AOK Krankengeld Dauer?

3 Antworten

Krankengeld wird gezahlt bis zum Tag der Unterschrift des Arztes. War die eingereichte Bescheinigung ausgestellt am 31.01. zahlt die Kasse bis dann. 3 Tage Bankweg muss man einplanen.

Ruf noch einmal an und frag, bis wann du aufgrund der Bescheinigung Krankengeld bekommst und ob und wann es auf welches Konto angewiesen wurde. Ist die Sachbearbeiterin unfreundlich, lass dich direkt mit der/ dem Vorgesetzten verbinden. Wenn nicht da, dann bitte um Rückruf durch diese.

Erfolgt der nicht, dann schick eine Beschwerde an das Büro des Vorstandsvorsitzenden- das wirkt immer.

Das kann dir nur der Sachbearbeiter der AOK mitteilen. Wir wissen nicht, wie der Stand der Bearbeitung ist. Also rufe am Montag dort an.

Ja die gute Frau bei der AOK mit der ich zu tun habe. Bzw die die das Geld auszahlt ist sehr kurz angebunden mir gegenüber. Glaube das die AOK das mit Absicht macht

@actros2546

Die haben noch mehr auf dem Tisch zu liegen als nur deinen Antrag. Wahrscheinlich sind auch noch Kollegen krank und die übrigen müssen für die mitarbeiten. Das hat nichts mit Absicht zu tun, sondern dass man eben nicht zaubern kann.

Normalerweise löst die Einreichung eines Zahlscheins bzw. einer AU, Zahlschein gibt es glaube ich nicht mehr, die Zahlung von Krankengeld aus. Automatisch wird da nichts überwiesen. Wenn du Geld zum 30. haben willst, muß der Zahlschein/AU einige Tage vorher bei der AOK ankommen.

Ich glaube nicht, dass dieses Vorgehen in den letzten 3 Jahren geändert wurde.

Verlängert sich Bezugsdauer von Arbeitslosengeld 1 durch eingeschobene Krankheitsphasen mit Krankengeld?

Hallo Zusammen, ich habe folgende Fragestellung: Ich beziehe Arbeitslosengeld 1 und bin leider längerfristig arbeitsunfähig erkrankt. Jetzt läuft die 6-Wochenfrist ab, in welcher mir das Arbeitsamt das ALG 1 während der Krankenphase weitergezahlt hat. Jetzt, bei fortschreitender Krankheitsdauer, folgt das Krankengeld. In einigen Monaten würde, ohne fortdauernde Krankheitsphase, das ALG 1 auslaufen und ich müsste ALG 2 / Hartz 4 beantragen. Das wäre eine erhebliche zusätzliche nervliche Belastung zu meiner eh schon schwierigen Krankensituation. Meine Frage nun: Verschiebt sich das Bezugsende, also die Anspruchszeit von ALG 1 evtl. durch die Krankengeldbezugszeit nach hinten ? D.h. wenn ich z.B. 2 Monate Krankengeld anstelle ALG 1 beziehe, dass dann das Ende von ALG 1 und damit der Hartz 4 Antrag erst 2 Monate später fällig wären ? Oder läuft der Anspruchszeitraum von ALG 1 auch während des Krankengeldbezugs weiter und damit unabhänig vom Krankengeldbezug ab ? Das heisst das Ende der Bezugsdauer ALG 1 würde dann unabhängig vom Krankeitsfall unwideruflich feststehen. Kann mir das jemand schlüssig beantworten ? Wie gesagt, es geht mir hier nicht um die Frage, ob ich jetzt aktuell vom Krankengeld oder Arbeitslosengeld lebe, wie hoch das ist usw.; mir gehts rein darum, ob während des Krankengeldbezugs die ALG1-Anspruchszeit sozusagen "ausgesetzt" ist und nach Krankengeldbezug wieder "einsetzt"; das Krankengeld also faktisch wie ein "verlängertes" ALG 1 wirkt oder nicht. In den vielen Webseiten zum Thema Arbeitslosengeld und Krankengeld stehen zwar alle möglichen guten Ausführungen und Ratschläge, aber auf meine konkrete Frage fand ich nirgendwo eine wirklich schlüssige Antwort.

...zur Frage

Aok weigert sich seit Monaten mein Krankengeld auszuzahlen, trotz geklärter Sachlage. Was kann ich noch tun?

