Arbeitskleidung vorschreiben, darf das mein Chef?

5 Antworten

Sollt Ihr außer den Bluse noch was anderes anziehen? Der Chef kann natürlich verlangen, dass Ihr eine bestimmte Kleidung tragt, aber nicht von heute auf morgen, sofern Ihr die Kleidung selbst besorgen müsst.

So eng sehe ich das nun wirklich nicht. Irgendwas hattest Du doch sicher seither auch schon an. Ob die Bluse nun rot oder blau oder gelb ist, spielt ja wohl eher keine so große Rolle. Also, zieh einfach künftig die gewünschte Farbe an.

Ich bin nicht bewandert im Arbeitsrecht, aber für meinem Dafürhalten hat der Chef, wenn er Arbeitskleidung verordnet, diese auch zu stellen. Mehr noch: er kann nicht verlangen, dass ich bereits den Arbeitsweg in der Arbeitskleidung zurücklege. Das heisst, er hat für eine Umkleide zu sorgen und dafür, dass meine Arbeitskleidung gewaschen und gebügelt wird.....

Gruß

Henzy

Für Waschen und Bügeln ist der Mitarbeiter selbst zuständig. Da es sich hier "nur" um eine Bluse handelt, kann die wahrscheinlich schon auf dem Weg zur Arbeit getragen werden.

@Allexandra0809

Ist die Frage, ob Frau das möchte. Pflicht ist das auf jeden Fall nicht.

Hallo!

Ich lese hier mehrere Möglichkeiten:

  1. Ihr seit vorher alle nackt gekommen, was dein Chef nach all den Jahren doof findet und nun verordnet, wenigstens eine Bluse zu tragen.
  2. Ihr seit vorher komplett bekleidet gewesen und sollt ab sofort "nur noch mit Blusen" zur Arbeit kommen.

Welche Variante trifft nun zu?

Gruß
Falke

Es bezieht sich auf die Oberbekleidung, es ist echt dumm zu denken, dass man NUR in einer Bluse arbeiten muss. Ich denk das war für die Mehrzahl hier auch verständlich

@AnnaViktor

Keine Ahnung, in welchem Gewerbe du arbeitest.

er kann das ja, muss aber schriftlich geregelt sein. er muss es stlelen auser es ist schriftlich vereinbart du musst es bezahlen. 

Ist es erlaubt lediglich einen eintürigen Spind am Arbeitsplatz zu haben?

Hallo, an meinem Arbeitsplatz herrscht in der Umkleide chronischer Spindmangel. Die Werksleitung hat deshalb beschlossen die zweitürigen Spinde durch eintürige Spinde halber Größe zu ersetzen. Jeder Mitarbeiter hat jetzt also nur noch einen "halben" Spind. Überwiegend sind in dieser Umkleide Mitarbeiter der Montage untergebracht. Sie montieren neue Geräte und haben selten mit grober Verschmutzung zu tun und arrangieren sich demzufolge mit dem "halben" Spind. Die vergleichsweise wenigen Mitarbeiter der Werksunterhaltung - mich eingeschlossen - sind ebenfalls in dieser Umkleide untergebracht. Wir sind von der Situation überhaupt nicht angetan, da wir auch Wartungen und Reparaturen im Fertigungsbereich an Bearbeitungsmaschinen durchführen. Es kommt dabei häufig vor, dass unsere Arbeitskleidung durch Reiniger, Kühlschmiermittel, Öle oder andere Prozessmittel verschmutzt wird. Bisher habe ich so verschmutzte Kleidung möglichst sofort gewechselt und auf der "Schmutzseite" meines Spindes gelagert. Die gewaschene Arbeitskleidung, Privatkleidung und Duschtuch hatte ich auf der anderen Seite des Spindes deponiert. Einmal in der Woche nehme ich die Schmutzwäsche normalerweise mit nach Hause und stopfe sie wegen des Gestanks sofort in die Waschmaschine. Durch die Situation mit dem "halben" Spind fängt jetzt immer meine Privatkleidung ebenso wie die gewaschene Arbeitskleidung und die Duschtücher an zu müffeln. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Privatkleidung Ölflecken abbekommen hat. Es nützt auch nichts die schmutzige Arbeitskleidung täglich mit nach Hause zu nehmen, da ich wie gesagt manchmal auch während der Arbeitszeit die Kleidung wechseln muss. Ist es in Ordnung in unserem Arbeitsbereich nur einen halben Spind zu haben? Wir haben schon versucht mit den Chefs zu reden stoßen dort aber auf taube Ohren. Wie könnten wir das Problem sonst noch lösen?

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Arbeits- und Urlaubsrecht?

Folgendes: Meine Frau arbeitet in einem REWE, der einem privater Pächter gehört, also kein REWE in 100 % Regie von REWE.

Sie arbeitet dort seit ca. 4,5 Jahren, als 450 Eurokraft, also Minijobber beim Regalservice.

Sie ist von Anfang an so eingestellt worden vom Landeigentümer. Die ganzen Jahre gab es mit Arbeits- und Urlaubsrecht wie oben beschrieben keinen Anlass zur klage.

Heute nun rief der Manager des Ladens an, dass sich für nächstes Jahr etwas geändert habe und zwar mit dem Urlaub.

Es gibt für 2019 3 Wochen Urlaub und zwar meine Frau muss im Januar eine Woche machen, im März eine Woche und im August eine Woche, aber auch die betreffende Kalenderwoche gab der Chef vor, also maximal eine Woche Urlaub am Stück und 3 Wochen vorgegeben vom Chef, wann der zu nehmen ist.

Ob es jetzt bei nur 3 Wochen Urlaub für 2019 bleibt, oder ob der Mitarbeiter sich noch eine eigene Woche Urlaub (also eine diesbezügliche Planung) nehmen kann, ist bis jetzt nicht bekannt.

Meine obigen Fragen betreffend:

Darf der Chef einem Mitarbeiter Urlaub geben in dem er ihm vorgibt wann und wie lange maximal und darf er den gesetzlichen Urlaub selbstständig auf 3 Wochen für das ganze Jahr kürzen, oder ist da gesetzlich etwas anderes vorgegeben?

Danke schon mal für eure Hilfe, schön wäre es wenn ihr links hättet wo das genau festgelegt ist und was würdet ihr machen?

Zum Abschluss, meine Frau mag den Laden, die Mitarbeiter und die Kunden und fühlt sich eigentlich wohl dort. D.h. wenn man sich gegen den Chef stellt, könnte es sein, das der Sie raus mobbt!

Meine Frau ist 58 Jahre alt und möchte die paar Jahre bis zur Rente noch gern dort arbeiten :-(

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