Abschlussprüfung trotz Kündigung?

5 Antworten

hmmm, du musst glaube eine bestimmt Zahl an Arbeits und schulstunden per Berichtshefter nachweisen können,... Frag in der Berufsschle, ob du sie weiter besuchen kannst und vllt findest du kurzfristig einen Betrieb der bereit ist dich noch 3 Monate aufzunehmen, wen du dafür eine gute Arbeitskraft darstellst im Gegenzug,... Der Berichtshefter und die Prüfungsbestimmungen sind dann wohl ausschlaggebend ob du zugelassen wirst,.. ggf, musst du wohl die Prüfungsgebühren selber zahlen, da dein Betrieb die ja sicher nicht übernehmen wird, oder vllt lässt sich was übers Arbeitsamt drehen?

Am besten ist es wohl wenn du einen anderen Betrieb findest der das mitmachen würde,... für die wärst du dann eine billige Arbeitskraft und du hast keine Fehlstunden und kannst zur Prüfung zugelassen werden,...

Zieh die Kündigung zurück...solange, bis du mit der IHK geredet hast. Evt kannst du teilnehmen, evt auch nicht... Wichtig ist , das die Meldung zur Prüfung erhalten bleibt. Zur Not zahlst du die 100 Euro eben selber.

Zieh die Kündigung zurück...

Eine Kündigung ist wirksam, wenn der Ausbildende sie empfangen hat :-O

Wichtig ist , das die Meldung zur Prüfung erhalten bleibt

Die nimmt der Ausbildende vor, nicht der Auszubildende :-O

Dafür fehlt es aber an der Prüfungsreife und den erforderlichen Ausbildungsnachweisen, der Antrag auf Zulassung wäre also vom Ausschuß abzuweisen :-O

@imager761

Nach einem guten Gespräch kann der Ausbilder die Kündigung auch wegwerfen. Das wäre das beste.

Falls die Anmeldung schon erfolgt ist, sollte die IHK sie auf jeden Fall stehen lassen.

@imager761

@imager761:

Die nimmt der Ausbildende vor, nicht der Auszubildende :-O

Und wie bitte funktioniert das, wenn der Auszubildende gegen den Willen des Ausbildungsbetriebes die Ausbildung verkürzen will?

Da meldet sich doch der Auszubildende selbst an und der Betrieb kann allenfalls widersprechen, falls es nachvollziehbare Gründe dafür gibt, dass der Auszubildende die Prüfung mit hoher Wahrscheinlichkeit in der verkürzten Zeit nicht bestehen könnte.

Nein du kannst nicht mehr zur Prüfung zugelassen werden dir fehlt ja jetz ein viertel Jahr. Normalerweise fragt man ja auch nach bevor man kündigt.Zieh die Kündigung auf jeden fall zurück.Oder du hättest dir vorher einen Ersatzbetrieb suchen müssen.

Aus der Frage geht nicht hervor um was für eine Abschlussprüfung es sich handelt. - Ich gehe mal davon aus, dass es sich um die Abschlussprüfung einer Ausbildung handelt. Wenn dem so ist, hast du einen Blödsinn gemacht. Du hast von dir aus die Ausbildung abgebrochen. Abbrecher werden verständlicherweise auch für keine Abschlussprüfung zugelassen, denn sie haben ja den 'Abschluss' nicht erreicht. Logisch, oder?

Wenn du nicht selbst schuld an den persönlichen Problemen mit den Mitarbeitern trägst, hättest du vielleicht auf die "Zähne" beissen sollen und durchhalten. Vermutlich wäre es ja nur noch um einen kürzeren Zeitraum gegangen, weil im anderen Fall deine Frage von vornherein sinnlos gewesen wäre.

Normal stellt man die Frage VOR der Kündigung, aber das sollte gehen. Sprich mit der Innung, Handelskammer oder so. Wenn Du nicht weisst, wer zuständig ist, schau aufs Zwischenzeugniss, oder wende Dich an die Berufsschule

Was möchtest Du wissen?