Arbeitsvertrag gefälscht arbeitgeber hat es mitbekommen?

6 Antworten

In der Tat, äußerst Dumme Idee......

Es war mal von einem ähnlichen Fall zu lesen in dem man sich noch die Mühe gemacht hat, gleich noch 2 Lohnabrechnungen zu manipulieren.

Es hagelte vom Arbeitgeber die fristlose Kündigung darüber hinaus eine Anzeige wegen Urkundenfälschung. Von der Bank gab es ebenfalls eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und versuchten Kreditbetruges.

Das der Arbeitgeber informationen raus haut wäre mir jetzt wegen des Datenschutzes neu. Meine Bank hat sich damals jedoch auch nur meine Angaben bestätigen lassen. Ob das nun so in der Art richtig ist, kann ich unterm Strich nicht sagen. Ebenso nicht was deine möglichen Folgen sind.

Allerdings würde ich mich mal vorsorglich auf das schlimmste Einstellen, und mir eine Schweinegute Antwort bzw. Ausrede zurecht basteln.... ....

Man unterschreibt sicherlich ein Dokument, mit dem man der Bank erlaubt diese Informationen vom Arbeitgeber abzufragen.

@Pucky99

Ich habe seinerzeit kein Dokument dieser Art mit meiner Unterschrift verschönert. Es sei denn ich hätte es komplett im wust der zig Tausend Seiten übersehen. Und dabei ging es nicht um ein paar Euro.

Aber selbst wenn der Fragesteller so etwas nicht Unterschrieben hat, wird das wohl das geringste seiner künftigen Schwierigkeiten sein.

nun hast du wirklich deinen arbeitsvertrag gefälscht. normaler weise ist es verboten ohne deine zustimmung, daß der arbeitgeber vom kreditgeber angerufen wird. aber das ist kein wunder wenn es doch passiert.

du hast einen vertrag - urkunde gefälscht und das bedeutet bei einer strafanzeige auch eine verurteilung.

was dein jetziger arbeitgeber macht? hängt davon b was in dem persönlichen gespräch heraus kommt. befristete arbeitsverträge sind nett für den arbeitgeber. aber für dich die hölle. du kannst keine kredite bekommen und mußt dich 90 tage vor ablauf schon beim arbeitsamt melden.

sonst gibt es sperren beim alg1

Mir scheint, du bist dir über die Konsequenzen deines Handelns überhaupt nicht im Klaren.

Der Datenaustausch zwischen der Bank und deinem derzeitigen Arbeitgeber ist dein geringstes Problem, denn du wirst mit einiger Sicherheit deinen Arbeitsplatz sofort verlieren, und außerdem droht dir ein Strafverfahren wegen Kreditbetrug. Dafür kannst du bis zu 3 Jahre in den Knast wandern. https://dejure.org/gesetze/StGB/265b.html

Echt Dumme Idee. Einen Vertrag zu fälschen und dann noch bei soeiner wichtigen Sache. Da ist dan Ärger vorprogrammiert.

Da kann man nur hoffen dass der AG sowas nicht gegen dich nutzen darf. Da es ja eigentlich eine Sache ist die ihn nur indirekt berührt.

Und Finger weg von einem Kredit kann ich dir nur ans Herz legen.

Da gibt es nur einen Rat: Gehe zum Anwalt und zwar gleich.

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