Austritt aus der Bedarfsgemeinschaft?

5 Antworten

Im eigenen Interesse solltest du den Aufenthalt der Ex - ermitteln, denn wenn ihr gemeinsam im Mietvertrag steht, könnt ihr diesen auch nur gemeinsam kündigen und solange sie im Mietvertrag steht, kann es mit dem Jobcenter bei der Übernahme der vollen Miete ( auch wenn ggf.nur für eine Übergangszeit von in der Regel 6 Monaten, sollte die Warmmiete für dich alleine nicht mehr angemessen sein ) Probleme geben, dann zahlen sie evtl.nur 50 % , denn sie müsste ja zumindest die Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten, wenn ihr gemeinsam kündigen würdet.

Also solltest du schon deshalb den Aufenthalt ermitteln, um evtl.Mietzahlungen von ihr einfordern zu können und das Jobcenter möchte sicher auch prüfen ob ihr dann für Februar rechtmäßig Leistungen zugestanden haben.

Was der Vermieter aber abgelehnt hat, weil er selten einen zusätzlichen Schuldner aus dem Vetrag lässt... ;-)

Du kannst das beim Amt melden und die haben ämterübergreifend die Möglichkeit zu prüfen, ob sich Deine Ex mittlerweile woanders angemeldet hat.

Idealerweise findest Du aber selbst einen Job, dann brauchst auch kein Amt... ;-)

du gehst ins jc mit einer veränderungsmitteilung und teilst mit das du dich getrennt hast und deine ex ausgezogen ist. sollte sie sich nicht umgemeldet haben, gehst du zum eiwohnermeldeamt und lässt sie abmelden.

wohin sie gezogen ist, kann dir egal sein.

1 Informiere da smat das du Alleine da wohnst!

2 Versuche eine auskunft vom Meldeamt zu bekomen den Es kann ja auchs eindas du ausziehen must bzw mus siedas ja Auch mit dem vermieter abklärenden so einafach geht das nicht wie sie sich das vorstellt!

Hattet ihr einen gemiensamen Mietvertrag? Hat Sie den gekündigt?

Ja den haben wir! Ich hatte dort auch schon drum gebeten sie aus dem Vertrag zu nehmen.

@wwywt

sie muss kündigen.

Änderungsbescheid für Pflegekind?

Durch den Änderungsbescheid vom Jobcenter soll mein Pflegekind kein Mitglied der Bedarfsgemeinschaft mehr sein ( 20 Monate in der BG gewesen)und somit können keine Leistungen mehr nach dem SGB II erbracht werden laut Vorgaben durch den Änderungsbescheid. (Kann man das von einen auf den anderen Tag ändern oder ????) Mein Ansprechpartner vom Jobcenter mit der ich telefoniert habe, bestätigte mir das mit dem Änderungsbescheid auf Rücksprache mit ihrem Vorgesetzten. Mein minderjähriges Kind ist 16 Jahre alt und ist ein Pflegekind es erhält Kindergeld-und als Pflegekind Pflegegeld .
Das Pflegegeld ist kein Einkommen es dient zur Sicherung des Lebensunterhalts des Kindes Ich verwalte es und setze es für das Kind ein, ich bin Pflegevater und alleinerziehend und beziehe Grundsicherung vorher Arbeitslosengeld II. Mein Pflegekind bezog bisher Leistungen nach dem SGB II in einer Bedarfsgemeinschaft und gilt neuerdings als Haushaltsangehöriger und soll somit nicht mehr zur BG gehören, es ist nicht mit mir verwandt.
Das Pflegekind wurde bei meinem ersten Antrag für Leistungen nach SGB II beim Jobcenter in die Bedarfsgemeinschaft aufgenommen und bezog bisher auch Leistungen nach dem SGB II. Die sollen mit dem jetzigen Änderungsbescheid nicht mehr erbracht werden, wie schon beschrieben. Das Jobcenter wurde zum damaligen Zeitpunkt bei dem ersten Antrag davon in Kenntnis gesetzt, daß Pflegegeld bezogen wird. Was mir auch telefonisch bestätigt wurde, dass Leistungen bis jetzt nach SGB II aus Unkenntnis gezahlt wurden. Mein Pflegekind kann seinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten und hat kein eigenem Einkommen oder Vermögen.

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Jobcenter - Probleme wg. nicht gemeldetem Mitglied in BG?!

Hallo Community,

ich habe scheinbar ein Problem mit dem Jobcenter und benötige dringend euren Rat. Im Sommer vergangenes Jahr ist meine Großmutter verstorben was bei meinem Großvater Depressionen auslöste. Ich habe ihn daraufhin überzeugt zu mir in mein Mietshaus zu ziehen.

Er erhält nur die Grundsicherungsrente und kann sich daher nicht an den Mietkosten beteiligen. Ich habe ihn aufrund dieser Tatsache guten Gewissens nicht als Mitglied meiner Bedarfsgemeinschaft gemeldet (was im nachhinein Betrachtet wohl ein Fehler war). Vergangenen Monat erschien ein Aussendienstmitarbeiter des Jobcenters bei mir Zuhause um "meine Wohnliche Situation zu überprüfen". Dieser stellte den Namen meines Großvaters am Klingelschild fest und hinterfragte diese Tatsache eher beiläufig. Ich sagte das ich ihn bis zur Besserung seines Zustandes bei mir aufgenommen habe, damit gab sich der Kontrolleur scheinbar anstandslos zufrieden.

Nun erreichte mich ein Schreiben des Jobcenters mit der Aufforderung den Einzugstag und die Einkommensverhältnisse meines Großvaters offenzulegen und die Anlage "HG" auszufüllen. Bis zur Erledigung und Prüfung des Sachverhalts sind mir alle Leistungen vorerst entzogen worden, so das ich auf absehbare Zeit kein Geld erhalten werde.

Nun zu meiner Frage: Wie soll ich mich verhalten das mir möglichst keine weiteren Nachteile entstehen? Wäre es Sinnvoll in der Anlage ein weiteres Mitglied der BG aufzuführen und dann "unentgeltliche Unterkunft" anzukreuzen? Ist er überhaupt ein Mitglied meiner BG und wenn ja, ist er grundsätzlich verpflichtet Miete zu zahlen? Ich war bisher leider viel zu unbedacht und naiv was den Umgang mit dem Jobcenter angeht und habe grosse Bedenken das ich mit einer unvorsichtigen Stellungnahme meine Situation noch verschlimmere.

Bitte um Rat und Danke im vorraus. Gruß Dirk

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