Abschlag für Küche und Co.

1 Antwort

ich würde die Rechnungen, die für die Küche angefallen sind durch vier teilen, dann hast Du schonmal seinen Anteil. Nach einem halben Jahr ist der Verschleiß noch nicht so wahnsinnig groß,es sei denn, Ihr habt die Küche verhunzt. Deswegen ist sicher ein Abschlag Pflicht, aber die Höhe des Abschlags bestimmt er selbst. Ab das potentielle Nachmieter abschreckt, ist eher sein Problem, denn er steht ja im Mietvertrag und er benötigt einen zahlungskräftigen Nachmieter, nicht Ihr!

Hallo catweazle01 danke schonmal für die schnelle Antwort. Ich denke mal dass er auch so vorgegangen sein wird. Natürlich kann mann letzten Endes sagen dass er in der Bringschuld ist - allerdings würden wir das ganze gerne sauber über die Runden bringen ohne viel Gezanke. Mir ging es um eine Argumentationsgrundlage um ihn davon zu überzeugen weniger zu verlange. Es ist ja so, dass wir den Nachmieter casten und das dann unsere Auswahl noch mit ihm einig werden muss - wir wollen ja jemand cooles haben!

@gudelaune123

kann ich verstehen. Ich kann ihn aber auch verstehen, dass er nach einem halben Jahr nicht unendlich Minus machen will. Wenn er von den Kosten nur 10 % abzieht, wäre das sicher noch ok. Ich hatte in meine Wohnung eine Küche eingebaut und nach 2 Jahren 30 % abgezogen. Da die Küche allerdings auch top in Schuß war, war das kein Problem. Bei Euch ist sicher mehr das Problem, dass man in eine WG zieht und quasi Miteigentum erwirbt. Ehrlich gesagt würde ich das nicht machen.

Untermietvertrag, Verweigerung der Mitbenutzung der Waschmaschine, Verweigerung der Bezahlung der Miete?

Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe einen Untermietvertrag mit einer Dame, bei bei mir in der WG wohnt. Ich bin selbst die Hauptmieterin von Ihr. Wir haben eine Auseinandersetzung gehabt und ich habe ihr heute mitgeteilt, dass ich nicht mehr möchte, dass Sie meine Waschmaschine betntzt. Die Waschmaschine steht in der Küche und gehört mir. Im Mietvertrag habe ich Ihr unter anderem nur die folgenden Räume vetrmietet: 1 Zimmer, 1 Küche, 1 Bad...Dass Sie die Waschmaschine und auch alle anderen Gegenstände in der Küche und im Bad mitbentuzen darf, wie z.B. Geschirr, steht nicht im Mietvertrag drin. Ich habe Ihr lediglich nur aus Gefallen bis heute meinen GEschirr und meine Waschmaschine mitbenutzen lassen. JEtzt weigert Sie sich die Miete für den MOnat Februar 2017 zu bezahlen und meint, dass Sie es deshalb nicht tut, weil sie die Waschmaschine nicht bentzen darf. Ich bitte um dringenden Rat.

Auch habe ich Ihr gestern eine außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund eingereicht. Sie hat mich zuvor mit Betrügerin, Lügnerin und auf Russisch beleidigt. Der Grund war, dass Sie meinen Kleiderschrank die Schublade kaputt gemacht hat, welche Sie mitgemietet hatte, dass Zimmer war möbliert, und als ich Sie darauf angesprochen habe, hat Sie gemeint dass es schon kaputt war und das sie es mir nicht bezahlten wird. Deswegen haben wir angefangen zu diskuttieren und daraufhin hat Sie mich angefangen zu beleidigen. Muss ich mir das von Ihr gefallen lassen? Unser Mietvertrag ist befristet und Sie hat noch 6 Monate laufzeit. Darüberhinaus haben wir festgehalten, dass sie im fall einer vorzeitigen Kündigung 3 weitere Monate Miete bezahlen muss und dass Ihre Kaution verfällt, wenn Sie keinen Nachmieter findet. Jetzt stehe ich vor diesem Problem, denn Sie will garnichts machen und meint, dass ich es von Ihrer Kaution kürzen soll.

Können Sie mir bitte einen Rat geben. Ich bin wirklich in Not.

Grüße

Eda

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Hafte ich für nachträglich genannte Mängel trotz Übergabeprotokoll?

Hallo Leute,

ich habe ein wenig Ärger mit meinem Ex-Vermieter, der mir nachträglich eine Menge Mängel reinwürgen will. Ich versuche mich kurz und übersichtlich zu halten:

  • Bei Einzug vor ca 4 Jahren gab es kein Übergabeprotokoll, Wohnung ist Altbau, war im unrenovierten Zustand mit kleineren Sachen und der Vermieter meinte er mache das ganz unkompliziert und wenn wir die Wohnung wieder unrenoviert übergeben, wäre das schon ok.

