Ausgabeaufschlag bei Fonds vs Laufende kosten, was ist besser?

4 Antworten

Das kommt drauf an, wie lange er die Fonds hält. da die lfd. Kosten jährlich dem Fondsvermögen belastet werden, wird der Ausgabeaufschlag ab dem 5. Jahr die günstigere Variante. Da der Fonds hoffentlich im Wert steigt, sogar noch früher, da die lfd. Vertriebsprovision auf den jeweiligen Wert gerechnet wird.

Ich vermute es handelt sich um einen Aktienfonds. Da die Anlage in Aktien immer langfristig sein sollte, ist der Ausgabeaufschlag sinnvoller.

Mit deiner Einschätzung liegst du komplett richtig. Je länger er den Fond mit den niedrigeren Kosten hält desto besser. Er kann ansonsten ja mal ein Depot bei einer Direktbank eröffnen. Dort gibt es den Ausgabeaufschlag meist geschenkt.

Kauft er einmalig oder regelmäßig?

Hast du mal die WKN oder ISIN für mich?

Der Singular von Fonds ist Fonds, nicht Fond.

Er kauft einmalig, aber Ausgabeaufschlag isz doch die Differenz zwischen Kaufpreis und Vetkaufpreis.

Fondsanteile kann man auch über die Börse kaufen. Dann ohne Ausgabeaufschlag, aber mit den normalen Ordergebühren. Dies rechnet sich somit nicht für kleine Anlagebeträge.

Das weiß ich, es geht aber darum ob beim Kauf über die Bank, mit günstiger ist, als ohne.

@Solenostemon

Dafür müsste man das Volumen kennen und den entsprechenden Fonds. Generell macht es hier wenig Sinn bei der Hausbank zu bleiben. Dort sind die Konditionen zu schlecht.

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