Ab wann zählt eine Erbschaft zum Vermögen?

5 Antworten

Ein Testament kostet das was einTestament immer kostet ; nach Gebührenordnug !

http://www.n-heydorn.de/testament-notar-rechner.html

Ein privates erstelltes kostet nichts , nur muß es findbar sein beim Ableben / oder mit Vermerk in einen Banksafe .

Aber die Kosten hängen vom Vermögenswert ab und meine Frage ist, ob meine (voraussichtliche) Erbschaft bereits zu meinem Vermögen zählt.

@Bastian23a

das versteuerte , ja.

Wenn ich jetzt ein notarielles Testament erstellen liesse,

du kannst doch kein Testament erstellen für den Verstorbenen. Gibt es kein Testament, dann greift die gesetzliche Erbfolge und du wirst vom Nachlassgericht informiert.

Oder meinst du dein eigenes Testament? Noch hast du offiziell nichts geerbt und könntest in einem eigenen Testament ja auch nicht weiter vererben was dir noch gar nicht gehört. Wenn du Notargebühren sparen möchtest, weil dein Besitz jetzt nur 1000 Euro sind, nach dem Erbe aber 100000 Euro, dann solltest du allerdings schnell handeln. Ansonsten frage den Notar, damit es im nachhinein nicht Probleme gibt.

Natürlich für mich. Da ich vorher nichts hatte, was den Aufwand eines notariellen Testaments gerechtfertigt erscheinen lies, zeichnet sich nun ab, dass sich das ändern wird/geändert hat.

@Bastian23a

Kam beim ersten Lesen nicht so rüber ;-)... Aber dann machte es doch klick.

Vereinbare einen Termin mit dem Notar. Der wird es dir genau erklären können. Kann ja sein, dass du bis zum Notartermin bereits geerbt hast ...

Erst wenn Du das Erbe angetreten hast und es in Deinem Besitz ist. So schnell geht das nicht. Erbschein besorgen, jede Menge Papierkram erledigen, eventuell sogar erst noch Grundbucheintrag etc.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Dann mach besser kein notarielles Testament.

Denn den Gebühren entkommst du nicht.

Grundsätzlich schon, denn wenn du erbst, geht alles automatisch mit dem Tod auf dich über

Und wenn sich später am Nachlassgericht herausstellt, dass ich nicht Alleinerbe bin/war, müsste der Notar mir dann einen Teil der Gebühren zurückzahlen?

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