Abzocke Web.de, ist jemand von Web.de schon einmal verklagt worden?

4 Antworten

Eure Eintragungen sind zwar schon einige Jahre alt aber das Thema noch immer leider aktuell wie eh und je. Bei mir das selbe man zog einfach Geld ab u d ich habe es zurück buchen lassen da ich seit Jahren nicht mehr bei Web de bin und auch nie eine club Mitgliedschaft abgeschlossen habe ... allerdings hatte ich ein Freemail Konto was in der Tat kostenlos war - und vor Jahren hatte ich ebenso eine Mail domain die gebührenpflichtig war (aber schon gekündigt wurde von mir)alles wie gesagt länger als 5 Jahre her ... nun nach so vielen Jahren ein mahnbescheid nach dem anderen bis hin bis ein Brief vom Amtsgericht : da ich von meiner Unschuld überzeugt war dachte ich nicht das sie soweit gehen würden ... als ich. In vollkommen entnervt bei 1&1 Mail und Web.de anrief erfuhr ich ganz nebenbei das man meinem damaligen freemail Konto einfach eine Speichererweiterung verpasst hatte und nun die Gebühren dafür haben wolle da ich ja keinen Widerspruch eingelegt hatte denn sie schickten an selbiges Konto wohl eine Mail / ich war allerdings der Meinung das dieses freemail Konto garnicht mehr existiere und habe somit auch keine Zugangsdaten mehr ... auch war ich in den Jahren 2x umgezogen und die Briefpost von Web.de würde wohl zurück gesendet ... nun der absolute Hammer : erzählt mir die Dame am Telefon ganz unbekümmert man habe einfach die kontodaten meines ehemaligen Vertrages bei der online Speichererweiterung genutzt da man die ja noch da gehabt hätte ... aber man würde aus Kulanz meinen (angeblichen) Vertrag aufheben und somit müsse ich auch nichts zahlen - der Haken : bei Web de muss ich in der Tat nichts mehr zahlen aber die anderen angefallenen Kosten auf denen bleibe ich nun sitzen (Inkasso Anwalt und Gericht ) ich fühle mich so hilflos und muss nun sehen wie ich alles abbezahle....Also Leute kümmert euch sofort wenn jemand unberechtigt Kohle von euch will ....

Erst einmal würde ich sicher gehen, dass du dieses Clubangebot auch nicht versehentlich angenommen hast.

Wenn du einen Mahnbescheid bekommst, hast du 2 Wochen Zeit diesem zu widersprechen (da musst du bei einem der Punkte ein Kreuz machen). Wenn du das nicht tust, ist die Mahngebühr rechtskräftig und darf eingetrieben werden.

es geht leider nicht mehr um die Mahngebühr,, sondern, habe des weiteren die 2 Schreiben des Inkassobüros ignoriert & jetzt kam ein Schreiben einer Kanzlei & ich hab noch 3 Tage Zeit zu zahlen! Sonst würde dieser Anwalt Web.de raten zu klagen!

@gittolinchen

Habe mich falsch ausgedrückt, sorry: Soweit ich weiß (Juristen dürfen mich hier gern korrigieren) ist die erste gerichtliche (!) Zahlungsaufforderung ein Mahnbescheid, sofern web.de bzw. 1&1 den Fall an das Mahngericht abgeben.

Wenn du dieser Mahnung widersprichst, dann können sie neu entscheiden, ob sie den Fall vom Mahngericht zum Strafgericht weiterreichen.

Dort bist du noch nicht. Und du solltest wirklich wirklich herausfinden, ob du irgendeiner AGB zugestimmt hast oder nicht. In jedem Fall kannst du dir immer überlegen, ob du es auf Konfrontation ankommen lässt, dann würde ich evtl einen Anwalt zu Rate ziehen. Wenn nicht, kannst du auch einfach zahlen und sofort kündigen.

@offeltoffel

Wenn ich also der gerichtlichen Zahlungsaufforderung widerspreche, welche Kosten können da auf mich zu kommen! Ich weiss noch nicht mal mehr wann ich diesem Club beigetreten bin, die ersten Rechnungen von Web.de hab ich längst weggeworfen! Außerdem haben Sie dieses Konto doch schon seit Monaten gesperrt

@gittolinchen

Hab Dir einen Link zum Thema Rechtsprechung Inkassogebühren geschickt

Falls geklagt wird und ** falls** die Gegenseite gewinnt fallen die Gebühren des ext Inkassobüros weg

Eine Klage ist also so unwahrscheinlich wie die Wahl Westerwelles zum neuen Vorsitzenden der CSU

@rainerendres

Hallo, bin ja noch keine 24 Stunden hier im Forum, wo finde ich deinen Link denn?

