ALG 1 ebay / rebuy?

3 Antworten

Kommt darauf an, ob du es regelmäßig machst.

Beim regelmäßigen Verkaufen von Dingen gilt man, auch auf Ebay, als gewerbsmäßiger Verkäufer. Du müsstest somit ein Gewerbe anmelden.

Wenn du regelmäßig große Summen über Ebay einnimmst, würde ich es angeben. Wenn du einmal ein altes Regal für 20 Öcken vertickst, ist es den Papierkram nicht wert.

Rein theoretisch müsste man wahrscheinlich alles angeben: Die 20 Euro von Mama zum Geburtstag, die zwei Bier die mir der Freund in der Kneipe ausgibt, das Mittagessen von Oma (Gegenwert in Euro)...

Wie immer im Leben: Wo kein Kläger, da kein Richter.

"Rein theoretisch müsste man wahrscheinlich alles angeben: Die 20 Euro von Mama zum Geburtstag, die zwei Bier die mir der Freund in der Kneipe ausgibt, das Mittagessen von Oma (Gegenwert in Euro)..."

nach der Ansicht müsste dann ein Hartz4 Empfänger auch angeben, wenn ihm seine Freundin einen geblasen hat. Das wären auch dem freien Markt auch ein Gegenwert von 50 Euro - zumindest wenn sie geschluckt hat... :D

Also bei den 20 Ocken kann das Amt vlt. noch was sagen, aber beim Mittagessen von Omma oder den 2 Bier von dem Kumpel - wenn keine Barauszahlung möglich?

Außerdem - wenn ich einem Hartz4-Empfänger was schenken wöllte und der von seinem Sachbarbieter Stress bekäme, dann würde ich mich aber selbst mal um den Sachbarbieter kümmern und dafür sorgen, dass der so schnell nichts wieder bearbeitet... :D

Wenn du nur deine Dinge verkaufst, musst du es nicht angeben. Kaufst du allerdings Dinge, um sie dann teurer weiter zu verkaufen musst du das selbstverständlich angeben.

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