ab wann kann man unterhalt einstellen

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So gern man das möchten könnte und so gut ich es verstehen würde: Nein. Der Kindesunterhalt steht dem Kind zu, egal was geschieht und das bis zum 27. Lebensjahr. Daran kann auch derjenige nichts ändern bei dem das Kind lebt, er würde sich mit einem Verzicht ggf. eines Vergehens (Vermögenssorge) schuldig machen. Anders würde es beim nachehelichen Unterhat für den exPartner aussehen, aber das ist hier ja nicht Thema. Außerdem denke ich das Einstellen der Zahlung wäre nicht Produktiv. Suchen Sie doch lieber Kontkt zu dem Mädchen und nehmen Sie es in dieser schwierigen Lebensphase ernst. Es ist wahrlich nicht einfach erwachsen zu werden. Bei mir ist das zwar schon eine Weile her, aber ich erinnere mich an diese Zeit noch zu gut. Und alle Teenies, die ich kenne sind durchaus entwicklungsfähig, wenn man relaxt und auf einer guten Ebeen mit ihnen kommuniziert. Auch Wenn SIe nicht die Hauptbezugsperson und er es auch nicht ist könnte seine Tochter Sie beide vielleicht gut gebrauchen zur Zeit... Ich lebe übrigens auch getrennt und meine Tochter wechselt erfolgreich und zufrieden zwischen beiden Eltern. Da müssen die ELtern manchmal erwachsen sein und ihr neuer Partner ebenso wie meine neue Partnerin sehr viel Toleraz haben. So ist das Leben manchmal...Alles zum Wohl des Kindes. Und das ist gut so.

Nein, das ist nicht möglich. Und statt sich nur den Kopf über sein Geld zu zerbrechen, sollte man doch lieber sehen, dass man in den restlichen 10 Jahren die man noch zu zahlen hat ein besseres Verhältnis hinbekommt damit sie danach vielleicht wirklich mal auf eigenen Beinen steht.

Unterhaltszahlungen von der Steuer absetzen, obwohl der Ex-Partner Aussage verweigert

Hallo, ich benötige eine Antwort m Bereich der Steuer / Unterhalt. Ich zahle meiner Noch-Ehefrau zur Zeit Unterhalt in Höhe von 560€ monatlich (Trennungsunterhalt). Dies habe ich im Jahre 2014 auch getan und möchte diese Zahlungen jetzt von der Steuer absetzen. Es gibt die Möglichkeit nach Anlage U diese Leistungen abzusetzen. Dabei muss der Empfänger das Geld als Einkommen versteuern (Hat daher also vermutlich finanzielle Nachteile). Meine Ex-Frau weigert sich daher, die Anlage U zu unterschreiben und den Unterhalt als Einkommen anzugeben. Die andere Möglich ist, den Unterhalt als außergewöhnliche Belastungen geltend zu machen; hierbei muss sie nicht zustimmen. Das Finanzamt benötigt jedoch eine komplette Aufstellung über ihr Einkommen des Jahres 2014. Nun weiß ich zufällig, dass sie ebenfalls eine Steuererklärung für das Jahr 2014 gemacht hat (also auch das Einkommen aufgeführt). Es ist also so, dass das Finanzamt Zugriff auf diese Daten von ihr hat.

Ist es ausreichend, wenn das Finanzamt über ihr Einkommen Kenntnis hat, oder muss ich selbst dieses Einkommen von ihr kennen und dem Amt vorlegen? Meine Ex-Frau würde sich natürlich weigern, mir diese Auskünfte zu geben. Dann stehe ichblöd da und könnte überhaupt nichts steuerlich geltend machen (Und es handelt sich ja immerhin um 6720€) Welche anderen Möglichkeiten habe ich sonst? Kann oder muss ich klagen? Hat das Aussicht auf Erfolg?

Es wäre schön, wenn mir jemand berichten könnte, der auch in der selben Situation war. Vielen Dank

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