Anspruch auf ein Eigenheim bei Drillingen?

4 Antworten

ich denke der 1.april kommt noch :). wenn deine frage aber ernst gemeint ist: nein, du hast keinen anspruch auf ein eigenheim. meine eltern hatten auch 3 kinder, und wir haben sehr lange in einer 2-zimmer wohnung (ohne bad!) gelebt. in der nächsten wohnung haben wir 3 uns dann ein zimmer geteilt und es ist auch gut gegangen.

du meinst, ob der staat euch aus steuergeldern ein haus finanziert, weil ihr drillinge bekommt?

das halte ich fuer sehr unwahrscheinlich. ... ihr werdet fuer drei kinder kindergeld bekommen koennen und bei geringem einkommen auch wohngeld oder weitere finanzielle unterstuetzung, dass ihr in eine groessere wohnung oder ein haus ziehen koennt. aber eines geschenkt bekommen wohl eher nicht.

Anspruch hätten auf ein Eigenheim?

Wie meinst Du das? Dann hätte doch jede Familie Anspruch auf ein Eigenheim, wenn denn Kinder kommen! Oder?

Ihr könnt Euch nur hinsetzen und Eure Einnahmen zusammen rechnen. Evtl. auch schon die Einnahmen (Kindergeld o.ä.) und dann schaun, ob Ihr Euch eine andere Bleibe leisten könnt.

So machen andere das auch!

Alles Gute

Da die erste Antwort gelöscht wurde:

Ich hoffe, das war ein freudscher Vertipper mit Eigenheim und du meintest eine eigene (Miet-)Wohnung.

Wenn ja, dann ist die Antwort: Ja, Ihr habt Anrecht uaf eigenen Wohnraum, obwohl ich eure derzeitige Situation als nicht dramatisch einschätze (drei eigene Zimmer ist schonmal was, mehr werdet Ihr vomAmt auch nicht zugestanden bekommen).

Wenn nein, lasset die Popcorn-Orgie beginnen!

Ausziehen: eigene Wohnung, Unterhalt?

Hallo,

ich bin eine 20-jährige Studentin und bin zwar bei dem Eigenheim meiner Eltern noch gemeldet aber bin zum Beginn meines Studiums zu meiner Oma gezogen aufgrund dessen, dass mein Vater leider sehr aggressiv und beleidigend ist und der Umgang untereinander mich sehr belastet hat. Jedenfalls zog vor 3.5 Monaten meine Mutter aus dem Haus aus (Grund: keine Lieber mehr da + mein aggressiver Vater, nur noch Streit,...) und bezieht nun eine eigene 2 Zimmer Wohnung. Mein Bruder (17 Jahre) wohnt zurzeit also bei meinem Vater und ich meist bei meiner Mutter. Schon vor dem Einzug in die neue Wohnung hatte meine Mutter eine Bekanntschaft, der nun seit 2 Monaten offiziell ihr Freund ist, laut ihren Aussagen. Der Freund besitzt schon einen eigenen Wohnschlüssel und übernachtet in der Woche mind 2-3 mal und meine Mutter am Wochenende von Freitag bis Sonntag bei ihm.

Mir ist das allerdings einfach ein wenig zu früh (die Freund-Geschichte), da auch mich die Trennung sehr mitnimmt. Zudem ich es für mich eine komische Situation meine Mutter mit einem neuen Mann zu sehen. Sie vernachlässigt ihre eigene Mutter (kranke Oma) und ihre Kinder (keine Zeit) und ihr Freund steht für sie an 1. Stelle. Ich möchte nun einfach ausziehen, um nicht dauernd mit der Trennung konfrontiert zu werden und um Zeit zu haben mich selber an die Sache zu gewöhnen ohne dass der Freund (zwangshaft) in meinen Alltag integriert wird. Meine Mutter und mein Vater möchten mir aber nichts zu einer eigenen Wohnung zugeben. Das Kindergeld momentan behält mein Vater ein. 

Was kann ich dort mithilfe des Gesetzes gültig machen? Dürfen meine Eltern mir einen Auszug verweigern nach dem Motto "du hast ja 2 Schlafsmöglichkeiten (eine jeweils bei Mutter + Vater)- was willst du noch?" 

Auf wie viel Geld hätte ich Anspruch monatlich? 

Ich würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen :).

