Anzeige wegen Betrug vom Amt

5 Antworten

Zum einen, wenn sie für die Arbeit ihr Pferd dort einstellen darf, ist das ja kein Job, sondern eine auf Gegenseitigkeit basierende Vereinbarung mit dem Reitstallbesitzer.

Die Unterrichtsstunden, die sie bezahlt bekommt, sind da schon was anderes. Die sollte sie beim Amt angeben, damit das auf ihren Bezug angerechnet werden kann. Kommt das raus, wird das Amt das Geld von ihr zurück fordern, welches sie zu Unrecht bezogen hat. Im ungünstigsten Fall, wird sie durch das Amt wegen Sozialbetruges angezeigt.

Du könntest sie höchstens beim Jobcenter melden, die Polizei interessiert sich weniger für sowas. Und noch etwas, was sie sich von ihrem Geld kauft, geht dich überhaupt nichts an, oder bist du neidisch, weil du dir vielleicht nicht so hochwertige Sachen kaufen kannst?

Zuverdienst bis unter 125 Euro ist erlaubt - sollte aber trotzdem gemeldet werden. Da es eigendlich erlaubt ist hat sie auch keine Konsequenzen zu erwarten wenn du sie anzeigst

@newcomer

Für erwerbstätige Hartz IV Empfänger gibt es Einkommensfreibeträge, die zum 1. Juli 2011 neu gefasst wurden.. Danach können zum Arbeitslosengeld II 100 Euro brutto anrechnungsfrei monatlich hinzuverdient werden. Dies ist der anrechnungsfreie Grundfreibetrag. Dieser Grundfreibetrag setzt sich wie folgt zusammen:

@newcomer

Du hast doch gar keine ahnung von steffi ihr leben. sie macht ***** und macht ******** und abends dann ***** ich auf ihren ************

ueberlege Dir genau was Du machst. Wenn sich spaeter herausstellen sollte,das der Reitlehrein das Pferd garnicht gehoert und sie Dir das nur erzaehlt hat um Dir vielleicht zu imponieren, kann sie dich wegen uebler Nachrede auch anzeigen. Dir scheint es finanziell gut zu gehen- nicht jedem ist soviel Glueck gegeben.

Das heißt sie hat einen Zuverdienst von 1000 Euro im Monat ( wenn ich 20 Tage im Monat rechne. Das ist eindeutig zu viel. Das würde ich melden. Kann ja jeder mal unverschuldet arbeitslos werden. Und denen soll auch geholfen werden.

Aber solch eine Schmarotzerei würde ich melden. Das muss und darf nicht sein.

Wie hoch die Strafe ist ist egal. Solche Leute dürfen nicht damit durchkommen.

Ganz Genau! Jeder Hat das Recht auf Unterstützung, wenn er nicht selbst für seinen Unterhalt aufkommen kann, aus welchem Grund auch immer.

Aber "offensichtlichen Betrug" muss man Anzeigen. Steuern, werden schon genug verschwendet.

@Hardy0815

Kennst Du die Verhältnisse der Frau? Kennst Du die Frau persönlich?

Und noch was: Es kann Jeden treffen, ALG II beziehen zu müssen - auch Dich.

@beangato

Klar kann es auch mich treffen. Und ich war auch schon mal in der Lage. Und dankbar für die Unterstüzung. ABER: 1000 Euro im Monat ist mehr als manch einer OHNE HIlfe bekommt, und davon gehe ich aus. Und selbst wenn es "nur" 500 sein sollten: Es ist Betrug. Dafür brauche ich weder Situation noch die Frau persönlich kennen.

@beangato

@ beangato

Ha Ha, ach tatsächlich?

Ich hab, bis vor 2 Jahren, 5 Jahre ALG 2 bezogen. Soviel dazu!

Ich hab mich aber immer an die Gesetze gehalten und nie Nebeneinkünfte verschwiegen. Und wenn nach Aussage von aaliciaa, der Job nicht angemeldet ist, dann ist alles klar.

@Nordseefan

@Nordseefan

Ich habe eigentlich Hardy0815 gemeint.

Und meine Frage

Woher willst Du das wissen?

wurde auch noch nicht beantwortet, deswegen sind das alles Vermutungen.