Ende November 2015 habe ich persönlich alle Unterlagen in der Geschäftsstelle Hanau bei einem Sachbearbeiter abgegeben. Der freundliche Herr meinte, er würde das dann gleich noch fertig machen.
3 Wochen später weder Geld auf meinem Konto, noch eine Reaktion.
Ich rief dort an und erkundigte mich freundlich, wie lange es denn noch dauern würde. Der Bearbeiter am Telefon fragte mich daraufhin, ob ich denn schon alle Unterlagen abgegeben hätte, denn er könne im System nichts finden!?
Ich war schockiert und sagte ihm, dass ich alles persönlich abgegeben habe. Nun wollte er sich darum kümmern.
2 Wochen später wieder keine Reaktion der Aok!
Ich rief also wieder dort an, um dann zu erfahren, dass keine Unterlagen dort eingegangen sind. Daraufhin gab ich den Sachverhalt an meinen Mann ab.
Der unfreundlich und äußerst dreiste Sachbearbeiter machte sich öffentlich über meine mir zustehende Forderung lustig!
" Ach das ist doch die, die da ständig wegen Ihrem Krankengeld nachfragt....usw.
Daraufhin setzte sich mein Mann mit der Geschäftsstellenleitung in Verbindung.
Sie " tat" sehr betroffen.... Plötzlich sind von 4 eingereichten Dokumenten 2 wieder aufgetaucht und es kam zu einer Auszahlung von 90€(absoluter Bullshit).
Wieder angerufen....Unterlagen fehlen mal wieder....Leitung Termin gemacht....Unterlagen sind jetzt doch alle da( Bearbeiter musste nur mal seinen Schreibtisch aufräumen).
Termin zur Auszahlung bekommen- wieder kein Geld bekommen!
Wieder Anruf bei der Leitung....Unterlagen sind alle um System, aber die Originale sind nicht da, deshalb zahlt die Buchhaltung nicht aus.
Auf die Frage, warum man das nicht kommuniziert, antwortete man: Das ist wohl untergegangen!
Am Mittwoch hat nun mein Mann wieder einen Termin vor Ort.
Ich habe absolut keine Nerven mehr. Das ist Willkür, Verschleppung und man kann sich einfach nicht dagegen zur Wehr setzen. Ich möchte am liebsten eine Bombe in den Laden werfen. Dafür könnten Sie dann auch mein Geld behalten;-)
Jemand von Euch schon sowas erlebt?
Wäre dankbar für Eure Beteiligung!

...zur Frage

Kinderzuschlag abgelehnt wegen einmaliger Auszahlungen der Krankenkasse und der BHW?

Ich bin schwanger mein Mann ist arbeitssuchend und ich bin berufstätig wir haben ein kleines Kind.

Wir haben am 24. Juli einen Antrag auf Kindergeldzuschlag und Wohngeld beantragt.

Wohngeld wurde bestätigt aber kindergeldzuschlag wurde nicht genehmigt.

BHW Auszahlung von 1500 € und AOK 300 Euro Krankengeld Auszahlung meines Kindes wurden berücksichtigt.

Wir mussten 1500 € von unserem BHW Sparvermögen abbuchen, weil wir eine Mahngebühr von der Firma Eon Strom abbezahlen mussten.

Darüber hinaus gibt's kein Vermögen mehr, irgendwas muss man ja zur Seite legen genau wegen stromnachzahlungen oder sonstige unerwartete Kosten.

Unser BHW Berater meinte einen bestimmten Betrag an Ersparnissen, können auch sozial Leistungsbezieher verfügen ohne dafür belangt zu werden.

Es darf halt eine Mindestgrenze nicht überschreiten, diese wir niemals erreicht haben.

Mein Kind war 5 Werktage krank geschrieben mit einem ärztlichen Attest. Mein Arbeitgeber hat diese Tage von meinem Lohn abgezogen und die AOK hat diesen Lohn durch Krankengeld wieder zurück überwiesen.

Also ist es ja auch nicht so dass die AOK uns Geld geschenkt hat.

Das Amt für Kindergeldzuschlag schreibt unser Bruttoeinkommen beträgt 2246 € und damit ist alles gedeckt.

Ich bekomme 1518 Nettolohn Kindergeld von 190 €

Davon gehen 110 € an Fahrtkosten monatliches Ticket zur Arbeit.

Davon gehen 550 € an die Miete Davon gehen 100 € an Stromgebühren Davon gehen 210 € für die Kindergartengebühren ab.

Grundbedürfnisse diese Ausgaben habe ich jetzt nicht dazu gezählt. Ihr könnt euch auch denken dass dies auch sehr viel ist. Nahrungsmittel für drei Personen Kleidung uns So weiter.

Es müsste doch auch einen Freibetrag beim Einkommen geben oder nicht? Ich brauche wirklich einen professionellen Ratschlag von euch.

Wie ich einen Widerspruch einlegen kann gegen das Kindergeldzuschlag Amt.

Das Jobcenter hat uns ans Wohngeld Amt und Kindergeldzuschlag Amt weitergeleitet. Das kindergeldzuschlag Amt lehnt uns ab, ich habe das Gefühl dass eine Amt schiebt uns zum anderen Amt ab.

Danke für Antworten

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?