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Fragen zur Kündigung wegen Eigenbedarf in der Schwangerschaft?

Hallo Ihr Liebe,

Folgende Situation:

Mein Mann und Ich haben, Ende Januar per Einschreiben die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen. (Seine Tochter möchte gerne die Wohnung mit Lebensgefährten beziehen) Die Kündigungsfrist ( 3 Monate ) wäre zum 30.04 aufgrund meiner Schwangerschaft( 32 SSW ) hat uns der Vermieter eine Frist bis zum 30.06 gegeben, aus Nettigkeit. Nun ist es so das wir schon etwas neues gefunden haben ( Gott sei Dank ) zum 01.06. In unserem Antwort schreiben haben wir deshalb geschrieben das wir zum 31.05. ausziehen/kündigen. Und wir somit nur einen Monat in Anspruch nehmen von seiner Nettigkeit. Das schreiben haben wir Ende Februar per Einschreiben zurück geschickt.

Meiner erste Frage ist kann uns der Vermieter den 1 Monat in Rechnung stellen? Obwohl es sich bei dem Monat um ein Kulanzmonat handelt. Da er schon so etwas in einem Schreiben durchblicken lies.

Desweiteren haben wir der Nachmieterin unsere Küche angeboten, diese möchte Sie aber nicht kaufen da sie ihr zu teuer ist, was völlig in Ordnung ist. Dachte wir fragen mal erst bei Ihr nach und ansonsten Verkaufen wir sie anderweitig.

Bei dem Telefongespräch äußert sich die Nachmieterin sehr Frech und Arrogant mir gegenüber, (nachdem ich ihren preislichen Anforderungen nicht nach gekommen bin was die Küche angeht) das wir uns ja Glücklich schätzen können das Ihr Vater der VM uns 2 Monate länger in der Wohnung wohnen lässt und wenn es nach Ihre ginge wären wir ab dem 30.4 raus, trotz meiner Schwangerschaft. Sie besteht darauf das Anfang April jemand vom Küchenstudio vorbei kommt um die Küche zu vermessen. obwohl unsere Küche noch steht. Mein VM hat uns ein schreiben in den Briefkasten gelegt wo er schreibt:

" Sollte sich kein Termin von Ihrer Seite realisiert werden können, ergibt sich zwangsläufig ein späterer Einbautermin. Mit den daraus resultierenden Mietmindereinnahmen muss ich Sie dann belasten."

Normalerweise hätte Ich nichts dagegen gehabt und hätte aus Kulanz ein paar Termine gegeben wo ich kann.Obwohl ich zum Ende meiner Schwangerschaft ziemlich viele Arzt Termine habe. Aber da Sie uns so Frech kam bin ich nicht dazu bereit sie nochmals in die Wohnung zu lassen bevor wir ausgezogen sind.

( Da der Vermieter ihr Vater ist, liegen ihr auch Grundrisse vor. Diese Hatten wir damals auch )

Meine zweite/dritte Frage ist: Muss ich meine Nachmieterin/ Küchenstudio vorher reinlassen um die Küche vermessen zulassen. Und muss ich wirklich dafür bezahlen wenn sie deswegen erst später einzieht.

Ich danke euch für eure Zeit und hoffe Ihr könnt mir helfen....

LG Sabbi

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Wohnung ohne Heizung im Bad, Küche und WC, Schimmeldämpfe und Heizungsausfall: wie Mietminderung?

