Auszug unter 25 Jahren (Härtefallregelung)

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich hab gerade erst selber vor ner woche bescheid bekommen das mein antrag angenommen wurde. Du musst zum amt zur u25. musst gucken das du ne sozialarbeiterin für diese regelungen bekommst. sie hat dann zu mir gesagt ich soll ihr das erklären und in nem brief schilder... möglichst ausführlich und druck verleihen das es zuhause nicht mehr geht etc. dann werden die wenn du glück hast ihr urteil auf ja setzen und du wirst als eigene wohngemeinschaft eingestuft, bekommst aber dein geld.

gründe wie gewalt, druck, streit etc alles angeben!

ich persönlich haae meine weglaufen angegeben, dauerhafter streit. keine zeit nur ärger und keine möglichkeit mehr mit meiner mutter zsm zu leben

verleih starken nachdruck dann klappt das

Aber überall habe ich gelesen, dass das "extrem schlimm" sein muss und dass das im Ermessen eines SB liegt. Hat bei dir niemand "zu Hause" nachgeschaut? Ging das echt so schnell und unkompliziert?

@HE111

erklär deine sachlage. schildere wie es bei dir ist. bei dingen wie körperverletzung gehts recht schnell. bei mir war das prob ich musste es nachträglich einholen wiel ich einfach ausgeziogen bin xD also machs vorher. red mit denen und pack denen was heftiges aufn tisch dann is es easy

@denipanda

Und die "kontrollieren" nicht nach? ;)

Kannst Du nicht in eine WG ziehen? Ist doch viel günstiger, als sich alleine eine Wohnung zu nehmen. Ansonsten wende Dich doch mal an die Caritas, die haben sicher eine Idee.

Ist halt schwer, in eine WG zu kommen. AUßerdem habe ich kein Vertrauen zu anderen Leuten wegen Diebstahls, Sabotage, etc...

Was dnekst du, können die Caritas tun? Danke ;)

Ich habe i-wo auch gehört, dass man eine eigene BG bilden kann, wenn man in eine rgeschlossenen Einrichtung war (JVA, Psychiatrie, etc.)... stimmt das?

Ausziehen U25. großer Eltern-Kind streit

Hallo,

Ich habe das Problem das ich bestimmt alle paar Monate mehrmals langen Streit mit meinen Eltern habe wo sich nur noch angeschriehen wird und ich fast nur noch bei "Brot und Wasser" gehalten werde. Ich bin jetzt 20 Jahre alt geworden und bin der Meinung das es einfach keinen Sinn mehr hat zu Hause weil es jedesmal aufs neue wieder so wird wie es jetzt ist. Ich mache zur Zeit noch das Abitur und habe vor hiernach sofern ich das Abitur schaffe zu Studieren ( ist nicht der erste Anlauf ). Wir haben vor 2 Tagen ein Gespräch mit einem Sachbearbeiter vom Jugendamt gesprochen weil ich auch der Meinung bin das ich meinen Eltern keinen Leistungsnachweis ( Zeugniss o.ä. ) vorbringen muss wenn sie sich mir gegenüber so verhalten. Meine Eltern stellen alles natürlich so dar als wäre ich an allem Schuld und sie müssten mir auch kein Geld o.ä. geben. Ich sage auch nicht das es nie meine Schuld wäre aber diese Darstellung ist einfach die Höhe. So mein Frage ist in erster Linie einfach wenn ich zu Hause ausziehen will, wie stehen meine Chancen vor Gericht das ich den Unterhalt bezahlt bekomme, da meine Eltern mich wirklich vor Gericht zerren würden nur damit sie nicht zahlen müssen und sie sind fest der Meinung das ich da keine Chance habe. Beide Elternteile wohnen noch zusammen in einem Haus und verdienen jeder einzeln 3800+ Netto und müssen nur das Haus abbezahlen, sprich Zinsen und Tilgung. Desweitern wäre iwie gut zu erfahren was sie grob zahlen müssen und was ich tun kann damit ich, fals es vor Gericht geht, recht bekomme. Ein Zusammenleben ist in diesem Haushalt seit Monaten mit meiner Mutter und seit Jahren mit meinem Vater leider nicht mehr möglich.

Fals noch irgendwelche Fragen zur verdeutlichung des Zustandes hier offen sind bitte stellen ich beantworte sie gerne.

Mfg.

...zur Frage

Gilt das als ausgezogen? Muss ich meiner Mutter was von meinem Gehalt abgeben?

Hallo,

ich bin 19 Jahre alt, habe vor einigen Monaten eine Ausbildung angefangen und wohne aktuell mit meinen zwei kleinen Geschwistern noch bei meiner Mutter. Meine Mutter drängt mich schon seitdem ich letztes Jahr mein Abi gemacht habe, dass ich ausziehen soll, weshalb ich vergeblichst nach einer Wohnung suche. Mit 602 Euro Brutto im Monat ohne Bürgschaft ist das auch fast unmöglich (mein Vater kommt hier leider auch nicht in Frage). Nun habe ich zwei Fragen:

  1. Meine Mutter zwingt mich dazu ihr von meinen 602 Euro monatlich 300 Euro abzugeben. Einkäufe und so weiter finanziere ich zudem auch selbst. Sie ist aktuell arbeitslos, weshalb sie sagt, dass mein Einkommen von ihrem Geld gekürzt wird. Aber mein Kindergeld behält sie ja auch. Sind da 300 Euro gerechtfertigt? (Insgesamt kostet die Miete 600 Euro, falls das relevant ist)
  2. Wir wohnen aktuell in einem Drei-Familien-Haus zusammen mit meiner Tante und noch einer Familie, die jetzt aber ausziehen würde. Da wir unseren Vermieter schon sehr lange kennen hat er angeboten mir die Wohnung zu vermieten (würde dann noch mit einer zweiten Person zusammenziehen). Gilt das dann auch als ausgezogen? Wegen meinem Anspruch auf Kindergeld und BAB. Würde ja die Miete selbst bezahlen und der Vertrag würde ja auch über mich laufen.

Der Grund warum ich mir jetzt momentan besonders Gedanken drum mache ist, weil ich noch eine Klassenfahrt für 400 Euro finanziehren muss und ich nicht weiß wie ich das machen soll ohne komplett auf Freizeitaktivitäten verzichten zu müssen. Vielen Dank schonmal :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?