ARGE - Maßnahme ablehnen nicht möglich?

5 Antworten

Du weißt ja noch gar nicht, was auf dich zukommt. Gehe doch erst einmal hin. Außerdem wollen die von der ARGE auch wissen, ob du in der Lage bist, ein geregeltes Leben zu führen. Das heißt, jeden morgen früh aufstehen und auch den ganzen oder evtl. halben Tag durchhältst. Dadurch kannst du beweisen, dass du arbeitsfähig bist. Und neue Leute kennenlernen und sich mit denen zu unterhalten oder auszutauschen ist immer eine Bereicherung. Irgendetwas lernt man immer.

Ich stehe jeden Morgen um 7 Uhr auf

@Luckygirl1985

Das wissen die von der ARGE aber nicht.

Ok, jeder hat seine eigene Meinung zu solchen Maßnahmen, ja auch ich, obwohl ich nicht davon betroffen bin. Fakt ist, um eine Maßnahme absolvieren zu können, braucht es Schulungsräume, Lehrkräfte und ganz ganz viel Euronen ( € ). Wir gehen mal davon aus, Du sollst ein Bewerbertraining machen. ..Wieso fragt man den Betreffenden nicht zuerst einmal, " Hast Du zu hause einen PC ? ".. ich gehe mal davon aus das 75 % mit JA Antworten. Wieso gibt man denen nicht eine CD ( DATA Becker Bewerbungsgenie...Schleichwerbung löl ) und sagt, Übe damit eine Anständige Bewerbung auf die Reihe zu bekommen und lege diese als Beweis vor ! Kosten 15.-€ für CD. Alle anderen die keinen PC haben und auch nicht halbwegs Wissen wie ein Bewerbungsschreiben und Lebenslauf aussehen, ab zur Maßnahme FERTIG ! NEIN, da werden Schulungsräume Finanziert und für so ein Training auch noch die Lehrkräft Hoch Bezahlt. Ich gehe mal davon aus das Pro Person der Arge für 4 Wochen locker 8000.-€ Kostet !, eher mehr als weniger. Der ganze Aufwand der da so betrieben wird geht in´s Unermessliche und vergeudet Steuergelder ! Wir habens ja. ( Nötig ) Diese Künstliche Preistreiberei sollte hart Bestraft werden und nicht noch durch Steuergelder Finanziert ! Ich selbst habe 33 Jahre, mehr als die hälfte meines Lebens in ein und demselben Bertieb gearbeitet und wobei dieser Staatlich in die Knie gezwungen wurde durch unmengen an Auflagen und Kosten. ( Preistreiberei ) Wo wir beim Thema Minijobs sind, die sollten vom Gesetzgeber auch Grundsätzlich Verboten werden !!! ( damit stossen sich die Betriebe nur gesund auf Kosten der Angestellten ) Blüm sagte, die Älteren dürfen eher in Rente gehen so ab 55 Jahren und dürfen sich deshalb nebenbei was Verdienen da ja der Rentenanspruch nicht Voll ist. Auswirkung sollte sein, das die Jugen nachrutscht und die offenen stellen belegt. ( Sehr Vernünftig ). Das aber eine Gesetzeslücke Offen geblieben ist, hatten Tausende ein Zusatzverdienst ( Minijob ). Ergo ? Die Arbeitgeber haben sich an dieses "Ohne Verantwortlichkeit " gegenüber des Mimijobers gewöhnt " und Nutzen dieses Schamlos aus ! ( deshalb ein Verbot ) Nun jammern alle das Ohne Minijobs ja die Wirtschaft zu grunde geht,..ging vorher auch ohne. Erst wenn das Volk Wach wird und der Mob den Aufstand übt, erst dann werden die Herren Oben einsichtig weil dann geht es denen an den Kragen ( € ) ! Leider hält das Volk nicht zusammen und ist nicht fähig mal was auf die Beine zu stellen um denen Paroli zu Bieten. Einer der gründe wieso die da Oben keine Angst zu haben brauchen, denen gehts doch mit 10.000 € und mehr Gehalt blendend, denn Zahlen tuts doch eh der Steuerzahler. Aber wehe ein Harz vierler soll 5 € mehr bekommen, dann wird in der Politik gestritten ohne Ende. Man sollte die Gelder Sparen die Sinnlos verplempert werden, diese dann als Anreiz den Arbeitgebern zur verfügung stellen damit diese Finanziell von den Abgaben die zu entrichten sind entlastet werden. Jeder der wo Arbeit sucht, weis das er/sie sich auf ein Stellenangebot Bewirbt, immer nur an Arbeitsvermittler angelangt, die Sofort nach den Vermittlungsgutschein fragen ( Wert 2000.-€ ), sowas darf einfach nicht sein ! Schon allein der Schwachsinn, das Arbeitslose selbt vom Arbeitsamt zu vorstellungsgesprächen Quasi gezwungen werden, im nachhinein auch nur an Arbeitsvermittler gelangen und keine Arbeitgeber, da geht mir der Hut Hoch ! Dafür brauch es keine Arbeitvermittler vom Arbeitsamt, das Geld kann man einsparen ! Ich würde sagen, ein Preistop für 10 Jahre sollte verhängt werden ( nichts darf Teurer werden ), eine kräftige Lohnerhöhung damit die Leute was über haben um die Kaufkraft zu Steigern, dann wird es auch wieder mehr Arbeitsplätze geben. Oder ich sage es mit den Worten meines Vater... Nach dem nächsten Krieg, haben alle wieder Arbeit !... Hoffe nicht das es dazu kommt..in diesem Sinne, .. Macht den reichtum Billiger.