Ich bin Anfang des Monats in eine Wohnung gezogen, bei der ich erst bei Bewohnung größere Mängel festgestellt habe: Bei Schlüsselübergabe wurden mir ein müffeliger Geruch gewahr. Bei der Besichtigung waren noch z. T. Möbel drin, diesen Geruch nimmt man sofort wahr, wenn man von draußen zur Haustür hereinkommt, dort befindet sich dann der Abgang zum Keller, wo v. a. in meinem Keller starker Schimmel an den Wänden ist. Der Vermieter zeigte bei Besichtigung einen falschen Keller, dessen Wände gestrichen und ohne Schimmelbefall waren. Meine Wohnung befindet sich im Erdgeschoß 2 Meter weiter von der Haustür, deswegen bin ich direkt von dem Schimmelgeruch bzw. den Dämpfen betroffen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mit dem Vermieter direkt nach Einzug mündlich vereinbart, dass ich wieder ausziehen werde, die volle Miete weiter zahle, dafür ohne Kündigungsfrist aus der Wohnung kann. Die Schimmeldämpfe nimmt man kurzzeitig wahr, wenn man meinen Flur betritt, aber dann schon nicht mehr, das liegt wohl an den Möbeln in der Wohnung. Bei Schlüsselübergabe war die Wohnung leer und da habe ich das die ganze Zeit über gerochen. Das ist schon ein erheblicher Gesundheitsschaden (mgl. Asthma, Krebs). Ein weiterer Mangel ist die fehlende Heizung im Bad. Das befindet sich als Raum ohne Zwischentür im Anschluss an der Küche. In beiden Räumen als auch im extra WC befinden sich keine Heizkörper. Ich hatte vorher mal in einer Wohnung gewohnt, wo sich das Bad ohne Heizung von den Heizungsrohren, die dort verliefen, erwärmte, aber auch nur auf 18 Grad. Hier ist es so, dass es zwar ne Menge Rohre im WC gibt, aber dort nichts warm wird. Hier gibt es nur alte Gaseinzelöfen in 2 Zimmern, da werden keine Rohre warm, wie ich vorher angenommen hatte. Am schlimmsten ist aber die Kälte in der Küche/Dusche, dort herrscht derzeit eine Zimmertemperatur von 10 Grad, wenn es draußen kälter wird, wird die Temperatur weiter absinken. Das ist im Prinzip ein unbewohnbarer Mangel. Ich habe mit so etwas nicht gerechnet, da der Vormieter fast 4 Jahre dort gewohnt hat, ich mir aber jetzt nicht mehr erklären kann, wie man es so lange in der Wohnung aushalten kann. Ich beheize die Dusche/Küche teilweise mit einem Heizstrahler, das verursacht Stromkosten von ca. 50 Cent/Tag, wenn ich den nur 1-2h einschalte. Da kommen echt Kosten auf mich zu! Zudem ist die Miete der Wohnung selber schon sehr hoch. Der Vermieter wollte im Schlaf- u. Wohnzimmer neue Heizkörper anbringen lassen, wenn ich in der Wohnung hätte bleiben wollen. Das hatten wir mündlich vor dem Einzug, nach Vertragsunterzeichnung vereinbart, da mir der Vormieter von ungeheuren Kosten beim Gas durch wohl defekte Heizkörper berichtete. Da wusste ich noch nicht von der fehlenden Badheizung. Seit 5 Tagen ist die Heizung im Wohnzimmer ausgefallen, die Reparatur wird noch 1 Woche dauern. Soll ich für diese Mängel Mietminderung verlangen? Wenn ich in 1-2 Monaten noch keine neue Whg habe, muss ich wohl!

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Hauskauf mit Darlehen über dem Kaufpreis

Hallo

vieleicht kann mir jemand weiterhelfen der sich mit Finanzierung rund ums Eigenheim auskennt. Wir (Ehepaar mit bald 3 Kindern, das dritte kommt im März 2013) wollen kommendes Jahr ein Reihenmittelhaus von meinen Schwiegereltern abkaufen. Das Haus ist nur 5 Jahre alt,160 qm Wfl. 2,5 Geschosse mit Vollkeller und hat eine gehobene Ausstattung (Fußbodenheizung überall,elektrische Rolläden, Erdwärmepumpe). Grundstück ist 500qm ist einer guten Gegend. Der Verkehrswert des Hauses (wenn man bei Immobilienscout vergleicht) liegt so bei 280 - 300k €.

Mein Schwiegervater würde uns das Haus für max. 200k€ verkaufen, vieleicht sogar etwas weniger. Die Sache ist aber die, mann müsste das Haus etwas umbauen innen, weil es zur Zeit als 2-Partein Haus ausgelegt ist. Und die Aussenanlage ist noch nicht ganz fertig (2 Carports müssen noch hin, Terrase ist noch nicht fertig und noch diverse Kleinigkeiten). Die Umbaukosten wären maximal 15k €. Kaufnebenkosten wären nur die Notargebühren mit 5000€. Makler und Grunderwerbssteuer entfallen ja. Dazu kommt ja noch das dann eine neue Küche rein muss und einige Möbel neu ca. 15-20k € Gesamt : max 240k € Als Eigenkapital haben wir nicht viel, nur 10k €. Als Darlehen bräuchten wir also 230€ Mein Einkommen beträgt im Durchschnitt knapp über 3000€ Netto. Meine Frau arbeitet nicht mehr. Sie wird nur 375€ Elterngeld bekommen + 552€ Kindergeld. Heist zumindest im Ersten jahr ein Monatsnettoeinkommen von ca. 4000€. Mein Schufascore liegt bei 92% (stand Mai. 2012), bei meiner Frau konnte kein Score errechnet werden.