@beangato

Ich verstehe was Du meinst..., aber Sozialbetrug fliegt meist dann auf, wenn einem irgendetwas komisch vorkommt.

Was wiegt mehr? Betrug, ok..."möglichen Betrug" anzuzeigen, oder "möglichen Betrug" stillschweigend hinzunehmen.

Natürlich spielt die Beweisbarkeit, immer eine gewichtige Rolle.

Aber... wenn Du den Verdacht hast, daß eine Dir nahestehende Person, Dich betrügt, gehst Du dem auch nach und nimmst das nicht einfach so hin.

Und nur weil einem etwas komisch vorkommt, ist man nicht gleich neidisch!

@Hardy0815

@Hardy0815

Natürlich muss Betrug angezeigt werden - das steht ausser Frage.

Wenn er/sie es nachweisen kann, dass es sich wirklich so verhält, soll und muss sie es melden.

Nur, solange der/die Fragesteller/in nicht antwortet, woher sie dass weiß, sind das alles Vermutungen.

Diese Diskussion zieht sich jetzt schon 1 Stunde hin - aber komischerweise meldet er/sie nicht mehr.

@beangato

Naja..., da muss ich Dir Recht geben.

Nehmen wir an, es wird Angezeigt und KEIN Betrug liegt vor, dann passiert der Reitlehrerin sowieso nichts. Nur das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmr wäre belastet.

Es ist natürlich ne Gradwanderung, auf bloßem Verdacht etwas zu melden, aber meiner Erfahrung nach, stellt sich ein Verdacht auf Sozialbetrug ...na sagen wir...zu 70% als wahr herraus. Leider!!!

Was siehst Du den Splitter nur in anderen Leuts Augen, übersiehst dabei deinen eigenen Balken?

Warum machen es sich die Menschen nur gegenseitig so schwer? Ist das Leben nicht schon schwer genug?

2 unterschiedliche Aktenzeichen für eine Straftat (Betrug mit Urkundenfälschung)

2 unterschiedliche Aktenzeichen für eine Straftat (Betrug mit Urkundenfälschung)

Ich habe Kontoauszüge und Lohnabrechnungen für Kredite gefälscht!

Ich wollte bei mehreren (vier) Banken einen Kredit von etwa 20.000 € beantragen, um mich selbstständig zu machen und damit endlich aus Hartz IV heraus zu kommen und wieder am sozialem Leben teilnehmen zu können.

Dafür habe ich meine Kontoauszüge gefälscht und Lohnabrechnungen gefälscht (mit einer kostenlosen Lohnsoftware erfunden) und an 4 verschiedene Banken geschickt.

Warum an 4 verschiedene Banken? Weil es über eine Online Kreditvermittlung bzw. Empfehlung (Smava oder so ähnlich) ging, die für mich bei etwa 10 Banken angefragt hat und von denen ich es dann bei 4 davon versucht habe.

Hätte es bei einer Bank funktioniert, hätte ich die anderen Kreditanfragen storniert!

Nun habe ich (vor einigen Wochen) eine Vorladung bekommen wegen Kreditbetrug Par.263 (versuch).

Gestern! bekam ich wieder eine Vorladung. Diesemal wegen Urkundenfällschung.

In jeder Vorladung steht nun aber jeweils ein anderes Aktenzeichen! obwohl es sich (wohl) um nur eine Straftat handelt.

FRAGE! Ist das normal! oder wie soll ich das verstehen?

Ich hoffe ich muss nicht ins Gefängnis. Denn das wäre für meine Familie und mich das Schlimmste und würde eventuell vieles (Ehe, Beziehung zu meinen Kindern usw.) kaputt machen.

Ich weiß (und dies wurde auch durch meine ganze Familie bestätigt) das ich einige Menschen durch diese dumme Tat sehr enttäuscht habe. Auch ich bin von mir deswegen sehr enttäuscht, da ich (bis auf diese große Dummheit) immer Gesetzestreu und moralisch verantwortungsbewusst war und auch weiterhin sein werde.

Deshalb bedauere ich diese Tat sehr und weiß dass es ein großer Fehler war.

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