Auto privat verkauft, käufer reklamiert zu hohen Ölverbrauch

5 Antworten

Hier kommt es darauf an, was ihr vertraglich vereinbart habt. Gewährleistung ausgeschlossen? Dann müsstest du ihm schon explizit einen bestimmten Ölverbrauch zugesichert haben, und er müsste nun nachweisen, dass diese Eigenschaft nicht erfüllt wird

beide werte sind viel zu hoch, was auch den Kat /Russfilter komplett ausser gefecht setzt. Hoffentlich hast du Gartantie und gewähleistung über einen orgentlichen Kaufvertag zb. Adac gemacht. und beides ausgeschlossen.

Der Ölverbrauch hängt auch von der Fahrweise ab. Als Privatverkäufer bist Du nicht zur Rücknahme verpflichtet.

Solte er den Wagen kalt gerissen haben kann die Zylinderkopfdichtung kaputt gehen, dann steigt der Ölverbrauch auch stark an.

Als Privatverkäufer bist Du nicht zur Rücknahme verpflichtet

So allgemein ausgedrückt stimmt das nicht. Auch Privatverkäufer stehen dafür gerade, dass die im Kaufvertrag gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen.

"bei 4000km nur 2-3 l Öl nachgekippt habe" - Empfindest du das als normal ? Ich gehe mal davon aus, dass du einen schriftlichen Kaufvertrag mit Ausschluss der gesetzlichen Sachmangelhaftung gemacht hast. Seine Angabe ist nur eine Behauptung. Locker bleiben. Es kann behaupten was er will. Er wird dir aber nichts nachweisen können. Schon mal gar nicht einen Betrug. Er will das Auto nicht mehr aus einem anderen Grund. Das ist aber nur sein Problem. Lass dich verklagen, er wird verlieren. Aber davon mal abgesehen wird er dich nicht verklagen. Alles nur heiße Luft.

Bist Du sicher mit der Öl Angabe.

Beide Werte erscheinen mir hoch.

Vielen Dank für die Antwort Ja, die Werte sind richtig aber sein Wert scheint mir zu hoch Beim Golf ist 1l auf 1000 leider normal

@Janpr

1l auf 1000km ist sicher nicht normal, sondern das absolute Höchstmaß des tolerierbaren

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