Anbieten von Dienstleistungen gegen "Aufwandsentschädigung" erlaubt?

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Wie man eine Vergütung nennt ist unerheblich - wenn man diese Dienstleitung gegen Entgelt anbietest und durchführst, muß man die Einnahmen abzgl. der Betriebsausgaben versteuern.

Da im Comuterbereich die Grenzen zwischen einer selbständigen Tätigkeit und einer gewerblichen Tätigkeit fließend sind, muß man das entsprechend beim Finanzamt abklären lassen.

Sollte es eine gewerbliche Tätigkeit vorliegen ist VOR Aufnahme der Tätigkeiten ein Gewerbe anzumelden - es ist aber bereits tätig. In diesem Fall könnte es ein Bußgeld geben.

Eine selbständige Tätigkeit ist innerhalb von einen Monat nach Aufnahme der Tätigkeit beim Finanzamt anzumelden.

soetwas ist erlaubt, bei unter 14 jährigen, wenn die dein Auto waschen und dafür einen klienen Obolus bekommen. Das was der Student macht ist ganz klar Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. überleg mal, wenn das so einfach wäre, dann würde doch jeder seine Arbeit über eine Aufwandentschädigung abrechnen und müsste dnn keine Steuern bezahlen Achtung: es machen sich beide strafbar. der Student und derjenige, der solche Dienste in AUftrag gibt

Wenn ich 14 bin darf ich also nicht mehr gegen einen kleinen Obolus Auto waschen? Woraus ergibt sich das?

Wenn er wirklich nur den aufwand gestattet bekommt zu einem hinzkommen kann er glück haben, aber eigentlch ist das Schwarzarbeit. Aber Schwarzarbeit ist in deutschland in maßen gang und gebe...

Das ist Schwarzarbeit.

So lange keiner seiner Kunden diese Kosten als Werbungskosten oder Betriebsausgabe geltend macht, fällt es VIELLEICHT dem Finanzamt nicht auf. Aber die schauen sich solche Kleinanzeigen auch gerne mal an.

Dieser Aufwand muß glaubhaft belegt werden können und diese Entschädigung gilt als geringfügig, als kein Einkommen darstellt (eher ein Taschengeld ist). Sonst ist dasSchwarzarbeit und Steuerhinterziehung1

Unternehmensgegenstand formulieren?

Hallo zusammen,

habe zu dem Thema bisher definitiv nichts finden können. Grundsätzlich heißt es ja, der Unternehmensgegenstand solle logischerweise so weitläufig wie möglich formuliert sein, auch wenn das zuständige Handelsregister versucht ihn möglichst eng zu halten.

Nun aber die Frage: Ist das wirklich nur das zuständige Handelsregister, welches da zustimmen muss? Oder auch der Notar, das Gewerbeamt, etc.? Was passiert bei Nichtbeachtung und wer definiert letztendlich was genau erlaubt ist wenn der Unternehmensgegenstand nicht eindeutig formuliert wurde?

Um es konkret zu machen...

Beinhaltet dieser kürzere:

Das Erbringen von Online-Marketing- und E-Commerce-Dienstleistungen, der Aufbau und Betrieb von Internetportalen und Online-Shops sowie alle damit einhergehenden Tätigkeiten.

diesen längeren und ausführlicheren:

Das Erbringen von Online-Marketing- und E-Commerce-Dienstleistungen, der Aufbau und Betrieb von Internetportalen und Online-Shops sowie alle damit einhergehenden Tätigkeiten wie das Vermieten von Online-Werbeplätzen, der Vertrieb, die Logistik sowie der Handel und die Entwicklung beziehungsweise Herstellung oder Erbringung von wechselnden Produkten und Dienstleistungen.

Unternehmensgegenstand oder könnte es zu Problemen oder Unstimmigkeiten/Uneinigkeiten mit der Phrase alle damit einhergehenden Tätigkeiten kommen? Wenn ja, mit wem? Habe diesen Satz bereits des öfteren gelesen, letztendlich kann das ja aber fast alles sein je nachdem wie der Satz beginnt oder?