Das wird das Haus tragen können da mach ich mir keine Sorgen. Meine Sorge ist das die Banken eventuell nicht mitspielen bei der Finanzierung oder zu sehr hohen Zinsen nur. Weil der Kaufpreis unter dem Darlehensbetrag ist. Wie berechnet eine Bank den maximalen Darlehensbetrag ? Richtet es sich nur nach dem Kaufpreis oder berechnet sich die Bank selbst den Wert des Hauses und das ist die Obergrenze ?

Falls sich jemand auskennt wäre ich froh über eine Antwort

Gruß

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Welche finanziellen Hilfen -BAB, Erstausstattung, Mietzuschüsse ect.- stehen mir bei einen Umzug während der Ausbildung zu und An wem muss ich mich wenden?

Ich habe im September 2015 eine Ausbildung angefangen und muss zurzeit 16 Stunden in der Woche (3-4 Stunden am Tag) zur Berufsschule und zum Arbeitsplatz pendeln. Bekomme im ersten Jahr eine Vergütung in Höhe von 300€ und mir steht noch Kindergeld zu.

Da alles etwas kompliziert ist und ich auch kaum Zeit hatte vorher.. bin ich nun endlich auf Wohnungssuche gegangen und habe eine 39qm Wohnung für 380€ warm gefunden die mir zuspricht (nah am Hbf und Fahrzeit verkürzt sich um 10 Stunden in der Woche. Habe auch nach kleineren Wohnungen, WG Zimmern geschaut ect. von denen ich Teilweise eine Absage bekam, die die Fahrzeit dann aber nicht viel gekürzt haben und auch nicht viel günstiger waren.).

Der Mietvertrag soll zum 1.3 unterschrieben werden, ist noch nicht geschehen.

Nun hat mir ein Kollege gesagt, dass ich einen Antrag auf Erstausstattung stellen kann, da zB keine Küche in der Wohnung vorhanden ist (davon abgesehen ist sie aber sofort beziehbar) und ich von meinem angesparten die Kaution zahlen müsste. Nach ein paar Recherchen fand ich heraus, dass dies nur möglich ist, bevor man den Mietvertrag unterschrieben hat. Außerdem braucht man eine Genehmigung vom Jobcenter (?), dass man ausziehen kann.

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit oder kennt sich damit aus? Wie läuft das mit der Genehmigung ab?

Nun hätte ich auch Anspruch auf BAB, was aber im Gegensatz zu der Erstausstattung nur mit Mietvertrag angefordert werden kann.

Ich wollte mir vor der Wohnungssuche schon mal das Formular holen um zu sehen was ich alles für den Antrag brauche.. und den wollten sie mir vom Arbeitsamt erst garnicht mal aushändigen ohne Mietvertrag -.-

Eine weitere Frage die sich mir stellt ist was ich nun wo beantrage bzw. weswegen ich mich an wem wende. Argentur für Arbeit oder Jobcenter? Gibt es irgendwelche Beratungsstellen die mir bei dem allem hier Auskunft geben können, da sich bei mir grade doch sehr viele Fragezeichen über dem Kopf bilden..

Was ist wenn ich das BAB erst spät oder garnicht bekomme? Gibt es Alternativen? Gibt es andere finanzielle Förderungen (Miete, Kaution, Lebensunterhalt, Erstausstattung...) von denen ich vielleicht noch nichts weiß?

Wie und wann kann man BAB mit Mietzuschüssen aufstocken?

Wie Frage ich meine Eltern am besten um Unterhalt oder finanzielle Unterstützung ihrerseits? Wenn sowas immer zu Streitigkeiten führt..

Ich liebe meine Ausbildung nur die Fahrzeit macht mich wirklich runter..

Danke im Voraus! =)

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