Anwalt bezahlen, obwohl ich zu Unrecht beschuldigt werde?

5 Antworten

Wenn du dir wirklich sicher bist, nichts getan zu haben, kannst du es auf eine gerichtliche Entscheidung ankommen lassen. In diesem Fall, also wenn du vor Gericht gewinnst, würden deine Anwaltskosten übernommen werden. Wenn du so schon zu Beratungszwecken einen Anwalt in Anspruch nimmst, ohne dass das ganze vor Gericht kommt, dann musst du den Anwalt selbst zahlen.

Ich würde es ignorieren. Und unterschreib auf keinen Fall eine Unterlassungserklärung. Wenn du erklärst, dass du etwas unterlässt, räumst du damit automatisch ein, dass du es bisher gemacht hast.

die müssen dir beweisen, dass du es gemacht hast. Den Anwalt bezahlst du.

Natürlich musst du das, denn du nimmst ja seine Dienste in Anspruch.

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