Ausbildung /Studium bei der DVAG

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das wird ein duales Studium sein. Auf den "zertifizierten" Vermögensberater würde ich erst mal nicht viel geben, zertifizieren können auch Fernhochschulen und sonstige Akademien. Da kommt es drauf an, was das Zertifikat auf dem Arbeitsmarkt wert ist. Das andere ist eben ein Ausbildungsabschluss und ein Bachelorabschluss, allerdings dual. Der ist durchschnittlich weniger wert als ein Uniabschluss (geringeres Einstiegsgehalt, geringere Aufstiegschancen, Branchenwechsel nur schwer möglich). Wie das in Kombi bewertet wird, weiß ich nicht.

Ansonsten hab ich noch diese Frage gefunden die zu deiner passen würde: http://www.gutefrage.net/frage/dvag---duales-studium

danke erstmal...

gut um den Vermögensberater ging es mir ncith eher um den akademischen Abschluss und die zusätzliche Ausbildung.. hätte nie gedacht das es einen so geringen Stellenwert hat :o bin ich recht erschrocken. auch mit dem wechsel der branche. das haut mich jetz etwas um.

@lilsaint69

Denk einfach nach: Was hat die Firma für einen Vorteil davon dass sie dir dein Studium bezahlt? Das machen die ja nicht weil die so großzügig sind sondern es muss sich ja auch für sie auszahlen.
Während der Ausbildung bist du ne billige Arbeitskraft.
Nach der Ausbildung bist du auch ne billige Arbeitskraft, zumindest billiger als andere Akademiker. Du wirst im dualen Studium für deine Firma passend ausgebildet, lernst deren Arbeitsabläufe, Abteilungen usw. kennen. Das macht dich aber für andere Firmen eher uninteressant, ergo hast du weniger Auswahl bei den Arbeitgebern was widerum bedeutet dass du weniger Spielraum bei den Gehaltsverhandlungen hast. Das mag sich relativieren wenn du erst einmal ein paar Jahre in der Branche gearbeitet hast und vllt noch nen Master draufsetzt, aber dann kannst dus lieber gleich richtig machen.

@Mandava

es ist bei mir einfach ein finanzieller Aspekt der ein normales Studium nicht möglich macht.

Daher sollte es ein duales Studiums ein, und das mit dem Master wäre eine vorstellbare Möglichkeit.

@lilsaint69

Wieso kannst du ein normales Studium nicht finanzieren? Entweder gibt es Bafög oder Unterhalt.

@Mandava

weil das doch nie ausreicht. wohnung, auto, telefon, lebensmittel muss doch alles finanzierbar sein, ich arbeite bereits 6 jahre ( mit Ausbildung ) und kontne mir mein leben gut finanzieren. Abi mach ich neben der Arbeit um keine Zeit zu verschwenden .

Kann mir so aktuell ein Leben gut finanzieren. das wäre mti Bafög nicht möglich...

@lilsaint69

Fast jeder Student finanziert sein Leben so, warum sollte das bei dir nicht gehen? Dir ist schon bewusst dass du im dualen Studium auch nicht mehr Geld zur Verfügung hast, eher weniger weil du keinen Nebenjob mehr annehmen kannst?

@lilsaint69

Der ist durchschnittlich weniger wert als ein Uniabschluss

generell mag das sein, aber wenn du das Studium bei der DVAG machst bekommst du weder weniger Gehalt, noch geringere Aufstiegschancen und du kann, wenn du magst theoretisch bei jeder Bank oder so anfangen. Der Bachelor Abschluss ist genauso anerkannt wie alle anderen Bachelor-Abschlüsse auch. Bachelor of Art in Business Administration Schwerpunkt: Financial Advisory

@Mandava

Kein Student der DVAG muss bleiben. Zudem ist er keine billige Arbeitskraft, denn ob Akademiker oder Bachelor alle verdienen nach Transparenten Kriterien, die sie selbst beeinflussen können, genau gleich viel oder wenig.

@TobiasHK

Hab mich auch mal bei Studis-online durchgefragt,

ich werde wohl eine Ausbildunsgvergütung nach Tarifvertrag erhalten. Etwa 803 € in den ersten 12 Monaten,

Die kosten fürs studium sidn enorm, dazu kommt noch ein Stipendium von monatl. 300 € deckt aber kaum meine Kosten

Kurzes rechen Beispiel:

Habe mir da mal im Internet die Gehälter rausgesucht 803 € im 1. Jahr wenn ich richtig geguckt habe. macht wenn man davon ausgeht 300 € Stipendium + 803 € Vergütung = 1103 € . so wenn ich dann inder Theoriephase bin habe ich Fixkosten von 314 € Wohnheim, 600 € Studiengebühr = 914 € bleiben mir 189 € wie soll soetwas funktionieren ? Lebensmittel, Telefon, Fahrgeld ( zum Studienort ) und was noch so anfällt.

@lilsaint69

Deshalb beginnt das Studium mit einer Praxisphase in der du aktiv arbeiten kannst und so die entsprechenden Rücklagen aufbauen kannst.

Auch aus diesem Grund ist es in meinen Augen sinnvoll, mit der Direktion eine Probezeit zu vereinbaren, in der du vor dem Studium testest, wie dir der Beruf liegt und dann entscheidest ob du das Studium antreten willst. Ich weiß die Kosten sind wirklich nicht ganz ohne.... aber glaub mir ich bin den einfachen Weg zum Studium satte 500 km gefahren und ich hatte das mit den Kosten auch im Griff. Ich gebe zu viel war am Ende des Monats nie übrig aber dennoch auch nicht weniger wie andere Studenten :)

Kannst mir gerne dazu auch ne PN schicken.

Was möchtest Du wissen?