  • Übergabe war am 30.4. mit einer Vertreterin vom Vermieter. Es wurden keine Mängel festgestellt und das ganze in einem Übergabeprotokoll festgehalten. Ich bin am nächsten morgen ausgezogen und habe die Schlüssel meinem Nachmieter übergeben (war vorher eine WG und eigentlich unkompliziert)

  • Heute rufe ich den Vermieter an, ob alles ok war und er sagt, der Nachmieter übernimmt die Wohnung so nicht. Er nennt plötzlich massive Mängel, die meiner Meinung nach bei der Übergabe hätten auffallen müssen (Sprung im Waschbecken, ganze Küchenzeile hätte sich voll Wasser gesaugt und sowas).

  • Vermieter meint, ich solle mich mit dem Nachmieter nochmal kurzschließen, müsste aber den Bärenanteil übernehmen.

Meiner Ansicht nach sind alle Mängel normale Gebrauchsspuren (das mit dem Waschbecken mal außen vor, das war schon immer da und wurde beim Einzug nicht festgehalten). Dass zB die ganze Küche sich mit Wasser vollgesaugt haben soll, sehe ich so nicht und wenn, liegt es vielleicht da dran, dass die Dichtungen zur Wand undicht waren oder dergleichen.

Wie viel ist in meinem Fall das Übergabeprotokoll wert und wie wirkt sich der Umstand aus, dass wir bei Einzug kein Protokoll hatten? Wird rechtlich eher davon ausgegangen, dass die Wohnung perfekt, oder im guten Zustand, oder in irgendeinem (möglicherweise auch schlechten) Zustand befindet? Also wer trägt da das Risiko? Sollte ich mich rechtlich irgendwie wappnen? Er hat ja noch meine Kaution und damit momentan den längeren Hebel.

Bin wirklich geschockt und würde mich über ein bisschen Hilfe freuen :) Vielen Dank im Voraus!

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Untermieter in WG hat sich mit einer latenten Tuberkulose angesteckt, Sonderkündigungsrecht/Hilfe bei rauswurf?

Guten Tag,

wir sind 3 Leute in der WG und seit 4 Wochen lebt ein Untermieter in unserer WG. Ich bin auch Untermieter und mein bester Kumpel ist Hauptmieter.

folgende Situation: vor 5 Wochen hat sich dieser Untermieter mit Tuberkulose angesteckt, es wurde ihm 2-mal Blut vom Gesundheitsamt abgenommen und 2-mal war dieser positiv. Er bekommt auch bald Antibiotika.

Da es für mich und meinen besten Kumpel wie ein tickende Zeitbombe ist, bis die noch nicht offene/nicht ansteckende Tuberkulose zu einer offenen/ansteckenden Tuberkulose wird, wollen wir ihn eigentlich so schnell wie möglich aus unserer Wohnung haben.

Meine Hauptfragen: Kann man ihn aus irgendwelchen Sondergründen/rechtlichen Gründen früher als die 6 Monate Kündigungsfrist aus dem unmöbliert vermieteten WG-Zimmer herausbekommen?

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  • Er ist kein deutscher Staatsbürger, sondern ein asiatischer internationaler Student, der nur eine Aufenthaltsgenehmigung wegen des Studiums bekommen hat.
  • im Vertraulichen Gespräch hat er meinem Mitbewohner mitgeteilt, dass er eigentlich keine Lust für das Studium hat und eigentlich nur wegen der verpflichtenden Wehrpflicht in seinem Land nach Deutschland zum Studieren gekommen ist.
  • er verstößt des Öfteren gegen die unterschriebene Hausordnung, wie z.B. Lärm nach 22 Uhr (saugen, lautes trampeln/Treppen hochgehen)
  • er hustet sehr sehr oft und hält ziemlich oft, trotz mehrfachem hinweisen, keine Hand vor den Mund. Er hustet somit auf gemeinsam genutzte Gegenstände in der Küche/Toilette/Sprechanlage und Co.
  • er kann sehr schlecht Deutsch und macht sich auch keine Mühe Sprachkurse zu belegen oder eigenständig Deutsch zu lernen. Er versteht uns deshalb oftmals schlecht und vergisst auch sehr oft gesagte Dinge (die wir ihm oft 5-mal erklären).

Klar, es wirkt evtl. etwas unmenschlich einfach einen Menschen aus der Wohnung/WG-Zimmer heraus zu werfen, aber wenn man bedenkt, wie kritisch es für uns wird, wenn die Tuberkulose ausbricht und er uns auch ansteckt, ist das schon verständlich.

Für Leute die etwas gegen das Herauswerfen haben: Stellt euch mal vor, wenn ihr auf einmal Tuberkulose bekommt und ihr zu jeder Zeit eure Familie (die man später hat) bzw. eure Liebenden (wie Mutter/Vater/Schwester/Frau/Kinder) auch mit Tuberkulose anstecken könnt!

Für hilfreiche Antworten bin ich euch wirklich sehr sehr Dankbar!

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