Scheint mir alles ziemlich schwammig zu sein... Danke im Voraus für alle Antworten.

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Gewerbeschein verweigertmit Verweis auf Scheinselbstständigkeit?

Hallo,

Ich wollte gestern ein (Klein)-Gewerbe anmelden. Dieses wurde mir verweigert mit mehreren Begründungen. Ich habe unterschiedliche Tätigkeiten, für die ich ein Gewerbe anmelden wollte. Am liebsten würde ich natürlich alle Tätigkeiten unter einem Gewerbe anmelden.

  1. Messeaufbauer: Bei dieser Tätigkeit würde ich helfen Messestände aufzubauen. Die Tätigkeit würde nur stattfinden, wenn auch Messen stattfinden, also würde Ich diese Tätigkeit unregelmäßig und auf Abruf machen. Der Gewerbeschein wurde mir verweigert, da ich kein unternehmerisches Risiko trage und mich um die Auftragsbeschaffung nicht selber kümmern muss.
  2. Anbietung von Technischen Dienstleistungen, das heißt Einrichten von WLAN-Repeatern, iPhone Einrichtung usw. über die Seite www.mila.com: Auch hier wurde mir mit der Begründung, dass ich kein Unternehmerisches Risiko trage und ich alle Aufträge über die Webseite (www.mila.com) erhalte, verweigert.
  3. Möbelaufbauer: Ähnlich wie Tätigkeit 1 würde ich auf Abruf beim Aufbau vom Möbeln helfen. Auch hier wurde mir wie oben der Gewerbeschein verweigert, da kein Unternehmerisches Risiko und ich wiederum die Aufträge zugewiesen bekomme.

Mir wurde zum Schluss angeboten, dass ich doch einen Gewerbeschein beantragen kann, wenn ich ausführlich aufliste, welche Tätigkeiten ich ausübe und welches Unternehmerische Risiko ich dabei jeweils trage. Diese Liste würden Sie dann an das Hauptzollamt weiterleiten, welches schlussendlich entscheiden würde, dass ich eine Straftat begehe, da ich lediglich Scheinselbstständig bin. Das heißt mir wurde erklärt, dass ich mich strafbar mache und keine Chance auf ein Gewerbe habe und wenn ich doch ein Gewerbe anmelde kann ich mich schon mal auf fette Strafen gefasst machen. Die Lust ist mir da natürlich erstmal vergangen.

Zudem würde ich ja sowas von Probleme mit dem Finanzamt bekommen usw.

Ich habe ein bischen das Gefühl, von dem Amt willkürlich und unrechtmäßig behandelt worden zu sein.

Bevor ich zum Amt bin, habe ich mich bei meiner Schwester die beim Finanzamt arbeitet informiert, welche meinte, dass die Anmeldung des Gewerbes kein Problem sein sollte. Jetzt bin ich natürlich umso erstaunter. Die Kompetenz meiner Schwester wurde natürlich gleich in Frage gestellt. Zugegeben war das Gespräch mit meiner Schwester recht kurz und undetailliert.

Ich bin im übrigen Student und würde lediglich als Kleingewerbe tätig sein.

Meine Frage ist also, wären die oben beschriebenen Tätigkeiten also wirklich Scheinselbstständigkeiten und müsste ich mit Strafen rechnen? Besonders hervorgehoben wurde ständig, dass ich kein unternehmerisches Risiko trage, da ich ja keine Materialien benötige und ich mich um die Auftragsbeschaffung nicht direkt selber kümmern muss.

Ist die Sache so eindeutig, wie vom Amt geschildert, oder kann ich mich irgendwie dagegen wehren?

Gruß,

Michael

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Darf man als Gewerbetreibender Webdesigner / Grafikdesigner ein Nutzungsrecht (z.B. für ein Logo oder Illustration) mit 7% besteuern?

