ALG II Wer wird bei Gewerbeanmeldung Informiert?

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Du kannst ein Gewerbe anmelden wann und wo Du willst! Was ist das denn für eine inkompetente Quereinsteiger- Hilfskraft dort? Alles was Dir Einkünfte bringt kannst Du ohne weiteres anmelden. Die sollten Dich unterstützen und Dir nicht so einen Sch**$$ erzählen.

Melde Dein Gewerbe an und lass dem JC Deinen Gewerbeschein nebst Bescheinigung vom Finanzamt zukommen. Änderungsmitteilung- Termin bei deiner Schikanöse... und sollte sie irgendwas dagegen sagen, dann machst Du ne schöne Fachaufsichts-Beschwerde mit 3 Durchschlägen! (einer für die Presse--- kommt immer gut ;-)

Monatliche Abrechnungen mit Einnahmenüberschuss und bei einer Weiterbewilligung die Anlage EKS ausfüllen. (vorläufiges/abschliessendes Einkommen Selbständiger). Danach rechnen die dann Deinen Bedarf aus. Wenn Du zuviel verdienst hast, musst Du Rückzahlungen machen und wenn zuwenig ,dann gibts ne Nachzahlung. Bis der Laden läuft, achte darauf, dass Du die 400 Euro Grenze nicht überschreitest, denn sonst macht die GKV Mecker.... Sobald Du drüber kommst heisst es : Private Krankenversicherung!

Drücke Dir die Daumen, dass Du die Bundesschnüffler bald los bist. Nur Mut! Ich hab es auch so als Selbständige geschafft!!!!!

Natürlich erfährt das Amt davon. Im Übrigen bist du selbst verpflichtet, UMGEHEND jede Veränderung mitzuteilen, die auf den Leistungsbezug relevant ist.

Natürlich erfährt das Amt davon

wie sollte das Jobcenter denn davon erfahren?

Ein Datenabgleich zwischen Jobcenter und Ordnungsamt/Gewerbeanmeldung existiert nicht.

Soweit ich weiß, wird eine Gewerbeanmeldung weitergeleitet, auch wenn du zum Finanzamt gehst, um alles steuerliche zu regeln. Wenn du aber jetzt schon einen Auftrag in der Tasche hast, wieso sollte da jemand dagegen sein. Hast du deiner Jobvermittlerin von dem Auftrag erzählt? Könntest du evtl. eine zweite Meinung einholen, oder mit ihrem vorgesetzten sprechen?

Mit einem tragfähigen Konzept und einem entsprechenden Businessplan ist deine Idee sogar förderungswürdig. - Da kann deine Fallmanagerin gar nichts machen. Wende dich an die IHK oder Handwerkskammer (je nach Zuständigkeit) Dort berät man dich.

Es gibt Zuschüsse in Höhe des Arbeitslosengeldes für ein halbes Jahr. Das könnte in deinem Fall vielleicht reichen.

Ich finde es toll, dass du versuchst mit eigenen Ideen aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen. Lass dich nicht abwimmeln und wende dich bei Problemen an die nächsthöhere Stelle in der Arge. - Ein Brief an das Arbeitsministerium des Landes kann auch helfen. (Brauchst ja noch nicht abschicken, es reicht vielleicht, wenn du deine Beschwerde der Fallmanagerin zeigst.)

manchmal reichst es schon, der Sachbearbeiterin die mit dem hier eingestellten droht, einfach bitten das sie es doch bitte schriftlich geben möchte.

Bist du dir bewusst, was es heißt selbständig zu sein? Du musst nicht nur soviel erwirtschaften, dass du davon leben kannst, sondern auch selbst deine Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rente bezahlen und auch der Staat (Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer) hält die Hand hin. Und das jeden Monat, ob du Einnahmen hast oder nicht.

Wenn du heute ein Gewerbe anmeldest, dann kannst du morgen schon loslegen.

Die Rente kannst Du weglassen... Davon siehst Du sowieso nichts wieder! Es sei denn Du bist Künstler, Lehrer oder Seelotse usw... dann MUSST DU! Ansonsten lieber das Geld in Edelmetall anlegen, da hast Du nach der Inflation noch die Chance dass es steigt.

Je weniger der Staat bekommt, desto besser!

Kirchensteuer kannst Du auch weglassen (tritt aus diesem Schmierenverein einfach AUS)

Ansonsten nur Mut! Soooo schwer ist es nun auch wieder nicht! Eine zündende Idee, ein gutes Konzept und ein Gewerbe kann zum Selbstläufer werden. Ich habe es bis zum heutigen Tag nie bereut nicht mehr die Stechuhr betätigen zu müssen....

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