Auto gekauft privat km ist manipuliert?

5 Antworten

Meinen 17 Jahre alten Clio mit 38000km hab ich auch verkauft. Der hat mir das geglaubt. Ich seh wohl vertrauenswürdig aus...

Die TüV-Berichte lagen im Handschuhfach, hat er sich nicht angesehen.

Bei Deiner Sache, da würd ich mal einen Anwalt einschalten. Aus meiner Sicht. Denn ich selbst bin nicht gut im rumstreiten und hab deshalb eine gute Rechtsschutz und einen guten Anwalt.

Bist Du im Recht, zahlt die Gegenpartei Deinen Anwalt. Aber das ist alles dünnes Eis für mich.

Anzeige wegen Betrug.Dann wird der Richter den Vertrag auf der Grundlage BGB 123 Arglistige Täuschung rückabwickeln. Würde dem Verkäufer vorher mit einer
Frist von 14 Tagen auffordern das Auto zurück zu nehmen.Dann beim Amtsgericht Klage einreichen, geht ohne Anwalt bei der Geschäftsstelle.

Ich kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber ein Arbeitskollege hat zur Zeit das selbe Problem. Ging auch alles zum Anwalt. Der Wagen wurde sozusagen als Beweismittel stillgelegt und sie haben die besten Chancen zu gewinnen. 

Da der Privatverkäufer ja hoffentlich einen schriftlichen Vertrag mit dir gemacht hat, kannst du je nach Formulierung im Vertrag den Wagen zurückgeben. Aber dafür muß ein Anwalt den Vertrag lesen und kann dir dann deine Möglichkeiten erläutern.

Es ist gar nicht so einfach einen Kilometerstand zu manipulieren. 

Wenn auf dem letzten TÜV-Bericht ein Kilometerstand von über 200000 stand, wäre es doch auch möglich, dass das Auto einen Austauschmotor bekommen hat.....und jetzt weniger KM aufweist....?

Aber auf Tacho steht auch 135000 . Das müsste doch auch dan über 200000 stehen ? 

@Jamie61

Hmmm....stimmt, war ein Denkfehler von mir....

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