Aufhebungsvertrag unterschreiben?

4 Antworten

Nicht unterschreiben! Du würdest eine 3 Monats Sperre bekommen ,wenn du freiwillig deinen Job aufgibst!

Lass dich von dem Kündigen!! ganz wichtig

und wenn der dich nicht kündigt, dann geh zum Arzt und lass dich unfähig den Job weiter auszuführen schreiben. Denk dir was aus wegen Mobbin oder was auch immer, sag dein Chef schnüffelt immer an dir rum oder sowas..

Kein Plan sei Kreativ.

Dann wenn du da raus bist genieß dein Leben für ein Jahr Arbeitsfrei zu sein!!

Die Zeit kannst du dann nutzen um dich ZB weiterzubilden oder um deine Existenz zu genießen du lebst ja nur einmal, bist mehr Wert als ein dummer Arbeitssklave für Merkels Sklavenstaat zu buckeln.

Und Finger weg von Fluoridhaltiger Zahnpasta und Speisesalz das macht Dumm und achtung vor der Corona Todesspritze, die wirkt Zeitverzögert und raubt dir 50 Jahre deines zukünftigen Daseins und macht Unfruchtbar.. siehe B.Gates 2015 ankündigung der Coronapandemie und der reduktion...

Woher ich das weiß:Recherche

Sperren bekommt man nur ohne trifftigen Grund, aber ich kann gesundheitsbedingt mit der gesamten Branche nichts mehr anfangen.

Wieso 1 Jahr arbeitsfrei?

Danke für die Info!

@1plus8ist9

Na wegen dem Arbeitslosengeld das du bekommen würdest 1 Jahr lang wenn du gekündigt wirst, zahlst doch dafür ein. Ich kenne viele die immer 1 Jahr arbeiten gehen, davon müssen sie ja vom Gehalt immer abzahlen.. Das nehmen die dann im folgejahr in Anspruch 80% vom Gehalt gibts ja dann das ganze Jahr. Danach wird wieder ein jahr gearbeitet und so fort. Das ist eben schlau die wissen was das aller kostbartes auf dieser Welt ist! Deine wertvolle Lebenszeit und deine Gesundheit. Wer sich ausbeuten lässt indem er 70 Jahre non stop für nen Hungerlohn bukkeln geht nur um irgendein reiches Asseliges Schwein noch reicher zu machen dem die Firma gehört, der hat doch selber schuld wenn er dann an schleuchen liegt weil ihn ne Grippe umhaut, weil er nicht auf sich und seine Gesundheit geachtet hatte. Oder diese dummen Leute mit ihrem eingetrichterten Stolz die immer sagen: "Also ich göh ja Arbeeeten" oder "Im Leben kriegt man ja nüüüchts geschenkt" oder andere dumme Sätze. Ich verrate dir jetzt mal ne bessere Einstellung: "Das Leben IST ein Ponyhof, und du solltest das kleine freche Kind sein das auf den Ponys reitet.. nicht das Pony das bukkeln muss..".

@chris36457

Js, Alg 1 hab ich ja schon und noch bis Juli

@1plus8ist9

Glückwunsch, dann genieße doch das Leben!

Rufe das Arbeitsamt an und erbitte einen Rückruf für eine Leistungsberatung. Die kennen sich damit aus.

Ein Arbeitgeber bietet einen Aufhebungsvertrag i.d.R. nur an, wenn er dem AN nur sehr schwer, bzw. gar nicht kündigen könnte (z.B. AN mit Schwerbehinderung, Betriebsräte, Schwangere...).

Sie bieten sie an, um lange Kündigungsfristen und/oder Kündigungsschutzprozesse zu vermeiden.

Bevor man einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, sollte man diesen von jemandem prüfen lassen, der davon etwas versteht.

Unterschreibt man "ohne Not" einen Aufhebungsvertrag, gibt es i.d.R. eine Sperre des ALG, da man seine Arbeitslosigkeit dann selbst verursacht hat.

Hast Du eigentlich einen Gdb von mid. 50 oder bist Du gleichgestellt? Da würde bei einer personenbedingten (krankheitsbedingten) Kündigung auch das Integrationsamt um Erlaubnis gefragt werden müssen.

Gibt es einen Betriebsrat? Wurde ein BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement) gemacht?

Was die Abfindung betrifft, machen AG ein Angebot, wenn sie, wie hier, einen Aufhebungsvertrag möchten, bei Kündigungen im Rahmen eines Sozialplans oder der Richter schlägt im Rahmen einer Güteverhandlung eine Abfindung vor.

Abmahnungen "laufen" übrigens nicht ab, sie verlieren nur mit der Zeit ihre Wirkung.

Aufhebungsverträge kann man zu jedem beliebigen Termin abschließen. Man kann das fristlos, eben ab sofort, oder auch mit Beendigungsdatum in z.B. zwei, drei oder mehr Monaten machen.

