Ausbildung zum Behindertenbegleithund

5 Antworten

Noch mal von vorne, in deinen Kommis stehen etliche neue Infos:

Von der Steuer absetzen bedeutet nicht daß dir das Finanzamt die Kosten für den Hund erstattet. Das tut niemand es sei denn, ein Frderverein oder dergleichen. Von der Steuer absetzen bedeutet, daß die Kosten dein Einkommen mindern und du somit weniger Einkommensteuer zahlst. Mehr Geld, als du Steuern zahlst, kannst du also auch nicht "absetzen". D.h. wenn der Hund as absetzbar anerknnt wird, zahlst du lediglich weniger Steuern.

Ob du deinen Hund für dich passend ausbilden lassen kannst, hängt von Hund ab. Sicher kann man einem halbwegs interessierten Hund einfache Dinge beibringen, wie etwas aufzuheben, was runtergefallen ist oder dergleichen. Das kann jeder Hundtrainer.und das kannst du vermutlich auch selbst, ggf. zusamen mit einem Trainer.  

Das Spektrum an Fähigkeiten, das vollständig ausgebildete Assistenzhunde anbieten, ist aber weitreichender, die lernen, selbständig zu arbeiten, z.b. wenn notwendig usw., sie bewältigen viele verschiedene Aufgaben. Wende dich doch mal an eine seriöse Ausbildungstätte (2 Links hast du schon bekommen) und informiere dich dort weiter.

In der Regel sind die benötigten Hunde vom Arzt per Rezept verschrieben. Dadurch können alle Kosten, die mit dieser Ausbildung und dem Hund zusammenhängen zumindestens von der Steuer abgesetzt werden, da oft die Krankenkassen nicht bezahlen. http://www.welpen.de/service/puhl/behindertenbegleithundeausbildung/

Das stimmt nicht, das gilt nur für Blindenhunde.

Wenn du behindert bist und deshalb einen Begleithund brauchst, kannst du diese Kosten von der Steuer absetzen. Nur weil dein Hund eine Prüfung hat, kriegst du ihn nicht vom Steuerzahler bezahlt.

Das meinte ich auch garnicht so... Ich hab es nur nicht richtig verstanden, was damit gemeint ist, wenn es heißt "man kann Futterkosten, Ausbildungskosten von der Steuer absetzen". Bin in diesem Thema einfach sehr unerfahren und habe mich deswegen wahrscheinlich so ausgedrückt, dass es einfach unverschämt rüberkam.... das war nicht meine Absicht...

@MissLizz

Ich wollte dich mit meinem Beitrag auch nicht in die Reihe der "Schmarotzer" stellen. Ich wollte dich nur darauf hinweisen, dass du den Hund, wenn er denn ausgebildet ist, einem Behinderten zur Verfügung stellen musst. Der hat dann die Steuervorteile, aber du keinen Hund mehr.

@MissLizz

Von der Steuer absetzen ja, das setzt aber voraus, daß du Steuern zahlst. Die KK zahlt für diese Hunde leider nicht.

Hallo MissLizz,

zu Fragen, ob und wie Sie Ihren Hund und eine Ausbildung steuerlich absetzen können, wenden Sie sich am günstigsten an Ihr Finanzamt.

Ob und wieweit Sie selbst in der Lage sind, Ihren Hund auszubilden oder mit Ihnen gemeinsam ausbilden zu lassen, das kann nur ihr Trainer vor Ort entscheiden. Sie sind gerade im BH-Training, dann besprechen Sie die Angelegenheit dort.

Nicht jeder Hund, der eine BH-Prüfung ablegen kann, kann auch die Prüfung zum Behindertenbegleithund schaffen. Auf alle Fälle können aber Sie selbst Ihren Hund zu kleinen "Handreichungen" trainieren, oder aber dazu, dass er für Sie Lichschalter betätigt.

Grüße E. Mrohs-Ketterer

Ich würde mir einen Pitbull kaufen und ich will mit ihm eine Behinderten ausbildung machen in wien. 

Wo kann ich das machen und wiealt muss der hund sein. Wenn ich mit ihm arbeiten will? 

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