Auszug mit 16, Unterstützung vom Amt?

5 Antworten

Ich sags ja nicht gern aber "Meiner Meinung nach bin ich im Stande für mich selbst zu sorgen, das mein ich ernst" und "verdien ich nur ca 200.- im Monat" beissen sich.

So lange du nicht volljährig bist und auch schon eine Weile lang eingezahlt hast, hast du vom Amt herzlich wenig zu erwarten. Wer nichts geleistet hat, darf nichts erwarten. Denn noch - sofern du keine Ausbildung abgeschlossen hast - sind ausschließlich deine Eltern für dich verantwortlich und müssen für dich aufkommen. Betreutes Wohnen und andere Maßnahmen kommen nur bei groben Missständen in Frage. Und zu solchen zählt "will mich loswerden" zumindest nicht perse.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß du von einer staatlichen Stelle Unterstützung für eine eigene Wohnung bekommst! Wenn deine Eltern ihre Aufsichtspflicht an das Jugendamt abgeben, dann ist eben dieses für dich zuständig bis du volljährig bist. So bleibt eigentlich nur das betreute Wohnen für dich!

Solange Du nicht volljährig bist musst Du Deine Angelegenheiten mit Deinen Eltern regeln. Auch mit Deinem Vater, der ja wenigstens unterhaltspflichtig ist, auch wenn er im Konflikt mit Deiner Mutter wohl nicht vermitteln kann..

Du könntest theoretisch eine eigene Wohnung / Studentenappartement beziehen, solange Deine Eltern den Mitevertrag mit unterschreiben.... und der Grund-Unterhalt in einem gewissen Umfang gesichert ist. Und das ist ja Deine eigentliche Frage: Also Kindergeld und Unterhalt... der sich in der Regel nach der "Düsseldorfer Tabelle" ausrichten wird.. Und mehr Unterstützung wird es kaum geben....

Das Jugendamt... egal welche Zuständigkeit in welcher Stadt wird sich nicht dazu hergeben, die Selbstständigkeitsbemühungen junger Erwachsener ohne jeden Hintergrund zu bezahlen: Ein Jugendlicher müßte also schwere Zerwürfnisse mit seinen Eltern belegen.... oder als junger Erwachsener in eine betreute Wohngruppe ziehen. Das willst Du aber nicht... also musst Du mit dem auskommen, was Du mit Deinen Eltern verhandelst. Das alles kostet Geld... viel Geld und wenn Du mal aufmerksam in Deiner Tageszeitung die jährlichen Etatverhandlungen Deiner "Bürgerversammlung, Ratsmitglieder- Stadtratsausschuß.... wieauchimmer -Verhandlungen" verfolgst wird der Kostenpunkt "Sozialarbeit... Jugendarbeit" immer wieder groß herausgestellt. Da geht es um eine Menge Gelder..... und wenn man list, wie groß der Aufwand für... sagen wir 6-8 Heimplätze im Jahr im Gegensatz zu den Aufwendungen an begleitender Hilfe steht... dann weißt Du schnell, dass man mit den Geldern sehr eifersüchtig umgeht. Da ist keinerlei Spielraum für Zuschüße, die nicht wirklich notwendig sind... nicht einen müden Cent.

Abschließend: Du bist 16... da sind Konflikte mit Eltern "normal".... aber das liegt eben in all seiner Normailtät nicht an den Eltern allein. Unabhängigkeitsbestrebungen sollten nicht so laufen, dass man alle anderen verprellt.... wer weiß, wofür eine wenigstens halbwegs gute Beziehung zu den Eltern noch nützen kann.

Sincerly Norbert

warte den termin beim Jugendamt ab, wie sich da mittlerweile was getan hat muss ich passen, bei mi liegt es schon knappe 10 jahre zurück. Ich hatte die Zustimmung meiner Eltern, die haben den Mietvertrag unterschrieben und sind für Miete, Nebenkosten, Fahrt- und kosten für meine Ausbildung aufgekommen (das war vergleichbar mit Unterhalt) und mein Lehrlingsgeld und Kindergeld damit musste ich dann Leben und meine Freizeit bestreiten und nach möglichkeit einen Teil an Miete zahlen (hatten meine Eltern aber auf ein Sparbuch getan als Lektion wie man mit seinem Geld haushalten muss gerade als Teeny), aber ich war auch froh das Mama regelmäßig vorbeigekommen ist und ein Auge auf micht hatte, von dem her sag ich ehrlich es ist nicht leicht mit 16 als teeny so selbständig zu sein, klar fühlt man sich so, aber die Verlockungen sind auch groß warum ich an sich wenn meine Eltern nicht so ihre Augen auf mich gehabt hätten gesagt hätte betreutes wohnen wäre besser bzw. dann noch bei mama und papa zu bleiben

Kindergeld und Unterhalt von meinen Eltern steht mir zu, aber das wird nicht reichen.

Wenn deine Eltern damit einverstanden sind, dass du eine eigene Wohnung beziehst, muss das aber erst einmal reichen. Denn deine Eltern werden auch diejenigen sein, die den Mietvertrag unterschreiben - du darfst das noch gar nicht.

Von welchem Amt erwartest du denn (finanzielle) Unterstützung?

Beginnt Tätigkeitszeit bei Auswärtstätigkeit außerhalb regulären Arbeitszeit von zuHause od Arbeit?

Hallo Zusammen. Ich bin bei einem Amt für Straßen- und Verkehrsmanagement als Brückenprüfer tätig. Es kommt ca. 5-6 mal im Jahr vor, dass ich auf Anordnungen meines Arbeitgebers Straßen und DB-Kreuzungsbauwerke außerhalb der regulären Arbeitszeit überwiegend am Wochenende und nachts prüfe. Es handelt sich eindeutig um eine Auswärtstätigkeit. Während dieser Tätigkeit fahre ich zu meiner regelmäßigen Arbeitsstätte, steige in das Dienstfahrzeug um, fahre anschließend zu der zu prüfenden Brücke, nach der Prüfung wieder zur Arbeitsstätte, stelle das Dienstfahrzeug ab und fahre nach Hause. Mein Arbeitgeber ist der Meinung, dass die Zeit der Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte nicht zu der Tätigkeit zählt, obwohl dem Auszug aus steuer-spar-berater.de folgend, zählt zur Auswärtstätigkeit „nicht nur die reine Tätigkeit vor Ort, wie z.B. der Kundenbesuch, sondern auch die Zeit der Hin- und Rückfahrt. Die Auswärtstätigkeit beginnt also mit der Abfahrt von zu Hause“. Das teilte ich meinem Arbeitgeber mit. Er fragte mich in welchem Gesetz das zu finden ist.

Hat mein Arbeitgeber Recht? Oder beginnt meine Tätigkeit mit der Abfahrt von zu Hause?

Wenn meine Tätigkeit dennoch mit der Abfahrt von zu Hause beginnt, bitte um Ihre Unterstützung durch entsprechende Verweise auf die aktuelle Gesetzgebung.

Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung. M.f.G. dejus13

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