Bei Aufhebungsverträgen, in denen die "normale" Kündigungsfrist eingehalten wird, gibt es dann auch keine Sperre des ALG, wenn nachweisbar ist, dass der AN auch ohne Aufhebungsvertrag den Job verloren hätte.

Bei mir meinten sie auch, dass es schwierig sei mich einfach zu kündigen.

Viel prüfen kann man in dem Vetrag nicht. Das sind 2 Seiten mit 7 Paragraphen. 3 sind interessant für mich. Urlaub, Abfindung und etwas über Ansprüche seien dann alle erledigt..

Und auf Alg 1 bin ich schon seit 'nem halben Jahr ca.

Nee, nichts mir Gdb.

BEM wurde mir angeboten, habe ich aber abgelehnt, ich da nicht mehr rein möchte wie gesagt.

Bei mir steht auch "soziale Abfindung" drin.

Danke für die Info!

Sperre denk ich mal, dass ich keine bekomme.

@1plus8ist9

Lass Dir vorsichtshalber von Deinem Arzt bestätigen, dass eine Wiederaufnahme der Arbeit in diesem Betrieb Deiner Gesundheit sowohl physisch als auch psychisch Schaden zufügt.

Bei mir meinten sie auch, dass es schwierig sei mich einfach zu kündigen.

Genau deshalb wird Dir ja ein Aufhebungsvertrag angeboten, man "wird Dich sonst nicht/nur sehr schwer los".

Ich würde darauf bestehen, dass die Anzahl der abzugeltenden Urlaubstage genau drin steht. Falls Du noch Überstunden stehen hast (Zeitkonto), sollten diese auch abgegolten werden und ich würde auch ein qualifiziertes Zeugnis verlangen, das der Note "Zwei" entspricht (eine "Eins" macht sich i.d.R. nicht so gut, man vermutet dann oft "weg gelobt")

@Hexle2

Danke!

@Hexle2

Wie ist das denn nun mit meinen Abmahnungen, die meine krankheit erst richtig ins rollen brachten? Eine davon ist nicht mal rechtskräftigt. Und mich stört dieses Aufhebungsvertrag mit "beidseitigem Einverständnis". Also so ganz freiwillig bin ich da nicht raus. Wie sieht's denn aus, wenn ich wegen dieser Sache mit Gericht/Anwalt droh?

@1plus8ist9

Ein Aufhebungsvertrag wird immer in "beiderseitigem Einverständnis" geschlossen, eine Seite alleine kann das nicht, es müssen beide Seiten einverstanden sein.

Was willst Du denn mit dem Gericht/Anwalt drohen? Bis jetzt ist doch nichts passiert und wenn Du den Aufhebungsvertrag unterschreibst, kannst Du nicht mehr gegen die Beendigung des Arbeitsverhältnisses klagen.

Ich würde mich, sollte ich eine Rechtsschutzversicherung haben oder Gewerkschaftsmitglied sein, mit einem Aufhebungsvertrag anwaltlich beraten lassen, als Laie schiebt man Dir sonst was unter, das Du nicht unterschrieben hättest, hättest Du es verstanden.

Musst Du die Anwaltskosten selbst tragen, fragt sich, was Dich am Ende teurer kommt. Das kann ich Dir aber nicht beantworten.

Was die Abmahnungen betrifft:

Waren es immer Abmahnungen wegen des gleichen "Vergehens", wenn ja, welches?

Eine Abmahnung ist grundsätzlich eine Aufforderung zur Besserung des Verhaltens und der AG braucht für eine Kündigung nicht zwangsläufig drei Abmahnungen, wenn in der ersten Abmahnung arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Wiederholungsfall "angedroht" werden.

Das mit den drei Abmahnungen ist ein Ammenmärchen.

@Hexle2

Ja, mir geht's darum evtl. mehr rauszuholen an Geld, da man wie gesagt meine krankheit begünstigt hat dadurch.

Ja, Anwalt würde mich leider was kosten. Und morgen müsste ich den Aufhebungsvertrag unterschreiben.

1x wegen Rauchen ohne ausstempeln, was 3 Monate zurück lag und 1x hab ich meine krankemmeldung zu spät abgegeben. Für 2 Tage bräuchte ich nicht mal eine. Sprich, hätt ich sie gar nicht abgeholt beim Arzt, hätt es keine Abmahnung gegeben. Dann wurde mir am selben Tag eine Frist in den Briefkasten geworfen, dass ich mich immer am ersten Tag bereits krankmelden muss mit AUB. Am Montag. Glücklicherweise hab ich das so oder so am .Montag erledigt, den Brief zog ich aber erst Abends aus dem kasten

Konsequenzen wurden glaub ich schon amgedroht, keine Ahnung jetzt. Über 2 Jahre her

@1plus8ist9

Die Abmahnungen kannst Du vergessen.

Wegen des Abstempelns war es eine und das ist dann nicht mehr vorgekommen. Die "zu spät" abgegebene AUB kannst Du auch vergessen, da Du gar nicht verpflichtet warst, eine abzugeben und die Mitteilung, dass Du zukünftig immer ab dem ersten Krankheitstag eine AUB brauchst kann nicht rückwirkend sondern nur für die Zukunft gelten.