Webdesign wird vom Finanzamt bekanntlich als Gewerbe eingestuft. Wenn man aber zusätzlich noch Grafikdesign anbietet, dann ist es eine "gemischte" Tätigkeit. Darf ich in diesem Fall, obwohl ich kein Freiberufler bin, dennoch 7% MwSt. berechnen, oder sind diese 7% nur freiberuflichen Grafikern vorbehalten?

Es sind nicht grafische Dienstleistungen wie z.B. Bilder+Illustrationen bearbeiten, ausschneiden, nachzeichnen, vektorisieren etc. gemeint. Auch nicht einfache Icons für z.B. Suchen, Drucken usw. Das ist gewerblich und muss mit 19% MwSt. deklariert werden und ist mir klar. (Stichwort: Gebrauchsgegenstand)

Ich meine jetzt z.B. individuelle Logos, Handzeichnungen, Buch-Cover etc. und andere kreative Grafiken+Illustrationen die unter das Urhebergesetz fallen und wo die Nutzungsgebühren anhand eines Nutzungsfaktors berechnet werden.

Ich habe gelesen das man auch zwei Betriebe führen kann: Einen künstlerisch-freiberuflichen und einen gewerblichen. Dann müsste aber alles buchhalterisch und steuerlich streng getrennt werden, sonst würde alles komplett als gewerblich eingestuft. Muss ich evtl. so vorgehen um 7% MwSt. berechnen zu dürfen?

Nein, meinen Steuerberater habe ich noch nicht gefragt... diesen Hinweis mir bitte ersparen... Er hatte mir nur mal nebenbei gesagt: "Einfach alles mit 19%, dann sind sie immer auf der sicheren Seite". Das habe ich jetzt auch schon oft gelesen, kann aber nicht die Lösung sein.

Es ist alles sehr verwirrend und ich hab das noch nicht richtig kapiert! Kennt sich eventuell jemand damit in der Praxis aus und kann mir ein paar Tipps geben, ob ich das als Selbstständiger darf und ob es evtl. Probleme geben kann? (7% MwSt.).

Vielen Dank!

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Als Medium: Kartenleger, Energiearbeiter und Engelmedium Gewerbe anmelden?

Hallo zusammen,

Ich werde bald 26 Jahre alt und lege seit meinem 14. Lebensjahr die Karten. Habe bis dahin immer "hobbymäßig" Karten gelegt und im Bekannte- und Freundeskreis. Bisher habe ich nur positives Feedback bekommen und beherrsche mein Können mit der Weile blind (davon mal abgesehen habe ich auch die Hellsicht meiner Ur-Großmutter geerbt). Außerdem kann ich Blockaden durch Energieübertragung lockern und führe Kontakte zu Engeln und anderen Lichtwesen

Ich bin zur Zeit Student und studiere Soziale Arbeit (will später mal die Spirituelle Lebensberatung mit meinen Kenntnissen aus dem Studium verbinden). Möchte das Kartenlegen aber auch als Verbindung von Nebentätigkeit und Hobby weiterhin jetzt schon tätigen. Ich habe bereits meine Beratungen bei ebay angeboten, musste aber leider aufhören weil man da nur noch mit einem gewerblichen Account arbeiten darf :-/ Jetzt mache ich es privat mit Kleinanzeigen! Die Leistungsnehmer (so nenne ich sie jetzt einfach mal) waren bisher immer begeistert von mir. Jetzt kann ich sie bei ebay gar nicht mehr beraten -.-" Hotlines sind wohl auch erstmal tabu. Da brauche ich sowieso einen Gewerbeschein und ich neben meinem Studium wird das glaube ich nichts. Vielleicht kann mir ja jemand seinen Rat geben! Fakt ist ich bin ein Neuling, wenn es um die öffentliche Beratung geht. Erfahrung in meinem Handwerk habe ich!

Und Fragen die ich noch habe?

  • Brauche ich unbedingt einen Gewerbeschein oder krieg ich das irgendwie so als hobbymäßige Nebetätigkeit durch?
  • Wenn ja, wie geh ich da vor. Was kostet mich das, da ich ja auch noch in meinem Studium finanziell unterstützt werde?
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