Auslender arbait?

5 Antworten

Keinen schriftlichen Vertrag zu haben ist natürlich schlecht, wenn man etwas nachweisen muss. Bei der Kündigung bringt es aber oft Vorteile, da es immer ein unbefristeter Vertrag mit der gesetzlichen Probezeit (14 Tage) ist. Allerdings kann in den ersten 6 Monaten und in Betrieben, die nicht regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmer haben auch ein unbefristeter Vertrag relativ einfach gekündigt werden, da es in diesen Fällen keinen Schutz nach dem Kündigungsschutzgesetz gibt.

Was die 55 Stunden betrifft: Meistens hat man 40, 39, 38 oder 35 Stunden pro Woche. Nach dem Arbeitszeitgesetz sind 8h pro Tag in einer 6 Tagewoche zulässig. Somit ergibt sich eine maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden. Man darf zwar an einzelnen Tagen auch bis zum absoluten Maximum von 10 Stunden - das muss dann aber in den folgenden Tagen durch kürzere Arbeitszeit auf das gesetzliche Wochenmaximum von 48 Stunden pro Woche ausgeglichen werden. Wichtig: Pausen (und Anreise-/Umzieh-Zeit) gehören nicht zur Arbeitszeit (und werden somit auch nicht bezahlt). Bei Dienstreisen u.Ä. kann es Ausnahmen geben. Man kann also durchaus auch mal mehr als 10 Stunden am Tag auf Arbeit verbringen.

Dass man für weniger Arbeitszeit auch weniger Geld bekommt (wenn man Krank ist, zählt es allerdings als wäre man die vorgeschriebene Zeit da) und gekündigt werden kann und dass man sich nicht einfach weigern kann an einem Samstag - der nun mal gesetzlich gesehen ein ganz normaler Arbeitstag ist und vermutlich im Vertrag nicht ausgeschlossen ist, ist im allgemeinen korrekt. Wie es aber bei einer dauerhaften Überschreitung der wöchentlichen Arbeitszeit (ist diese zumindest begründet?) aussieht, kann ich aber nicht sagen. Hier sollte man ggf. einen Rechtsexperten befragen.

Unabhängig von der rechtlichen Seite muss man sich natürlich fragen, ob man da bleiben möchte.

In den ersten 6 Monaten einer Beschäftigung besteht noch kein Schutz nach dem Kündigungsschutzgesetz, der AG kann dir ohne Angaben von Gründen ordentlich kündigen.

Ob die ganze Beschäftigung von dir auf einem legalen Weg abläuft, bezweifele ich zudem.

Das ganze hört sich nach schwartarbeit an die stuer Id bekosmt du beim finnazamt ! Udnwendu keine steuern zahlst mnachst du dich auch stafbar!

50 Studen ist auch viel zu viel üblich sind 40 studne in der Woche!

Wen du eien Abgegebn hast dan mus er sie nutzen den sonst ist das auch steruerhinterziehung zahlter dir wenigestesn deine sozialverischerungen oder uahc nicht! Den das ganze hört sich eher nach ausbeutung durch unwissenheit an!

Nach der Proebzeit KAnndich dein chef nicht wegen so was Kündiegn!

Würdest du zb 60 studen wäre das die arbeistzeit eines Unternehmers!

Ich würde dir ehe r raten zu einem anwalt für arbeistrecht zu gehen oder zur gewerkschaft wen du da mitglied bist ! Den das ganze ist so nicht in ordnung!

Tastatur kaputt ?

@wildesSchnitzel

Oder Darts-Training,.. dann wär´s ziemlich gut

wende Dich damit an die Gwerkschaft oder einen Anwalt

im Übrigen ist auch ein mündlich geschlosssener Arbeitsvertrag wirksam

Bitte zeige den Herrn wegen illegaler Beschäftigung an. Das klingt ganz danach als wärst du nicht angemeldet worden! Bei einer selbstanzeige hast du erstmal nichts zu befürchten.

Aushilfe bei Tankstelle. hab ich Recht auf einen Sonntagszuschlag?

Hallo liebe Community!

Ich bin männlich. 18 Jahre alt und bin noch Schüler. Neben der Schule leiste ich etwa 40-46 Stunden im Monat einen Nebenjob als Aushilfe,bei dem ich kassieren, waren auffüllen, Kaffeemaschinen sauber machen muss und einige andere Kleinigkeiten erledigt werden müssen. Die Arbeit erfolgt in Schichtarbeit und ich arbeite meistens an Wochenenden, sprich Samstag als auch Sonntag und auch bis Ladenschluss. Heute muss ich zum Beispiel, am Sonntag von 17-22 Uhr arbeiten. Eine Bekannte arbeitet als Aushilfe bei einer Bäckerei und erhält einen Sonntagszuschlag wenn sie Sonntags arbeitet. Laut meinem Arbeitsvertrag habe ich dazu keine Angaben gefunden, allerdings welche zur Vergütung:

(1): ,,Die Aushilfe wird im Stundenlohn beschäftigt. Der Bruttostundenlohn beträgt 8,84€ (...) Es wird kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Krankengeld gezahlt. (...) Es kommen nur die effektiv geleisteten Arbeitsstunden zur Abrechnung."

(2): ,,Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Über- und Mehrarbeit sowie Samstags-, Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit zu leisten, soweit dies gesetzlich zulässig und jeweils den betrieblichen Erfordernissen entspricht."

(3): ,,Der monatliche Lohn darf die Grenze für geringfügige Beschäftigte (derzeit 450,00 Euro) nicht übersteigen."

Das sind alle brauchbaren Angaben zur meiner Vergütung, die ich in meinem Arbeitsvertrag finden konnte. Resultierend aus den Angaben, lautet meine Frage, ob ich denn Anspruch auf Nacht-, bzw. Sonntagszuschlag habe. Ich habe mir auch überlegt, meine Leiterin der Tankstelle diesbezüglich zu fragen, allerdings sind Fragen rund um das Gehalt immer ein heikles Thema finde ich. Kennt sich jemand von euch damit aus und könnte mir helfen? Für jede Antwort bedanke ich mich sehr :)

Mit freundlichen Grüßen

DerAngestellte

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