So gesehen, war es eine berechtigte Abmahnung und Du hast Dich an die "Aufforderung" zur Besserung gehalten, also kein Problem für Dich, diese Abmahnung kann für eine Kündigung nicht als Argument gelten.

@Hexle2

Warum "musst" Du denn morgen unterschreiben? Der AG will doch was von Dir und nicht Du von ihm. Lass Dich nicht unter Druck setzen.

Klär zuerst ab, dass Du wirklich keine Sperre des ALG bekommst, wenn Du den Aufhebungsvertrag unterschreibst.

Dir läuft doch nichts weg. Wenn der AG Dich so leicht loswerden könnte, hätte man Dir keinen Aufhebungsvertrag angeboten.

Ich vermute, hier wird mit allen "Tricks" gearbeitet, damit Du das unterschreibst und es kann gut sein, dass man Dich mit diesem Aufhebungsvertrag über den Tisch ziehen will.

@Hexle2

Na ja, müssen in sofern, da ich mehr Geld bekomme, wenn ich im März unterschreibe....

Doch, meine Urlaubstage von 2019 sind übermorgen Geschichte.

Ok und was mach ich jetzt? Keine Ahnung Leute, ich unterschreib das wahrscheinlich und gut ist

@Hexle2

Es sieht so aus mit diesem Vertrag:

Im Dez. hätt ich einen unterschreiben können ohne Abfindung. Weder was gehört von einer Kündigungsfrist, noch von einer Sperre beim Amt. Hab nichts unterschrieben und hätte aber rückwirkend unterschreiben können, ansonsten hätten sie ein neues Datum ausstellen müssen.

So, jetzt ca. in der 2. März Woche ruf ich dort an und möchte einen neuen Aufhebungsvertrag. Melden wollte er sich Ende der Woche, in der ich anrief. Gemeldet hat er sich jetzt vor 'ner Woche ca. Dann meinte er von sich aus schon, dass sie das für den 31.04. fertig machen würden, wegen der Kündigungsfrist usw. Bla bla. Dann meinte ich, nö, ich möchte das im März unterschreiben, da sonst mein Urlaub verfällt. Plötzlich ging's doch mit umgehung der Kündigungsfrist. Alles war wieder knapp und ich solle doch am besten dann in die Firma kommen und das unterschreiben. Im nachhinein sprach ich ihm auf die Mailbox, dass er mir das doch besser in den Briefkasten schmeissen soll, damit ich mir das in Ruhe ansehen kann. Daraufhin bekam ich nun die E-Mail mit dem Vertrag. Er wartet nun auf mein go, ob er morgen zu mir kommen soll, damit ich das unterschreibe. Mir kommt es so vor, als dürfte ich den Vertrag nicht in die Hände bekommen. Deswegen reizt es mich gerade ihn morgen kommen zu lassen, nur um ihm den Vertrag wegzunehmen. Kann ja dann wie beim 1. Aufhebungsvertrag einfach rückwirkend unterschreiben, wenn er ein Problem hat. Firma hat für den 31.03. unterschrieben. Was soll ich tun meine lieben Freunde? Ich will auch etwas Spaß noch mitnehmen in der ganzen Sache! Verdient haben sie's sowieso. Und tanzen mir eh auf der Nase rum, während ich psychisch bedingt krankgeschrieben bin. Mit Feuer spielen ist so eine Sache

@1plus8ist9

Die Entscheidung, ob Du unterschreiben sollst oder nicht, kann ich Dir nicht abnahmen.

Mir würde es aber zu denken geben, wenn ich den Vertrag nicht vorab bekommen, lesen und ggf. prüfen lassen könnte.

Hast Du das Ding mal unterschrieben und merkst später, dass man Dich beschi...en hat, ist es zu spät

@Hexle2

Ja, viel zu prüfen gibt es ja nicht wie gesagt. Urlaubstage stehen nicht konkret drin und nur 3.600€ soziale Abfindung für 3, statt 4 Jahre. Brutto. Ob das alles so stimmt, was der mir erzählt, mit Fristen und diesen Beschäftigungsjahren, dass es laut BGB volle Jahre sein müssen, keine Ahnung.

@1plus8ist9

Im April hätte ich 4 volle Jahre, aber keinen Urlaub mehr von 2019

@1plus8ist9

Ich kenne kein Gesetz, das vorschreibt, dass bei Abfindungen auf volle Jahre aufgerundet werden muss. Es ist aber oft so, dass ein Arbeitsrichter beim Vorschlag für eine Abfindung im Gütetermin das oft tut.

Warum schlägst Du das nicht vor? Die wollen doch was von Dir und sind evtl. bereit die Abfindung z.B. auf "glatte" 4000 Euro (oder mehr) zu erhöhen

Wenn dir das Thema so wichtig ist, dann wende dich an einen Anwalt für Arbeitsrecht.

Lohnt sich nicht finanziell.

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