Auto mit Heckschaden privat verkauft! Nun will der Käufer den Wagen zurückgeben.

8 Antworten

Also ich bin kein Rechtsanwalt, warte besser noch andere Meinungen ab. Aber so spontan würde ich dich mal fragen ab wann ein Auto denn deiner Meinung nach einen Unfallschaden aufweißt im Gegensatz zu einem Blechschaden? Wenn man die Türen nicht mehr öffnen kann und sich die Räder nicht mehr drehen?

Also wenn der Rahmen und Schweißnähte sich verzogen haben ist das für mich kein Blechschaden und auch kein Schönheitsfehler sondern ein astreiner Unfallschaden. Nachdem der Kaufvertrag eindeutig auf unfallfrei lautete würde ich sagen der Käufer kann die Kiste zurückgeben oder der Verkäufer muss sie auf eigene Kosten in einen "unfallfreien" Zustand versetzen sprich die Reparatur übernehmen.

Wenn der Rahmen verzogen ist, kann man nicht mehr von einem Blechschaden sprechen. Der Käufer hat Recht und du musst das Fahrzeug zurücknehmen und ihm den Kaufpreis erstatten.

das ist schlecht dass es im Vertrag nur als "blechschaden" angegeben wurde.somit könnte der Käufer sogar damit durchkommen rechtlich gesehen

hallo

das hört sich nach atu an , alles kann sich verformen , aber keine schweissnaht , diese brechen ,

er hätte ja vorher in eine werkstatt fahren können . wegtreten lassen , blechschaden ist blechschaden

gruss

Kommt auf den Vertrag an...

Soweit ich weiß kann man bei einen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung kündigen, aber wie gesagt, guck dir den Vertrag an...

Das gilt nicht unter Privatpersonen.

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