Anzahl Verwarnungen begrenzt?

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es handelt sich bei dir um relativ geringe Tempoüberschreitungen. Du wirst wieder einen netten Brief bekommen mit dem Überweisungsträger über € 15,--. Mein Mann ist auch so einer. Der wird regelmässig mit einer Überschreitung zwischen 5 und 10 kmh geblitzt. Jedesmal 15 Euro, sonst nichts. Im Zweifelsfall mal den Bußgeldkatalog zu Rate ziehen. Tante Google weiß wo.Und: angepasster fahren.

Dafür sind die lustigen Sammelpunkte da, wenn Du davon keine ansammelst passiert normalerweise nichts.

Lass mal Dein Tacho checken, kann sein der eilt Dir etwas davon. Ansonsten würde ich mit meinen Fleppen nicht spielen, geht wirklich ganz schnell das Du zum Fußgänger wirst. Wird ja heute alles, ich sage alles registriert und als Widerholungstäter!

versuch mal dich an die Begrenzung zu halten, sonst kannste demnächst zu Fuss gehen....zumindest 4 Wochen

das einzige was ich in der hinsicht kenne ist folgendes: 2 mal innerhalb 12 monaten mit mehr als 20km/h zu schnell geblitzt, bedeutet automatisch 4 wochen fahrverbot

Geschwindigkeitsmessung mit Laserpistole anfechten?

Moin moin, ich habe folgendes Problem:

Ich bin noch in der Probezeit und war n bisschen schnell unterwegs, weil ich ein Schild nicht gesehen habe, das den Verkehr von 60 auf 40 begrenzt. Ist mir erst auf dem Rückweg aufgefallen. Nun stand in der 40er Begrenzung allerdings die Polizei und ich glaube ich hatte n ganz klein wenig über 60 drauf, was dann ja ein A-Verstoß wäre, der Ja 70€, Aufbauseminar und ne Extrarunde Probezeit bedeutet... Kann sein dass ich mit Toleranzabzug unter die 20 Km/h Überschreitung komme, aber um auf Nummer sicher zu gehen wollte ich mal wissen wie man das eventuell anfechten kann.

Die Messung wurde mit einer Laserpistole durchgeführt, ich hab den Polizisten mit dem Ding in der Hand stehen sehen und da das ein relativ offenes Areal war hätte ich einen Blitzerkasten sehen müssen, er stand weder draußen noch im um die Ecke geparkten Polizeiauto. Ich habe gelesen, dass die Polizei bei diesem Messverfahren wegen der schwierigen Beweisbarkeit in der Regel das Fahrzeug anhält, um den Fahrer zu identifizieren, da es ja kein Foto in dem Fall gibt. Das ist bei mir nicht passiert, schlimmstenfalls also haben die Beamten das Kennzeichen aufgeschrieben.

Habt ihr ne Idee wie man da eventuell rauskommen könnte? Es war ja nicht mal böse Absicht, ich hab dieses doofe Schild einfach nicht gesehen. Ne Möglichkeit wäre ja zu sagen dass ich nen Freund im Auto hatte und er hinten saß, dann wäre es ja Aussage gegen Aussage, weil 2 gegen 2 (Auto hat getönte Scheiben), aber das wäre dann ja von mir und von meinem Kumpel ne Falschaussage, das ist mir dann doch ein bisschen zu heftig...

Naja, hoffe auf gute Tipps von euch :)

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Nachbarschaftsrecht - Heckenhöhe

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und würde mich freuen, wenn sich jemand zu meiner Frage äussern würde. Die verschiedenen § zum Nachbarschaftsrecht habe ich bereits gelesen, aber keine konkrete Antwort daraus für mein Problem ziehen können.

Ich versuche mal zu erklären worum es geht:

Wir haben zu Beginn des Jahres ein Haus mit einem relativ großen Garten gekauf. Das Grundstück wird jeweils zum rechten und linken Nachbarn mit einer Hecke begrenzt. Die Hecken sind unterschiedlich hoch. Zur einen Seite ca. 2,80 m und zur anderen Seite ca. 3,80 m. Das finden wir schön und ist völlig ok so. Unser Garten grenzt an eine Privatstraße. Die drei Häuser an dieser Privatstraße haben ein Wegerecht. Dadurch grenzt das Grundstück dieser Häuser nicht direkt an unserem Grundstück. So und jetzt komme ich langsam zu meinem Problem. Die Begrenzung von unserem Garten zu dieser Privatstraße ist ein ca. 1,20 hoher Maschendrahtzaun. Dahinter (also in Richtung Garten) standen Tannen von ca. 20 Metern. Alle Haus- und Wohnungseigentümer dieser Privatstraße waren erfreut, dass diese Tannen endlich wegkamen. Jetzt möchten wir eine Hecke anlegen, die aus Wildgehölzen und Eiben bestehen soll und sind davon ausgegangen, dass wir die Höhe dieser neuen Hecke, den anderen an unser Grundstück angrenzenden Hecken anpassen können. Dem ist aber nicht so. Nachdem die Tannen weg waren, traten die Nachbarn auf einmal mit ganz neuen Regeln an uns heran. 2 m Höhe und keinen cm mehr. Sie drohten sofort mit Rechtsanwalt und Schiedsmann und ich wüsste jetzt gerne, wo meine Rechte liegen. Unsere Terrasse liegt etwas höher, so dass man, wenn die 2 m eingehalten werden müssen, nicht geschützt sitzen kann. Deshalb würden wir gerne höher als 2 m pflanzen.

Im Nachbarschaftsrecht ist nun die Rede davon, dass Hecken die 1 m Abstand zum Nachbarschaftsgrundstück haben auch höher als 2 m sein können. Wie hoch steht da aber nicht. Bedeutet, dass ich einfach mit meiner Pflanzung nach "innen" gehen muss und dann kann ich höher pflanzen? Kann mir hier jemand etwas genaueres mitteilen?

Dann wüsste ich gerne, ob zwischen Sträuchern die nicht geschnitten werden wie eine Hecke, sondern "wild" wachsen andere Kriterien gelten. Das habe ich nicht verstanden. Haben die Nachbarn überhaupt ein Recht das von uns zu fordern, weil ja nicht direkt ihr Grundstück an unserem endet, sondern die Privatstraße?

Hätte ich gewußt welcher Rattenschwanz nach die Fällung auf uns zukommt, hätten wir die Tannen einfach gekürzt und fertig. Nun sind sie weg und wir sitzen ziemlich ungeschützt, so dass etwas passieren muss. Ich möchte jetzt aber nicht munter drauf lospflanzen und mich dann nachher ärgern, weil ich vielleicht nicht noch ein paar cm mehr vom Zaun abgerückt bin. Probleme die der Mensch nicht braucht.

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Viele Grüße Maböbo

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