Aufwandsentschädigung

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Wenn es Aufwandsentschädigungen sind, hast Du als Gegenpart Deine Kosten (Fotoarbeiten, Reisekosten, Verpflegungsaufwand). Wenn Du nicht mehr zahlen lässt, als Dir selbst an Kosten enstanden ist, hast Du keine Gewinnerzielungsabsicht und damit kein Gewerbe.

Bei Steuerfragen oder Problemen, fragen Sie ihr Finanzamt (ist kostenlos), oder einen Steuerberater

Nur hilft einem das Finanzamt oftmals nicht wirklich gern und für falsche Aussagen haften sie auch nicht...

Welche Daten sollten in die Quittung für diesen "speziellen" Pferdekauf?

Morgen!

Ich schildere einfach mal eine Situation. Person A ist Züchterin und Hat Person B im Voraus ein bestimmtes Fohlen versprochen. So dieses Fohlen ist dann geboren, und Person B wurde selbstvesrtändlich benachrichtigt dass es da ist. Da die Personen gut befreundet sind, gab es nie etwas schriftliches - nur das versprechen dass dieses Fohlen für einen Preis von 1000€ ihr gehört bzw reserviert wird. Person B möchte sich das Tier natürlich vorher anschauen. Am Tag der Geburt kommt aber Person C ins Spiel. Person C möchte das Fohlen haben - ihr wird von Person A gesagt Sie soll abwarten wie Person B sich entscheidet.

Person B hat sich das Fohlen angeschaut und möchte es haben, erfährt von Person C und wird unsicher. Nach langem hin und her sagt Person B - unter Voraussetzung eines Vorkaufsrechtes kann Person C das Fohlen für den gleichen Preis bei IHR (also NICHT bei Person A) kaufen. Person C sagt zu.

Dann kommt raus, dass Person den Kaufpreis doch an Person A übergeben soll, da Person B ihr den Preis noch (durch private Abmachungen) schuldet.

Person A und B haben ausgemacht, dass Person C das Fohlen bekommt und die 1000€ bar an Person A ,also der Züchterin übergibt. ____________________________________________________

Person C bezahlt die besagten 1000€ bei Person A und freut sich. Pflegt das Fohlen weiter, bezahlt Ausrüstung, bestellt den Hufschmied her und arbeitet mit dem Tier. Den Pass muss Person C auch selbst beantragen - ist gerade dabei.

Jetzt ist dies schon fast ein halbes Jahr her, und Sie hat noch nichts schriftliches. Person A sagt, Sie würde eine Quittung ausstellen. Aber keinen Kaufvertrag, da das Fohlen ja eigl. nicht mehr ihr, sondern durch einen mündlichen Kaufvertrag Person B gehört und Person C diesen also bei Person B verlangen muss, was auch abgesprochen aber noch nicht erfolgt war.

So. Durch etwas hin und her und gezicke, sagt Person A nun : Du kannst eine Quittung fertig machen die ich dir ausfülle bzw unterschreibe (oder Ich mache eine) in der steht was Du bezahlt hast, wofür, dass ich das Geld stellvertretend für Person B entgegengenommen habe, dass ... als Zeuge bei der Geldübergabe (was auch so wahr keine Panik) dabei war , Adressen vom Zeugen, Person A, B und Dir (also pers. C) Und dass mit dieser Quittung alles erledigt wäre, Person C keinen Kaufvertrag mehr von Person B annehmen oder verlangen muss und es rechtlich okay ist - also dass Person B nix mehr machen kann und das Fohlen wirklich Person C gehört.

Ist etwas verwirrend. So. Jetzt würde ich gerne wissen wollen : Stimmt das ? Es gab definitiv einen mündlichen Kaufvertrag zwischen Pers. B und C , und es gibt auch Zeugen dafür. Person B hat auch mit Züchterin Pers. A darüber gesprochen.

Reicht so eine Quittung tatsächlich aus ?

Und sollte dann zu dieser Quittung auch lieber noch drauf dass mit Person B ein mündlicher Vertrag stattfand und auch hier die Zeugen auflisten und unterschreiben lassen ?

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Muss zum Personalgespräch? Wie kann ich Kündigung abwenden?

Hallo,

ich habe sehr große Probleme bei der Bewältigung der Arbeit, benötige viele Ruhephasen und brauche erheblich länger als die Kollegen. Arbeitszeiten von 12 bis 15 Stunden sind die Regel und bei mir normal. Der Unterschied des Arbeitsendes im Vergleich zu den Kollegen ist gravierend und beträgt mehrere Stunden.

