Auto von Privat gekauft, Kilometer falsch angegeben

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Denke mal du hast die Arschkarte gezogen

sehr hilfreich, danke :D

Die falsche km-Leistung stellt eine arglistige Täuschung dar, die die Wandlung des Kaufvertrages möglich macht. Ob du dadurch dein Geld zurück bekommst,

ist eine andere gute Frage.

Bei einem Rechtsanwalt wirst du erst einmal eine Vorschusszahlung leisten müssen. Ob dann später bei dem "Betrüger" etwas zu holen ist, dürfte höchst fraglich sein.

Ja bin Azubi... bekomme da ja unterstützung bei den Kosten für den Anwalt

Wandlung

Eine Wandlung kennt das BGB schon seit Ewigkeiten nicht mehr und es dürfte auch damals nur ein Anfechtungsgrund gewesen sein.

ich schließe mich der meinung von derhans an eine arglistige täuschung ist sowas

@kuno5555

Arglistige Täuschung ist was?

@jurafragen

Vielleicht meinen sie weil er sagte das Auto ( Motor, Karosse ) hat 154tkm drauf und der Tacho hat 226 tkm drauf ist aber nur, weil es ein Austauschtacho ist.. und das er sagte im Motor wurde alles NEU gemacht aber mein KFZ- Meister sagte das ist unnmöglich die Pleuel etc. sahen so verschlissen aus ...

Vielen Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten.. naja dann werde ich mal trozdem zum Anwalt gehen... vielleicht bringts ja was wenn nicht wars ein Versuch. War halt mein ganzes Erspartes und das hat sich wortwörtlich in Rauch aufgelöst...

Du hättest den Vertrag mit 156.000 km nicht unterschreiben dürfen - wenn er tatsächlich 226.000 km anzeigt...

Wiso nicht wenn der Motor / Karosse 154tkm drauf haben laut ihm und er nur den Tacho gewechselt hat ? Ich habe ihm das geglabut wiso sollte ich 226tkm in den Vertrag schreiben nur weil das auf dem Tacho steht? Habe ja auch 3 zeugen, wo er sagte er hat Pleuel Kopfdichtung etc. neu gemacht und in seiner Anzeige stand auch er habe den Tacho gewechselt, Auto hat erst 154tkm runter ... dabei hatte es schon beim Vorbesitzer als der Tach noch Orginal war 213tkm... das heißt er hat den Tacho nie gewechselt... Danke für die schnellen Antworten

Es is ne richtig miese abzocke von dem Typen und du hast ja einige Beweise dafür, dass er einen Betrug begangen hat Vorallem das mit dem Motor kann teuer für dich werden, deshalb hol dir wirklich nen Anwalt an deine Seite.

Danke für die Antwort, aber diese Frage ist schon über ein Jahr alt :)

Autokauf Seitenschaden stellt sich als Rahmenschaden heraus.

Hallo,

ich habe letzte Woche einen VW Passat Bj. 2005 Privat gekauft.

Das Auto hat aber einen Reparierten Seitenschaden. Man sieht es noch ein kleinen stück an der Beifahrer Tür wo die Spaltmaße nicht stimmen. Jedenfalls sollte das Auto sonst Top sein, bis auf die Bremsen die neu gemacht werden müßten.

Ich habe auch eine Probefahrt mit dem Auto gemacht, dabei ist mir aufgefallen, das bei Geradeausfahrt das Lenkrad etwas nach Links gedreht ist. Da meinte der Verkäufer zu mir, dass es an der Spureinstellung liegt und er diese noch einstellen lassen würde bovor ich das Auto abhole.

Als ich das Auto denn abgeholt habe, war die Spur auch richtig eingestellt. Jedenfalls sah es so aus. Beim Heimweg ist mir denn aber aufgefallen, dass es jetzt nicht mehr ganz schief steht, sondern nur noch leicht. Dann bin ich selbst zum Spureinstellen gefahren. Jedenfalls wurde dort aber festgestellt, dass das Auto nicht nur einen Seitenschaden hat, sondern auch der Rahmen verzogen ist. Dies hat mir der Verkäufer aber nicht erzählt. Es war nur von einem Reparrierten Seitenschaden die Rede. Im Kaufvertag steht auch nur Seitenschaden. Nichts vom Rahmenschaden. Der Meachniker meinte aber, dass das Auto so warscheinlich nicht mehr durch den Tüv kommen wird...

Ich bin denn wieder zum Verkäufer gefahren und wollte vom Kaufvertag zurück treten. Dieser meinte aber nur, dass ich Pech gehabt habe, gekauft wie gesehen. Aber er hat mir doch den Rahmenschaden vorenhalten und von einem reparierten Seitenschaden gesprochen.

Was kann ich jetzt machen ? Wie seht die die Sache ?

LG.

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