Ab wann zählt eine Beleidigung als Beleidigung und kann bestraft werden?

4 Antworten

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Eine Beleidigung liegt grundsätzlich dann vor, wenn sich jemand beleidigt fühlt. Will sagen: unter Atzen sagt eine Atze zum anderen Atze Atze. Wird nie als Beleidigung empfunden und war auch nicht als solche gemeint. Sagt ein Atze zu Opa Friedrich: hei ALTER ATZE, so kann dies als Beleidigung empfunden werden. Es liegt jedoch grundsätzlich kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung vor, weshalb über den Privatklageweg gegangen werden muss. Ab jetzt verdient Anwalt. Also, reden, entschuldigen und gut is.Ps: Beleidigung geht bis zur leichten Watschen-ist nicht zwingend eine Körperverletzung- eine unmittelbar folgende Watschen des Beleidigten ist auch nicht zwingend eine KV sondern eine 'auf dem Fuße folgende Beleidigung`. usw.usw.etc.Beleidigungen sind des Anwalts Liebling

Es ist in dem Fall ganz klar eine Beleidigung. Aber es gibt sicher keine Zeugen die das bestätigen und somit steht Aussage gegen Aussage. Sowas endet im Zweifel für den Angeklagten.

Natürlich gibt es Zeugen - Meine Klasse

@reallive

Sorry habe etwas schnell gelesen. Solche Lehrer gehören aus dem Verkehr gezogen!

Nein, du willst ihn nicht anzeigen du willst einfach eine Bestätigung haben das du im Recht bist oder :)? Aus deinem Mund sind wahrscheinlich auch nicht bessere Wörter rausgekommen.

Lehrer die beleidigen und schreien, haben ihren eBruf verfehlt und gehören weg!

@Urwaldschmiede

Also wenn du lust hast Anwalt zu werden kannst du gerne meiner Schule einen Besuch abstatten.

@JasonBlack

Das hat gar nichts damit zutun. Grundsätzlich dürfen Lehrer sowas nicht sagen, wenn sie es bei euch trotzdem machen, suche dir ein Gespräch mit dem Direktor.

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