Wer denkt solche Maßnahmen kosten dem Steuerzahler Geld der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Diese Maßnahmen sind in erster Linie gedacht einen Teil der Arbeitssuchenden/Arbeitslosen die Leistungen zu kürzen bzw ganz aus den Ansprüchen zu kicken. 20 bis 30 % versuchen irgendwie an diese sogenannten Fortbildungen vorbei zu kommen. Mit Tricks, Krankheit,Unabkömmlichkeit, Verpflichtungen, Kinder, Erziehung etc. In 15% der Fälle gibt es eine direkte Einstellung der Zahlungen für mindestens einen Monat. 1-2 Teilnehmer fallen für ein Jahr oder länger aus den Leistungen vielleicht auch weil sie angenervt sind. Weil wo eine Maßnahme ist, kommt meist schnell eine zweite hinterher usw. Viele der angestellten Dozenten der Dienstleistungsunternehmen die Fortbildungen anbieten würden ebenfalls von Arbeitlosengeld leben müssen gäbe es diese Maßnahmen nicht. Fort und Weiterbildungen ist ein riesiger Markt auf dem viele Menschen ihr Brot verdienen. Solcherlei Zwangsfortbildungen können allerdings interessant sein neue Menschen kennenzulernen bis hin zum Kontaktmarkt. Wer das so zu nehmen weiß ist gut dran.

Man sollte sich das mit den laufenden Androhungen von Sanktionen eh nicht mehr gefallen lassen. Nur Klagen hilft dagegen nicht,die Lachen sich eh halb tot.Meine Divise ist erst Strafanzeige gegen den Sachbearbeiter bei der Polizei stellen und gleichzeitig Klagen. Evt. kommen Sie da mal runter von Ihrem hohen ross und auf Dauer werden selbst diese nicht lange Ihren Arbeitsplatz behalten. Aber uns Deutsche geht es ja noch viel zu gut,ansonsten würden wir öffters mal auf den Tisch hauen. Hier nur Meckern hilft keinen.Handeln ist angesagt und das Recht hat jeder.

Endlich einer der meiner Meinung ist. Das sage ich schon lange. Sanktionen ist ein Verbrechen am Volk.Inzwischen haben Strafgefangene mehr Rechte,als jeder Hartz IV Empfänger.Würde man so mit einem Strafgefangen umgehen,wie mit einem Hartz IV Empfänger,so hätten wir rießige Revolten in den Gefängnissen.Denn die wehren sich wenigstens und kämpfen um ihre Rechte. Während wir nur alles schlucken und hinnehmen.

Deutschland braucht mit dem jetzigen System Revoluzer,die das Land auf den Kopf stellen.

hallo weiß, dass thema ist schon alt und wollte nur sagen, ich soll auch zu so einer maßnahme, die soll aber bis mai 2013 gehen, jetzt war ich für zwei wochen in einem beruf als die maßnahme schon angefangen hat, muss ich jetzt trotzdem hin? und falls ich nicht hingehe und ihm das sage, kann er mir dann was kürzen und wieviel?

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