Alle 2 Jahre Führerschein prüfung wiederholen...

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5 Antworten

Davon halte ich vor allem aus dem Grunde nichts, weil so eine Prüfung ja nicht gerade billig ist. In der Fahrschule lernt man ja, daß man sich selbst ständig auf den Laufenden halten soll über neue Verkehrsregeln und auch seine Fahrtüchtigkeit sicherstellen. Da braucht man nicht alle paar Jahre erneut zur Prüfung zu gehen.

Großer Quatsch, dafür gibt es die Punktekartei in Flensburg. Sinnvoller wäre es schon, alle 5 Jahre den Sehtest zu wiederholen. Und für LKW-Fahrer gibt es ja Tests ab dem 50sten Lebensjahr.

Eine derart rigorose Diskriminierung aller Autofahrer halte ich schlichtweg für unhaltbar. Würde eine Analyse der Unfallhergänge und Statistiken eine direkte Konsequenz haben, dürfte wohl niemand mehr Auto fahren.

Denn:

Dann dürfte ich morgens, wenn ich noch müde bin, nicht zur Arbeit fahren mit dem Auto. Meine Fahrtüchtigkeit ist eingeschränkt.

Dann dürfte ich nach einer anstrengenden Montagetätigkeit abends nicht mehr mit dem Auto nach Hause fahren. Meine Fahrtüchtigkeit ist eingeschränkt.

Dann düfte ich bei Nebel und Schnee nicht mehr Autofahren. Die Verkehrssicherheit kann nicht mehr gewährleistet werden auf dem Gesamtverlauf der Strecke bei unbekanntem Straßenzustand.

Dann dürfte ich nicht zu Leuten fahren, wenn ich nicht genau wüßte, wie ich fahren soll. Meine Aufmerksamkeit ist durch das Herausfinden des richtigen Weges abgelenkt.

Dann dürften Laute, die kein eigenes KFZ besitzen nicht mit dem Wagen des Freundes fahren, da sie ja unter Umständen den technischen Zustand oder die Besonderheiten des "unbekannten" Fahrzeuges nicht genauestens kennen, den Bremsweg vielleicht falsch einschätzen.

Dann dürften Leute, die nur selten fahren, überhaupt nicht ans Steuer gelassen werden, weil sie ja ungeübt sind. Die Fahrtüchtigkeit ist dann auch eingeschränkt.

Und derlei Dinge mehr.

Besser fände ich es, wenn Fahrerlaubnisse für bestimmte Strecken für einen bestimmten Personenkreis vom Regierungspräsidenten genehmigt würden. Das gibt es heute aber auch schon.

wie einfallsreich die leute doch sind....

genau das meine ichj...immer zwanghaft nach argumenten suchen um ja nicht mal sagen zu müssen das was dran ist an der geschichte. schön an den führerschein klammern...

solche faulen ausreden.

@silonia

Die Annahme in der Fragestéllung ist falsch.

Zunächst sollte man davon ausgehen, daß jemand mit dem Erwerb des Führerscheins die entsprechende Befähigung nachgewiesen hat.

Diese sollte ihm erst aberkannt werden, wenn er diese nicht mehr hat. Und das wird bei einem Unfall oder Verkehrsverstoß dann nicht nur verdeutlicht, sondern dann auch genau mit dem sanktioniert, nämlich der Abnahme des Führerscheins mangels Befähigung. Und einem saftigen Bußgeldkatalog, der noch so einiges auf Lager hat.

Also erst bei nachgewiesener Delinquenz wird sanktioniert.

Hier wird schon im Vorfeld jeder Autofahrer als Delinquent behandelt. Das ist einfach eine Unverschämtheit sonder gleichen und dagegen wehre ich mich gegen auf das Entschiedenste, obwohl ich überhaupt kein Freund des KFZ bin und auch kein Auto besitze.

Den unverschämten Radfahrern sollte man direkt die Führerscheine abnehmen. Aber den gibt es ja nicht für Radfahrer.

Ab einem bestimmten Alter wäre sowas durchaus sinnvoll, weil sich nicht jeder Fahrer richtig einschätzen kann. Ob es dadurch aber wirklich weniger Raser gäbe, wage ich mal zu bezweifeln. Viele können sich "benehmen" wenn sie unter Beobachtung stehen und sobald sie wieder alleine sind, geben sie Gas wie vorher.

Das glaube ich nicht. Und es wäre auch mit zu vielen Kosten verbunden. Oder würdest du in so kurzen Abständen die Kosten immer übernehmen wollen. Ich denke so ab 65/70 Jahre wäre es vielleicht alle 2 - 3 Jahre angebracht.