Ansonsten bin ich nicht auffällig, sehr wenig Krankheitstage, sehr geringe Fehlerquote, keine Unfälle, wenig Kundenbeschwerden.. Zählt das denn gar nicht? In den jährlichen Leistungsbeurteilungen erreiche ich 7- 8 Punkte von 12 Punkte. Unter den Vorgesetzten davor, sogar noch mehr und es gab Leistungszulagen. Zählt das denn alles gar nicht?

Weiter bin ich keiner, der sagt, kann ich nicht - mach ich nicht oder ich kann nicht mehr. Ca. 26 Krankentage in 10 Jahren. Sondern ich leiste meine Arbeit, so gut wie ich kann, aber halt über die gesetzliche vorgeschriebene Höchstarbeitszeit hinaus. Und das ist das Problem, dass ich die aufgetragene Arbeit nicht in der Zeit schaffe, wie die Kollegen. Ich muss jetzt nächste Woche zum Personalgespräch, wo nach einer Lösung gesucht werden soll. Denn so kann es nicht weitergehen.

Dem Betriebsrat gehen die Argumente aus, und raten mir, zu sagen, dass ich zur Zeit eine Psychotherapie mache. Nur, ist das nicht immer, was man normal nicht sagen soll, dass man krank ist.

Weiterhin bin ich sehr flexibel, kann viele Bezirke, und auch durchaus bereit, innerhalb der Post und Deutschland zu wechseln, wenn sich eine Arbeit findet, die mir leichter fällt. Aber leider ist da im Moment nichts frei, und wenn nur in Teilzeit.

Würde gerne Eure Einschätzung wissen, ob man die Kündigung wegen Leistungsmangel noch abwenden kann und mir zu empfehlen, was zu tun. Ich habe 1991 die Ausbildung begonnen und bin seitdem unbefristet als Arbeitnehmer in Vollzeit eingestellt.

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Kindergeld wurde zurück gefordert und von mir abgezahlt, da kein Nachweis über die Ausbildung erbracht werden konnte. Nachweis nun vorhanden. Geld zurück?

Hallo zusammen,

ich habe von 2010 bis 2011 ein Ausbildung als Einzelhandelskaufmann begonnen und frühzeitig beendet. Zu dieser Zeit war ich noch unter 25, demnach berechtigt Kindergeld zu beziehen, was ich sodann auch tat. Da die Ausbildung im Jahre 2011 beendet wurde habe ich dies der Kindergeldkasse mit geteilt und die Zahlungen wurden eingestellt.

Die Kindergeldkasse forderte allerdings noch einen Nachweis über die Zeit der Ausbildung zwecks Legitimation der bisher geleisteten Zahlung. Diesen wollte mir mein damaliger Betrieb auf Teufel komm raus nicht ausstellen. Nunja. Die Jahre zogen ins Land und die Kindergeldkasse forderte die gezahlten Beträge zurück. Es kam soweit, dass diese Summe von meinem Lohn sogar gepfändet wurde. Da ich vor kurzem noch einen Brief dazu erhielt, dachte ich mir, schreib doch noch mal deinen Ausbilder an und erfrage die Bestätigung über die Ausbildungsdauer. Und prompt bekam ich diese per Mail zu geschickt. - Warum nicht gleich so, dachte ich mir.

Nunja. Ich habe endlich die Bestätigung und habe diese so eben mit einem entsprechenden zweizeiler an die Kindergeldkasse weiter geleitet. Mit der Bitte den zurück geforderten und von mir gezahlten Betrag wieder an mich auszuzahlen, da ich diesen damals berechtigt bezogen habe.

Glaubt ihr ich habe eine Chance diesen auch zu erhalten?

Die Dame von der Kindergeldkasse mit der ich telefoniert habe, meinte ich solle eine neuen Antrag auf das Kindergeld stellen. Das erscheint mir aber nicht der richtige Weg, da ich das damals ja getan habe und nur aufgrund des fehlenden Nachweises die geleisteten Zahlungen zurück gefordert wurden.

Den Nachweis erbringe ich jetzt, womit mir die damaligen Zahlungen zugestanden haben und die Rückforderung seitens der Kindergeldkasse hinfällig sind.

Besteht weiter nicht ggf. die Möglichkeit für mich eine Aufwandsentschädigung einzufordern, aufgrund der entstanden Mahnkosten etc, welche ich somit on Top zu tragen hatte. Wobei ich letzteres bisher unerwähnt gelassen habe, da ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen möchte, sondern einfach nur mein Geld wieder haben will ^^.

Ich bin über jede Erfahrung dahin gehend oder jede Antwort welche mir dazu gegeben werden kann sehr dankbar. Ich bin gespannt wann ich antwort von der Kindergeldkasse erhalte und halte euch auf dem laufenden ;)...

Lieben Dank vor weg an alle Antwortenden.

LG

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