abmahnung bei befristetem Arbeitsvertrag

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn es einen Betriebsrat gibt soll sie sich an den wenden und ihre Sicht der Dinge darstellen. Es gibt ja anscheinend keinen Zweifel dass der Fehler begangen wurde. Ob es aber etwas bringt die Schuld auf andere MA zu schieben wage ich zu bezweifeln. Es ist wie überall: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Eine Abmahnung ist allerdings auch nicht soooooo schlimm daß eine evtl. Übernahme allein davon abhängt. Sie dient dazu dem MA klarzumachen dass es ein Fehler war der nicht mehr vorkommen darf.

Deine Tochter hat jetzt noch viele Monate Zeit sich zu beweisen und zu zeigen dass sie aus ihren Fehlern lernt. Wichtiger als diese Abmahnung sind nun die folgenden Monate. Wenn sie sich da nichts zuschulden kommen lässt und ihre Arbeit gut erledigt wird die Abmahnung kein Hinderungsgrund für eine Übernahme sein. Wichtiger ist, dass sie auch nach Ablauf des Vertrages gebraucht wird.

In unserem Betrieb haben auch schon einigemale MA mit Zeitverträgen eine Abmahnung bekommen. Aufgrund ihrer guten Arbeitsleistung und weil ihnen die Dinge die zur Abmahnung geführt haben nicht mehr passiert sind oder sie ihr Verhalten geändert haben sind die meisten nun unbefristet bei uns tätig. Das nur mal so am Rande und zur Beruhigung

Danke für's Sternchen. Hat es mit dem Job geklappt?

Bei einem befristeten Vertrag gibt's ohnehin keine Garantie auf Verlängerung. Das ist ja der Sinn dahinter. Auch bei bester Leistung agieren Unternehmen öfter mal "egoistisch".

Kommt drauf an was für einen Fehler?

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