Arbeitslos melden zwischen BFD und Studium?

2 Antworten

Also ich meine, dass man sich auch recht kurzfristig arbeitslos melden kann, keine 3 Monate vorher.Wie sollen es den die Leute machen die fristlos gekündigt werden?

Und man kann sich auch nur für ne Woche arbeitslos melden, gibt keine Beschränkung.

Ausserdem denke ich, dass du bis zum wirklichem Studiumsbeginn (sprich dann wenn das Semester beginnt) arbeitslos sein wirst.

Danke für die Antwort, mal schaun was die sagen wenns doch zu spät ist :D ist dann halt jetzt so. Aber hast recht man muss sich ja auch kurz fristig melden können, anders wären solche Situationen ja garnicht möglich für den Arbeitnehmer.

Wenn Du in der Zwischenzeit von Deinem Ersparten oder Deinem Vermögen leben kannst, ist doch alles paletti. Dann musst Du nur darauf achten, dass Du auch in der Zwischenzeit krankenversichert bist.

Hast Du in der Zwischenzeit kein Geld - und sei es nur für einen Monat (so als Beispiel) - dann meldest Du Dich besser arbeitslos. Denn dann hast Du für die Zwischenzeit Geld zum Leben, und auch der Krankenversicherungsbeitrag wird vom Jobcenter übernommen.

Viel Glück und Erfolg für Dein Studium.

Danke für die Antwort. Ja finanziell ist das für mich kein Problem ich kam schon immer gut ohne Geld aus, wohne ja auch noch Zuhause.

Aber wegen der Versicherung werde ich mich auf jeden Fall dort mal melden.

@Zyvex

Wir iwssen ja nicht, wie alt Du bist. - Hast Du schon geprüft, ob Du über Deine Familie mitversichert werden kannst?

Das Jobcenter zahlt dann Deine Krankenversicherungsbeiträge, wenn Du von denen auch Geld bekommst, ob als einzelne Person oder im Falle einer Bedarfsgemeinschaft. - Falls Deine Eltern so vermögend (oder im Sinne des Gesetzes "vermögend") sind, dass sie in diesem Fall für Dich aufkommen müssen, müssen sie auch für die Krankenversicherung aufkommen.

Falls Du weiteren Beratungsbedarf hast, google mit sozialberatung und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). - Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gezeigt. Vereinbare dort einen Beratungstermin.

Wohnst Du in Hamburg, hole Dir Rat bei der sehr guten behördenunabhängigen Beratungsstelle Arbeitslosen Telefonhilfe 0800 111 0 444. Dort ist man zu Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit sehr erfahren (die dürfen nur Hamburger / Umgebung beraten).

(Es ist immer gut, sich vor Erkundigung beim Jobcenter woanders zu erkundigen - so wie Du es auch hier gemacht hast. - Denn die Mitarbeiter in Jobcenter sind vielfach angehalten, auf Teufel-komm-raus Gelder einzusparen, auch auf Kosten der "Kunden" - wie es in Jobcentern so vollmundig heißt.)

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