Das könnte ich mir auch vorstellen. DH

Hilfe! Ich kann einfach nicht autofahren!

Hallo zusammen! Wie es schon in der Überschrift steht: ich bin schlicht und ergreifend einfach zu doof um richtig Auto zu fahren! Ich bin 19, habe vor 2 Wochen meinen Führerschein gemacht (nach ewig vielen fahrstunden) zwar Theorie und Praxis beim 1. Mal bestanden, aber das wahrscheinlich auch mit mehr Glück als Verstand. Seitdem bin ich jetzt ein paar mal mit dem Auto meines Vaters kurze Strecken gefahren, er nebendran. Klar ist es vor allem als Fahranfänger bestimmt für jeden erstmal ne Umstellung ein anderes Auto zu fahren als gewohnt, aber es ist doch sicher nicht normal dass ich es immernoch nicht gebacken bekomme, flüssig los zu fahren, ohne jedes 2. mal fast abzuwürgen oder?! Situation heute: ich stehe an einer Supermarktausfahrt und bekomme es nicht hin, mich zwischen den riiiesen Lücken die sich geboten haben, einzufädeln. Hab dann ne riesige Fahrzeugschlange hinter mir gehabt und mir dadurch noch mehr Stress gemacht, woraufhin ich es natürlich noch weniger auf die Reihe gebracht habe. Es ist einfach zum verzweifeln! Es gibt Situationen da traue ich mich gefühlte 500 Jahre nicht zu fahren weil ich Angst habe es nicht zu schaffen (hatte vor einem Monat einen Unfall auf der Autobahn , Freund am Steuer, beim Überholen hat uns einer von hinten voll erwischt..) und dann gibt es wiederum Situationen in denen ich die mega riskanten Dinge fabriziere. Ich weiß einfach nicht wie ich das jemals alles einfach hinbekommen soll, wie jeder andere auch! Wie soll ich denn alleine fahren wenn ich sogar so blöde Fehler mache, obwohl mein Vater nebendran sitzt und mir Tipps gibt und sagt was ich machen soll...? Ich will ja nicht ewig mit dieser Unsicherheit fahren! Würde mich nicht wundern wenn mein Vater mich in Zukunft garnicht mehr in sein Auto steigen lassen würde! Ich frage mich echt ob es schlechtere Autofahrer als mich gibt. Also wenn ihr irgendwelche Tipps für mich habt, dann bitte her damit, ich bin wirklich am verzweifeln! Danke schonmal :)

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Falsche Führerscheinklasse?

Alsoo ich weiß hier nach wurde schon öfter gefragt, aber durch die neuen Bestimmungen etc. kommt diese Frage nochmal auf.

Also ich habe 2012 meinen Führerschein Klasse B bestanden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Theorieprüfung für Klasse A1 auch schon gemacht, jedoch keine praktische Stunde gehabt, geschweige denn eine Prüfung. Da ein Kartenführerschein noch keinen Sinn gemacht hätte, habe ich diesen rosa Lappen bekommen, auf dem auch nur Klasse B und die dazugehören offen waren. Leider ging mein Geld für den Klasse A1 Führerschein dann für andere Sachen drauf und ich beschloss diesen abzubrechen. Da ich jedoch eh kein Auto hatte kümmerte ich mich nicht drum meinen Kartenführerschein abzuholen. Vor ca. einem Monat hab ich mich dann doch aufgerafft und habe diesen beantragt. Habe vor Ort extra nochmal gesagt dass ich den A1 Führerschein abgebrochen habe. Jetzt habe ich heute meinen Führerschein abgeholt und da steht die Klassen AM/A1/A/B/L würde ich fahren dürfen.

Dürfte ich die A Klassen jetzt trotzdem irgendwann fahren obwohl ich keine Prüfung gemacht hab aufgrund deren Fehler? Können die mir den Führerschein wieder entziehen? Seit dem 19.01.2013 muss ja nun alle 15 Jahre der Führerschein erneuert werden, sollte es bis dahin kein Problem sein mit den A Klassen zu fahren und der Fehler würde dann auffallen, dürfte ich darauf bestehen den Führerschein darin zu behalten?

Ich brauche keine Antworten dazu ob dies moralisch richtig oder verwerflich ist, sondern einfach was das Gesetz dazu sagt oder ob ich mich damit strafbar mache falls dies doch rauskommt.

Vielen dank schon Mal für eure Hilfe :)

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