Ausgabeaufschläge/Rücknahmeabschläge bei ETFs?

2 Antworten

Wenn man also mal einen Taschenrechner zu Rate zieht (was ich immer empfehle), bedeute das, dass der ETF mindestens 6 % steigen muss, um die anfallenden Kauf- und Verkaufskosten zu decken. Und dann ist da nicht mal ein Gewinn drin. Es bleibt meiner Meinung abzuwarten, bis die ersten Langzeiterfahrungen mit diesem Produkt vorliegen. Ich rate persönlich hier eher zur Vorsicht...

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aber nur wenn diese Kosten auch wirklich anfallen, was anscheinend nicht der Fall ist. Welche Langzeiterfahrungen? Diesen ETF gibt es bereit seit fast 9 Jahren.

Die Aufschläge fallen an, wenn Du über einen Sparplan direkt bei der Fondsgesellschaft als Emittenten kaufst. Durch den Kauf über Sparpläne erhältst Du naturgemäß Bruchstücke. Da man an der Börse aber nur ganzzahlig handeln kann, kannst Du diese Bruchstücke nur an den Emittenten wieder zurück geben.

Beim Handel über Börsen fallen auch Kosten an.welche, darüber musste dich selber informieren, ich sag dir aber gleich: Comdirect sind nicht die günstigsten. Bei 3% arbeitet Dein Geld das erste Jahr nur für die Bank.

Mein Rat: Geh zu einem Onlinebroker wie flatex oder OnVista und richte dort kostenlose Sparpläne ein

Ich möchte keinen Sparplan kaufen, sondern 10.000 in den MSCI World ETF investieren. So wie ich es verstanden habe, sind es dort im ersten Jahr nur 3,90 Euro pro Trade, + ein börsenplatzabhängiges Entgelt i.h.v 2,50 Euro.

Dazu kommen dann an Kosten generell nich 0,15% vom Gesamtvolumen pro Jahr. Wenn das so ist, wäre es akzeptabel.

@wwweee

Das nich sollte noch heißen.

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