierten nicht, und es stand ein Stoppschild, da ich selbst fahre ist eine Angewohnheit auch zu gucken, als ob ich fahren würde. Meine Mutter fährt seit 1991 und hatte noch nie einen Unfall ausgelöst. Ihr wurde immer reingefahren oder aufgefahren. Sie fährt absolut gesetzestreu, Sie fährt generell nicht gerne auf Autobahnen.

Also wir standen wir kurz am Stoppschild und weit und breit kein Auto und keine Menschensseele. Als wir dann weiter fuhren und schon die lange Straße fast beendet haben ist Ihr plötzlich jemand mit extrem erhöhter Geschwindigkeit reingefahren. DIe Airbags sind aufgegangen und meine Mutter war kurz bewusstlos. Ich habe nur ein paar Streifen am Oberkörper abbekommen und Nackenschmerzen.

Ich bin sofort aus dem Auto und der Typ saß im Auto und hatte uns beobachtet, als ob er vor hatte weg zu fahren. Er ist auch nicht sofort ausgestiegen. Auch schaute er uns regungslos an damit meine ich gleichgültig, unsere Handys waren durch den Aufprall nicht auffindbar, als meine Mutter zu sich kam hatten wir beide ihn angebrüllt warum er die Polizei nicht rufe. Erst nach dem zweiten auffordern hat er es getan. Dann kam die Polizei.

Dann sagte der Polizist ohne irgendwas zu wissen und zu fragen zu meiner Mutter : SIE SIND SCHULD, ER HATTE DIE VORFAHRT!!!! Dann als wir uns so aufregten und der Krankenwagen kam meinte er, es sei nicht eindeutig, beide tragen die Schuld!!!

Es handelt sich um ein Totalschaden, es ist ein Neuwagen gewesen, und war Vollkasko versichert. Das ganze Benzin floss aus dem Auto, die ganzen Scherben, es war ein wirklich beschissener Tag. Wir waren gestern bei einer Fachanwältin, die uns gleich gesagt hat dass wir keine guten Chancen hätten einfach weil das Stopschild auf unserer Seite war (auch wenn es schon längst passiert worden war) und er die Vorfahrt hatte. Dann sei auch entscheidend wo es am Auto demoliert war. Es ist überwiegend im vorderen Bereich und nicht im hinteren Bereich. Hintere Bereich wäre bedingt vorteilhafter.

Er war wirklich nicht zu sehen, wir haben ihn nur in unserem Auto reinknallen gehört, keiner hatte ihn gesehen!!! Selbst WENN meine Mutter ihn übersehen hätte, gilt doch generelle Rücksichtsnahme und nicht willkürrliches reinknallen!!! Das alles klingt für mich dass man vorsätzlich in jemanden reinfahren darf, hauptsache man hat die eigentliche Vorfahrt auch wenn ein Auto vor mir am fahren ist???!!!

Selbst wenn er unter Drogeneinfluss stand oder Alkohol getrunken hätte, wäre es zivilrechtlich für uns irrelevant laut Anwältin.

Wer hat ähnliche Erfahrung gemacht?Tipps geben?

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Auf der Autobahn gedrängelt, jedoch nicht vorsätzlich?

Folgende Situation: Ich war mit meinem ML auf einer zweispurigen Autobahn unterwegs. Ich fuhr dann mit vorschriftsmäßigem Abstand mit ca 160km/h jemandem hinterher. Rechts war Lastwagen an Lastwagen (Die haben Abstand jedoch nicht wirklich eingehalten, wisst ja wie das ist). Nach ca 3 Minuten kam dann ein Audifahrer der extrem dicht aufgefahren ist. Ich schätze zwischenzeitlich waren es keine 15 Meter bei 160km/h. Ich habe dann also das Tempo auf circa 175 erhöht weil ich echt Schiss hatte das der Audifahrer mir gleich hinten drauf fährt. Ich kam also immer näher an das vor mir fahrende Fahrzeug ran, welches sein Tempo beibehalten hat (ca. 160km/h) ran. Ich hatte zwischenzeitlich auch nur um die 20 Meter Abstand (ich weiß viel zu wenig) jedoch konnte ich nicht langsamer fahren denn hätte ich auf 85 abgebremst un mich rechts zwischen den LKW's einzuordnen, wäre mein Hintermann aufgrund des niedrigen Abstands mir reingefahren. Nach ca 45 Sekunden des Drängels ist mein Vordermann auf die rechte Spur gefahren. Ich habe ihn dann noch überholt und den Audi vorbeifahren lassen. Nach 30 Sekunden hat mich eine Zivilstreife auf den Parkplatz gebracht. Die Beamten meinten dann vonwegen, sie hätten alles gesehen und ich wäre ihnen sofort aufgefallen. Die standen wohl irgendwie in so einer Ausfahrt. Aber meine Frage ist wie wollen sie mir nachweißen wie groß mein Abstand war (sie waren ja nicht hinter mir). Außerdem wieso haben sie mich rausgezogen und nicht mein Hintermann das ergibt für mich wenig Sinn, weil er ja der wahre Täter ist.

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