@gittolinchen

Unter " Komplimente " ;-)

Ich könnte Ihn hier posten aber er wird da es sich um Gerichtsurteile handelt immer wieder gelöscht :-//

Die müssen doch nicht klagen. Sie erwirken einen Titel und damit ist die Forderung dann 30 Jahre vollstreckbar. Also zahle lieber, Du kommst nicht drum herum und es wird immer teurer...

LOL Wie wollen die einen Titel erwirken wenn dem MB widersprochen wird

@rainerendres

Doppel LOL zurück

Bis jetzt wurden alle Schreiben ignoriert, ein Widerspruch liegt also überhaupt nicht vor. Demnach wird der nächste Schritt die Erwirkung eines Titels sein.

@Crack

Was redest Du da ?

Die Fragestellerin kann ja erst widersprechen wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt wurde !

Bis jetzt ist es ja lediglich zu den im Masseninkasso obligatorischen Inkasso/RA Schreiben gekommen

Die Erwirkung eines Titels geht - bei einem MB Widerspruch - nur über eine Klage

(Komme aus der Inkassobranche)

@Crack

Bei so etwas sollte man nicht mit gefährlichem Halbwissen hausieren gehen. Weder Inkassobüros noch Anwälte haben die Macht, einfach so einen Titel zu beantragen. Das dürfen beispielsweise FInanzämter, Landeskassen und vielleicht noch eine Handvoll weitere.

Erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt und man diesem nicht widerspricht gibt es die Chance, einen Titel zu beantragen. Aber selbst dann kann der Schulnder noch widersprechen (zwei Wochen lang). Zweite Möglichkeit, an einen TItel zu kommen ist eine gewonnene Klage.

Insofern: Man muss weder einem Anwalt noch einem Inkassobüro antworten. Nur dem Mahngericht sollte man dann auch zügig antworten und widersprechen (Begründung ist keine notwendig).

Insofern: Höre auf das, was rainerendes schreibt. Im Gegensatz zu dir hat sie Durchblick.

@mepeisen

Danke für die Blumen :-)

Ja, ich leider. Hatte die gleiche Sch... wegen der Clubmitgliedschaft am Hals. Ich bekam Post vom Gericht mit Mahn- und Vollstreckungsbescheid. Diesen habe ich dann widersprochen und Stellungnahme dazu bezogen. Irgendwann bekam ich dann wieder Post vom Gericht, dass der Gläubiger, in dem Fall Web.de die Klage zurück gezogen hätte. Danach habe ich auch nie wieder was von Web.de gehört. Also, man kann es ruhig darauf ankommen lassen wenn man starke Nerven hat. Aber ob es immer so ausgeht, kann ich Dir natürlich auch nicht sagen. Web.de hat es ja auch damals (bei mir zumindestens) so geschickt gemacht mit der Clubmitgliedschaft, das gar nicht daraus hervor ging, dass man einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen hat. Bei mir war es damals eine "Geburtstagsüberraschung", da habe ich dann draufgeklickt und schon hatte ich die kostenpflichte Mitgliedschaft am Hals. Hatte damals schon mehrmals per E-Mail widersprochen, Lastschriften zurückbuchen lassen usw. Web.de ging aber nie auf meine E-Mails ein, sondern es erfolgten nur Mahnungen.

Das was Du beschreibst war zu Zeiten als es die Button Regelung noch nicht gab, da konnte man Web.de durchaus nachweisen das kein Vertrag zustande kam oder dieser rechtswidrig zu Stande kam. Jetzt muss man aber einen großen Button anklicken auf dem steht: Kostenpflichtig Bestellen. Es hat sich also Einiges geändert...

@Crack

Ja, so war es damals auch. Ist halt auch schon einige Jahre her...

@Crack

ich meinerseits kann mich nicht erinnern einen Button angeklickt zu haben wo stand, kostenpflichtig bestellen!

@gittolinchen

Weil es den in vielen der Lockangebote nach wie vor nicht gibt...

@mepeisen

ich dachte der muss jetzt sein?

hallo Minimilk, wie lange ist das denn her?

@gittolinchen

Das die Klage zurückgezogen wurde bekam ich letztes Jahr im Juli/August, also vor einem Jahr. Vorher zog sich das ganze Verfahren aber bestimmt 2-3 Jahre hin

@Minimilk

Danke dir, ich hoffe ich hab auch so starke Nerven, musstest du dann irgend etwas bezahlen?

