Auto mit nicht eingetragener Reifengröße

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In den neuen Papieren Zulassungs-Bescheinigung Teil 2 sind gegenüber dem alten Fahrzeugschein nicht mehr alle Reifengrößen eingetragen! Da der TÜV nie etwas bemängelt hat vermute ich das ein Reifengröße montiert ist, die zwar zulässig ist (Serie) aber in den neuen Fahrzeugscheinen nicht auftaucht, ansonsten hätte der TÜV es bemängelt! Wenn es sich um ein Sonder-Alu-Rad handelt hätte der Vorbesitzer eine TÜV abnahme vornehmen müssen, sind die Fahrzeugpapiere nicht um diese Reifengröße ergänzt worden, so muß beim TÜV und auch bei einer Verkehrskontrolle auf verlangen die Abnahme durch den TÜV zwecks zulässigkeit der Rad/Reifen Kombination vorgezeit werden, geht der TÜV Bericht mit den Jahren verloren so muß, wenn keine Kopie erbracht werden kann eine neue Abnahme durch den TÜV erfolgen. Zum zweiten Fall das es sich um ein Sonderrad mit z.B. Breitreifen handelt ist zu sagen: Das ohne TÜV-Abnahme die allgemeine Betriebserlaubnis des Fahrzeug erlosen ist, somit kein Versicherungs-Schutz besteht! Denke Sie sollten das klären!

MFG.

Bereits geschehen. Danke für die Antwort!

Die allgemeine Betriebserlaubnis "erlischt" NIEMALS, wenn irgendwer sein Auto modifiziert. Die bezieht sich auf die komplette BAUREIHE. Dann wären wegen dem einen verbastelten Exemplar auf einmal alle anderen je gebauten Autos des gleichen Typs ebenfalls "illegal".

Entfall des Versicherungsschutzes ist ebenfalls unzutreffend, allenfalls kann die Versicherung bei einem Schaden versuchen, den Halter in Regress zu nehmen. Dazu muss sie aber nachweisen, dass die Veränderung zum Unfall beigetragen hat.

Jetzt kann nichts mehr passieren, scheinen ja die richtigen drauf zu sein. Aber vorher hätte es sein können, daß das Fahrzeug deswegen ohne Betriebserlaubnis unterwegs gewesen wäre. Wie war das denn beim TÜV? Die geben doch ein Fz. nicht frei, wenn etwas nicht stimmt.

TÜV hat nix beanstandet. Sonst wär mir das Ganze doch viel früher aufgefallen. Die scheinen auch nicht so genau hinzusehen.

sei mir nicht böse nachbar,aber nach 6 jahren das erst zu merken ist mehr als traurig.Selbst wenn du technisch eine null bist,so wirst du doch lesen können.Und nach 6 jahren ein autohaus haftbar machen zu wollen ist doch wohl auch sehr weit hergeholt.Ich kann nur hoffen,daß du wenigstens dein kennzeichen am wagen mit dem eintrag im fahrzeugschein verglichen hast.

Solange der Aussen-Nennumfang des Reifens, der auf deinem Wagen montiert wurde mit +/- 3% mit einer eingetragenen Größe übereinstimmt, darfst du den Reifen auch auf deinem Auto fahren. Es gibt auch noch die Möglichkeit, daß eine Reifengröße mittels ABE freigegeben ist. Frag mal bei der Motorsportabteilung deines Fahrzeugherstellers nach.

Werd ich tun! Danke für den Hinweis!

Ist mir mit meinem Auto genau so ergangen - wenn dich die Polizei prüft, interessiert sich keiner für Deine zugelassene Reifengröße - ausser sie fallen extrem auf. Meine Reifen konnte ich über den TÜV zulassen - dann gibts auch kein Problem mehr - geht aber nicht mit allen - musst dich eben informieren.

Jetzt hab ich ja die richtige Größe drauf, nach Jahren... Find ich interessant, daß die sich nicht dafür interessieren. Wohne eher ländlich, ich bin, glaub ich, in den 25 Jahren in denen ich den Führerschein habe zwei Mal kontrolliert worden. Und in Zukunft werd ich mich besser informieren, garantiert!

Von der Polizei angehalten - zu schnell unterwegs - kommt da noch was?

Hallo erstmal, ich bin gestern abend von der Polizei auf der Landsstraße angehalten worden nachdem ich außerorts bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 Km/h etwa 30 km/h zu schnell gefahren bin. Vor mir waren noch 3 andere Autos mit dem selben Tempo. Als ich dann wie erwähnt von den guten Männern, welche hinter mir gefahren sind, angehalten wurde, machte mich der Polizist darauf aufmerksam das ich zu schnell unterwegs gewesen sei und der Abstand zu meinem Vordermann zu gering gewesen sei. Ich war einsichtig und stimmte dem zu, dass ich mich an das Tempo der vorrausfahrenden gehalten habe und dabei nicht genau auf meine Geschwindigkeit geachtet habe. Er erklärte mich richtigerweise, dass das nicht zuverlässig sei was ich auch einsehe. In der Zwischenzeit hatte ich einem 2. Polizisten meine Fahrzeugpapiere und meinen Führersein gegeben. Dieser kam wieder und der Polizist mit dem ich die ganze Zeit geredet habe überreichte mir meine Papiere wieder und sagte mir: '' Fahren sie bitte etwas langsamer, schönen Abend noch''.

Wie soll ich das jetzt verstehen. Ich habe offensichtlich die Geschwindigkeitsbegrenzung überstoßen habe aber kein Bußgeld weder eine Mitteilung bekommen das ich Post zu erwarten habe. Es wurden auch keine direkten Personalien von mir aufgenommen, ich sagte lediglich noch das dieser Wagen nicht mir gehöre.

Muss ich mich jetzt auf eine Mittleilung einstellen oder hatte ich einfach riesen Glück, dass der Polizist ein Auge zugedrückt hat?

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