ALG1 Maßnahme-Krankschreibung

3 Antworten

Hi, das mit der au wie lange um raus, das ham wa gezz ma nich gelesen. Wirst Deine Gründe haben.

AU muss, wenns so ist, natürlich wasserdicht sein, sonst könnte letzte Konsequenz wohl Sperrzeit (Geld) sein.

Ansonsten: cih war in ner 6-Monate-Fortbildung (auf die ich in dem falle auch echt scharf war). Als ich krankw ar, ging AU an Träger, eine an KK.

Ich wohn neben Amt und Träer, deshalb warf ich Kopie beim Träger ein, Original beim Amt. Und eben die an KK.

Nachher s agte mir unser Sekretär, hätt ich nicht machen brauchen, wäre aber s ehr korrekt.. wenn sie AU haben, melden sie das automatisch an Amt w eiter. Freundin, die jetzt grade Massnahme hatte, sagte letztens,e s sei noch so.

Während einer AU wird man nicht zu Termin eingeladen, das wäre unkorrekt. Das Thema hatte ich grad März/April 2012 vom Amt nochmal gesagt gekriegt

was heißt denn "ham ma gezz ma nich gelesen"??? warst ja selber krank obwohl du so "scharf" drauf warst.

ne AU ist immer wasserdicht

Fortbildung ist was anderes als 9 Monate "Bewerbungstraining" um irgend nen dulli Job bei ner Zeitarbeitsfirma zu bekommen. Ich hab 2 Berufe mit Abschluß und hab genug Erfahrung um meine Bewerbungen selber auf die Reihe zu bekommen. Soviel dazu!!!

ansonsten Thanxx für 1-2 gute Infos

In der Regel ist man nach 2 Wochen AU (durchgehend) "raus". Wenn Du AU bist, gibt es i.d.R. auch keine Termine. In Einzelfaellen gibt es (begruendete) Ausnahmen.

Ist die Massnahme denn so schrottig, dass Zuhausebleiben besser ist?

Scheinbar weißt du mit deiner "Freizeit" wenig anzufangen und wenn die Maßnahme nicht schrottig wäre würde ich ja hier nicht nachfragen oder?!!

und du irrst dich mit deinen 2 Wochen, sind nämlich 6 Wochen durchgehend

Tschau

@hutamatanea

Sehe ich so aus, als wüsste ich nix mit meiner Freizeit anzufangen?

:-)

Nö, es gibt ja auch akzeptable Maßnahmen, aber weniger "willige" Teilnehmer ;-).

6 Wochen bei den Maßnahmen... ja, könnte passen. 2 Wochen war bei den AGH´s. Sorry... schönes WE noch...

und da wundert man sich über den schlechten Ruf von Arbeitslosen die durch eine paar wenigen wie diesen verschuldet werden

Aufhebungsvertrag/ALG1/Sperrzeit

Hallo, ich habe folgende Frage/angelegenheit am laufen.

Ich habe einen aufhebungsvetrag bekommen in dem steht:

"zwischen den parteien besteht ein arbeitsverhältnis auf Grundlage des Arbeitsvertrages vom . Um AN die Möglichkeit zur Stellensuche zu geben, hat AN mit der wirkung ab einseitig von der verpflichtung zur arbeit freigestellt. Dies vorrausgesetzt schließen die Parteien folgenden Aufhebungsvertrag.

§1 Einvernehmliche Beeendigung des arbeitsvertrages

Das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis wird mit Wirkung zum ablauf des (nachfolgend: Beendigungstermin) durch diesen Vertrag einvernehmlich beeendet. Die Aufhebung erfolgt auf Veranlassung von zur Vermeidung einer betriebsbedingten Kündigung und unter Eimhaltung der Frist für eine ordentliche Kündigung. AN verzichtet auf einen etwaigen wiedereinstellungsanspruch.

ich war darauf beim Arbeitsamt um mich arbeitslos zu melden.. nun bekam ich einen Fragebogen bei eigener Kündigung oder aufhebungsvertrag... den habe ich wiefolgt ausgefüllt..

ich habe noch einen fragebogen bekommen vom arbeitsamt in dem fragen stehen aus welchen gründen ich das beschäftigungsverhätnis beeendet hab... klar, wegen der betriebsbedingten kündigung und um die neue beschäftigungssuche zu beschleunigen (siehe arbeitsvertrag)

haben sie versucht die gründe zu beseitigen? "mit dem betriebsleiter geredet, es steht eine abteilungsschliessung vor"

War es möglich, das Beschäftigungsverhätnis erst zu einem späteren zeitpunkt zu beenden und haben sie dazu einen Versuch unternommen? "in dem gespräch hat die bevorstehende Kündigung wegen abteilungsschliessung herrausgestellt. Betriebsrat hat mir dies bestätigt, das gespräch fand telefonisch statt.."

Haben sie das Arbeitsverhältnis beendet, um eine arbeitgeberkündigung zu vermeiden? "Durch einen aufhebungsvertrag wurde mir die möglichkeit zur stellensuche eine freistellung gegeben die über die gesamte freistellung rausläuft.. Ohne freistellung weniger zeit für arbeitssuche. besseres arbeitszeugnis konnte durch Aufhebungsvertrag vereinbart werden"

Werden diese Angaben beim Betriebsrat/betrieb überprüft? wie läuft das? Nun meine frage.. Bekomme ich in dem fall eine sperre????

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