Auf den Färöerinseln sind derzeit 17 strassentunnel in betrieb und weitere 16 tunnel kommen noch dazu, wie können sich 50.318 einwohner diese tunnel leisten?

3 Antworten

Ende der 1990er Jahre ersetzte ein 5 Kilometer langer Unterwassertunnel die lebensnotwendige Fährverbindung von Vestmanna auf der größten Insel Streymoy, an deren südlichem Ende die Hauptstadt Torshavn liegt, mit Vagar und dem Inselflughafen. Finanziert wurde die U-Autobahn bis 2017 durch eine Maut, dann war das investierte Geld wieder eingespielt und ermöglicht nun eine freie Durchfahrt.

...Dabei profitieren die Färöer Inseln insbesondere von ihrem großen Fischreichtum. Die Schätze des Meeres sorgen für eine ausgesprochen erfreuliche Ökonomie für die gut 51.000 Färinger.

https://www.rnz.de/ratgeber/reise_artikel,-abgehaengt-viel-wind-um-schafsinseln-_arid,389603.html

Die Insel sind weitgehend selbständig, deswegen können die auch alleine bestimmen wer in ihren Gewässern fischt und diese Gewässer sind äußerst fischreich und können gegen gutes Geld regelrecht vermietet werden.

Wer sagt denn, dass sie sich das leisten können? Deine Tunnelfragen werden immer absurder.

nicht hilfreich

@schnaggii

Hilfreich wäre eine Überweisung für dich an einen Therapeuten. Das grenzt mittlerweile an eine krankhafte Obsession, was du hier zelebrierst. Erst Inselfragen, jetzt Tunnelfragen am laufenden Band.

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