@gittolinchen

Nein, die Klage wurde seitens Web.de zurück gezogen und danach kam auch nie wieder eine Forderung

@Minimilk

Habe mich dann auch bei Web.de komplett abgemeldet und mir einen anderen Mail Anbieter gesucht. Denn auf so etwas habe ich keinen Bock mehr...

@gittolinchen

@ gittolinchen

Du hast hier etwas grundlegend falsch verstanden!

Es geht nicht darum starke Nerven zu haben oder etwas nicht zahlen zu wollen sondern um die Rechtmäßigkeit eines Vertrages. Du musst also glaubhaft machen das kein Vertrag zu Stande kam weil das nicht ersichtlich war. Und einfach alles zu ignorieren ist sicher keine Lösung...

@Crack

Die Gegenseite müsste den Vertrag nachweisen - das wird aber aus gutem Grund nicht gemacht ;-)

@rainerendres

genau, ich sehe nämlich auch nicht, dass da ein Vertrag zustande kam, und Web.de muss das doch erst einmal glaubhaft nachweisen, oder? Ich habe bisher auch halt nicht reagiert, nur am Anfang mal bei Web.de angerufen, dann in einem Forum eine Antwort entdeckt, die in diese Richtung ging, also quasi dass die wohl nicht klagen werden!

@gittolinchen

Einmal schriftlich zurückweisen sollte möglich sein ;-)

Am Besten gegenüber dem Amwalt

Dadurch wird der Mahnverlauf etwas verkürzt

z.b

"...Sehr geehrtes Inkasso Team/RA Team - ich weise die Forderung vollumfänglich zurück - weitere Briefe Ihres Hauses sowie Ihrer Vertragskanzlei werden zu keiner Zahlung führen - einen gerichtlichen Mahnbescheid werde ich deshalb widersprechen - mit der Weitergabe meiner Daten bin ich gem BDSG nicht einverstanden - ich untersage expl die Kontaktaufnahme per telefon .."

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen das das Inkassobüro/RA das Schreiben ignoriert und weiterhin Briefe auf den Sünder herabregnen lässt - oft wird z.b in einem weiteren Schreiben eine detailierte "Begründung" für die Zahlungsverweigerung eingefordert ! Eine Begründung oder ein erneutes Zurückweisen der Forderung ist jedoch nicht nötig

Also klagen die das defacto nicht ein !

Zumal hier schon Gelder in den MB / VB investiert wurden ;-)

Jemand hat mit meiner EC-Karte, deren Velust ich nicht bemerkt habe, Sachen auf Lastschrift gekauft. Was nun?

Habe zu einem mir unbekannten Zeitpunkt meine EC-Karte verloren. Da ich das dazugehörige Girokonto etwa ein Jahr lang nicht benutzt habe und auch kein Geld drauf war und die Karte in einer Geldbörse war, die ich normalerweise nicht bei mir habe, ist mir das nicht aufgefallen.

Der Finder oder Dieb der Karte hat dann am 2. Dezember damit in einem H&M für etwa hundert Euro Kleidung eingekauft. Da bei der Bank meine veraltete Adresse hinterlegt war, sind mehrere Mahnungen und Schreiben eines Inkassobüros nicht bei mir angekommen. Letzten Montag kommt bei mir ein Schreiben de Inkassobüros an, dass ich gurt 150 Euro bezahlen soll. Offenbar haben die Nachmieter meine neue Adresse mitgeteilt, weil sie von den Anschreiben genervt waren.

Da mir der Verlust der Karte nicht aufgefallen ist habe ihn erst vorgestern eine Anzeige bei der Polizei aufgegeben und die Karte sperren lassen.

Der "Kaufbeleg" oder was auch immer zeigt eine Unterschrift, die meiner eigenen nicht ähnelt. Das Inkassobüro will sich damit jedoch aus naheliegenden Gründen nicht zufrieden geben und verlangt von mir einen Beweis, dass ich den Kauf nicht getätigt habe.

Ich habe keine Ahnung wie ich diesen Beweis erbringen soll und ob ich ihn erbringen muss. Bei der Arbeit bin ich leider zum Zeitpunkt des Einkaufs nicht gewesen. Worauf läuft das hinaus? Muss ich den Einkauf des Diebes bezahlen, soll ich mich überhaupt mit dem Inkassobüro abgeben oder es auf eine Verhandlung ankommen lassen?

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