ablehnung freibetrag bei behinderung

5 Antworten

Bei einer Behinderung von 25% bis unter 50 % wird ein Freibetrag nur gewährt, wenn wegen der Behinderung eine Rente gezahlt wird oder die Behinderung berufsbedingt ist oder zu einer Einschränkung der Geh- oder Stehfähigkeiten führt. Rente wird wohl nicht bezahlt, und alle anderen Punkte müssten aus dem Bescheid über die Behinderung hervorgehen. Wenn da nichts steht: keine Chance im Einspruchs- oder Klageverfahren. Sei froh, dass es in den vergangenen Jahren geklappt hat. Daraus kannst Du aber kein Gewohnheitsrecht herleiten, denn bei der Einkommensteuer kann jedes Jahr neu entschieden werden. Einzige Möglichkeit: Bei Versorgungsamt oder bei der Stelle, die den Behindertenausweis ausgestellt hat, nachfragen und möglicherweise einen neuen Bescheid beantragen.

was soll denn der Einspruch bringen außer Nerven kosten und Zereibereien.Man hat nur Chancen bei 50% und das ist schon sehr lange so.

Einen Antrag auf Erhöhung der Behinderung stellen wäre hier mein Vorschlag.Aber bevor das Versorgungsamt überhaupt mal 50% erteilt,da muss dein Mann schon den Kopf unterm Arm halten.

Ist leider so.

Die sind da knallhart und hier kann er dann in Revision gehen.

Vielleicht sich mal an den Sozialverband wenden. http://www.sovd.de/

Eigentlich gelten die 310 Euro. Ich würde Einspruch einlegen

Lies auch mal § 33 b, Absatz 2, Satz 2 alles hinter dem Wörtchen "wenn".

Hallo. Die 310 € stehen euch zu. Ich würde da schon hinterher gehen. Frage sonst mal euren Steuerberater. Aber ich bin sicher das jeden Behinderten von 20 - 45 % mindestens 310 € zustehen. VW

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