Ärger mit EON Avacon

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Hallo.

Ich habe das zweifelhafte Glück seit 2015 Kunde der Fa. Avacon zu sein. Für mein leerstehendes Wohnhaus wollten sie monatlich 100 Euro für Strom abbuchen. Für einen nicht vorhandenen Anschluß an das öffentliche Trinkwassernetz wollten sie ebenfalls kassieren. Nun übermittelten sie mir brieflich ein Passwort um mich bei ihnen einzuloggen und boten mir gleichzeitig an, mich als Kunde zu registrieren um alle Kundenangelegenheiten online erledigen zu können. Eine Registrierung mit dem übermittelten Passwort war dann jedoch nicht möglich, weil es der geforderten Norm nicht entsprach! Welchen Bildungsstand haben die Leute die dort für die Kundenbetreuung zuständig sind? 

Hallo, habe mit denen ähnliche Probleme.(s.Frage hier) Ein sicheres Indiz für defekten Stromzähler ist folgendes: Hauptschicherung raus bzw. alle Sicherungen in Deiner Wohnung aus. Dann halbe Stunde warten, bis der Zähler sicher steht. Der braucht wohl ne´Zeit zum auspendeln. Sollte der Zähler aber nach einer halben Stunde immer noch laufen, ist er mit Sicherheit kaputt. Kommen die dann und wechseln aus, kostet es keinen Pfennig. So die Aussage von EON Bayern. Habe ich alles gemacht. Zähler stand. Ich vermute meiner zählt einfach falsch. Nachdem mein Zähler diesen Test betanden hat, muss ich nen Elektriker holen zum prüfen. Kostet zwar auch Geld, aber da ist Vertrauen da. Was bei EON nicht ist.

Ja, wir haben auch Ärger mit der Avacon. Wir sollen auch für 5 Monate (von November 2009 - März 2010 721,-- Euro nachzahlen. Wie kann man sich dagegen wehren, wer weiß das?

Heizstrom- Endabrechnung anzweifeln?

Guten Abend,

ich habe heute die Endabrechnung von E.On bekommen und gedacht mich trifft der Schlag. Ja, ich weiß, dass Heizstrom ( HT & NT Zähler) extrem teuer ist. Aber diese Rechnung kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Folgendes: Die Abrechnung deckt den Zeitraum vom 21.April ( da wurde der Strom auf meinen Namen angemeldet und alle bis dato angelaufenen Kosten auch beglichen) bis zum 30.November. (Mein Auszugsdatum)

Das heißt, es handelt sich um die Sommermonate, in denen eh nicht geheizt wurde. Da ich kaum zu Hause war , sprich in dem ganzen Berechnungszeitraum maximal 40 Tage/Nächte, ist dort auch kaum etwas verbraucht worden. In der restlichen Zeit waren die Stromsicherungen sogar draußen, wie jetzt auch schon wieder seit 2 Monaten komplett, weil ich befürchtete, es könnten sonst weitere Kosten anfallen.

Es handelt sich um eine 70m2 Wohnung , in der lediglich 2 Nachtspeicheröfen sind. Ich bewohne das Obergeschoss. Unten ist lediglich ein Sonnenstudio im Haus.

Nungut, also kaum vor Ort in den vergangenen 7 Monaten und auch nicht geheizt und dennoch wird nun eine Nachzahlung von 820 Euro verlangt. Gezahlt habe ich lediglich Abschlagszahlungen i.H.v 40 Euro, da ich dies bei meiner seltenen Anwesenheit für vollkommen ausreichend hielt.

D.h. trotz allem soll ich insgesamt 1100 Euro für 7 Monate zahlen.

Kann eine derart hohe Summe angehen? Der Stromzählerkasten ist in meinem Flur. ( Habe einen seperaten Wohnungseingang) Wenn der Eigentümer des Solariums seinen Stromverbrauch kontrollieren wollte, musste er also immer bei mir rein. Und mit Verlaub, um seine 3 Zahlen aufzuschreiben dauerte es oftmals ganz schön lange. Ich suche einfach gerade nach einer Erklärung für diesen enormen Verbrauch. Könnte es rein theoretisch sein, dass der Eigentümer das Solarium zeitweise über meinen Zähler mitlaufen ließ oder dies generell passiert ohne , dass eine böswillige Absicht dahinter steckt? Wenn ja, wie kriege ich Gewissheit? Gibt es Jemanden , den ich bitten kann, sich das einmal anzuschauen ? Oder direkt bei E.On anfragen und gleichzeitig die Rechnung anzweifeln?

Wäre für Ratschläge dankbar

LG

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