Aufwandsentschädigung für Vermieter, wenn dieser einen Mieter ablehnt?!

5 Antworten

so etwas ist unzulässig und darf bei wohnraum nicht verlangt werden. auch sog. vertragsgebühren sind nicht zulässig.

bei maklern ist das ein bisschen anders da kommt es aber auf die genaue vertragliche gestaltung an. aber es war kein makler hier und vermieter dürfen nix, außer miete nehmen ;)

im übrigen sind 100 € allein durch die höhe ein problem, da diese in keinen verhältnis zur bearbeitung eines MAB steht.

bei solchen leuten würde ich nicht mieten, wenn das so los geht, wie wird das erst im mietverhältnis....?

die frage nach der bankverbindung kommt vor, obwohl unnötig - vlt. steht ja im kleingeruckten auch eine einzugsermächtigung für die 100 € ;)

das riecht nach beschiss.... natürlich ist das hochgradig unrechtmäßig, verstößt nämlich gegen das AGB-gesetz!
bankverbindung erst bei zustandekommen des mietvertrags angeben!!

finger von lassen! wenns schon so anfängt, endest meist in einem desaster!

und die AQUISITION ist keine DIENSTLEISTUNG und somit unentgeldlich auszuführen!

AQUISE?

@Gerhart

acquisition*

Im Formular der Mieterselbstauskunft sollten deine Bekannten die Bezahlklausel einfach durchstreichen (mit Signum und Datum versehen) Kontonummer ist nicht verpflichtend anzugeben. Der "Vermieter" ist auf dem besten Weg zur Million, wenn sich auf seine Offerte 10.000 Mietinteressenten melden, die er alle ablehnt. Es soll sogar Mieter und Makler gegeben haben, die mit diesem Trick erfolgreich waren. Lässt sich denn feststellen, ob der angebliche Vermieter der eingetragene Eigentümer der Mietsache ist?

nein das ist sicher nicht rechtens, da würd ich die finger davon lassen und auf keinen fall unterschreiben (auch wenn es sicher einklagbar wäre, aber wegen sowas einen rechtsstreit anzetteln zahlt sich wohl nicht aus)

NEIN. da is was faul. ich bin zwar nicht jurist aber das kann übel ausgehen für die bekannten. finger davon lassen. sonst bekommen sie die wohnung nicht und er kassiert ab. das darf er so nicht, höchstens eine maklergebühr bei vergabe der wohnung wenn denn ein makler beteiligt ist. wenn sie die wohnung unbedingt haben wollen müssen sie mit dem anwalt an die sache ran. das gibt nur ärger. betrug

Der Vermieter darf nicht einmal eine Maklergebühr verlangen, wenn kein Makler eingeschaltet ist und der Vermieter sich die Arbeit mit der Mietersuche selbst macht.

@Schuhu

ich hab doch gesagt nur wenn ein makler beteiligt ist und die provision erhält natürlich der makler direkt. kannst du nicht lesen? lesen bevor man kommentiert "wenn denn ein makler beteiligt ist"

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