750 € mtl. für Rentnerin genug?

5 Antworten

nun für deine 80 jährige mutter müssten 750 euros normalerweise völlig ausreichend sein...ältere mitmenschen haben meistens nur angst es könnte nicht ausreichen..... hat deine mutter eine pflegestufe oder eine empfehlung vom krankenhaus dazu bekommen ? könnte ich mir gut vorstellen... damit würden die mehrkosten teilweise bis ganz abgedeckt werden ... kommt darauf an welche hilfe man dann beansprucht !

Wenn von den 750 Euro keine Miete, Strom, Wasser etc. gezahlt werden muss, halte ich den Betrag für ausreichend. Es gibt viele Familien, die mit weniger auskommen müssen.

Ich hab mal eine Seite "Grundsicherung im Alter" www.sozialhilfe24.de Da kannst Du mal nachlesen

Hallo, ich finde 750 Euro wenig, könnte mir nicht vorstellen, dass es für einen Monat reichen würde. Haben auch ein Haus, wo wir nichts mehr zahlen müssen aber mit 750 Euro würde es wirklich eng werden. Gibt aber sicherlich auch Leute, die mit 750 euro klar kommen würden. Wenn deine Mama aber gerne Geld ausgibt, reicht es wohl wirklich nicht. Liebe Grüße.

Ich halte 750 € nur dann für etwas zu wenig, wenn sie davon auch noch solche Sachen wie Reparaturen und Rücklagen sowie andere Ausgaben fürs Haus tätigen müsste. Werden solche Ausgaben aber aus anderen Quellen gedeckt, sollten 750 € ausreichend sein.

Wenn die Mieteinnahmen 750 € ergeben, von denen sie dann ausschließlich lebt, dann ist das verdammt wenig, weltfremd wer da was anderes sieht und meint.

Lies mal die Frage richtig. Die 750 Euro sind für Lebensmittel, Kosmetika.....usw.

Da geht weder Miete noch Strom, Wasser u.a. Kosten ab.

@Hexle2

Danke für den Hinweis. Ok, dann sieht es besser aus, doch gut geht es ihr dann aber noch nicht. Es ist so ein bißchen wenig, würde ich mal sagen.

Muss man geliehenes Geld zurück zahlen?

Hallo,

ich war über ein Jahr mit einem Mann zusammen, dem ich immer mal wieder Geld geliehen habe, da er nicht viel Geld im Monat bekommt und viele Schulden hatte/ hat. Er bekommt Betriebsminderungsrente was ca. 750€ netto im Monat sind. Dazu muss man sagen, dass er jetzt, nach einer Scheidung, seinen Anteil an einer Eigentumswohnung bekommt und er somit genug Geld hätte, um mir meines wieder zu geben. Er hatte mir auch immer wieder gesagt, dass er mir mein Geld zurück gibt, sobald er das Geld von seiner Ex- Frau bekommt.

Da ich mich von ihm getrennt habe, und er nach über drei Monaten immer noch in meiner Wohnung (trotz Trennung) lebt, habe ich ihm gesagt, dass jetzt Schluss ist und er zum nächsten ersten raus muss. (Ich habe ihn auch schon vorher mehrmals darauf hingewiesen, dass er sich eine Wohnung suchen soll.) Das hat ihn natürlich nicht gepasst und er meinte, dass wenn ich es durchziehe, ich mein Geld vergessen könnte. Da wir nichts Schriftliches gemacht haben, ist er der Meinung, er schulde mich nichts und verweigert mir mein Geld. Ursprünglich geht es dabei um eine Summe von 1.918,18 €, da ich aber beispielsweise sein Auto mit genutzt habe (wobei auch ich die ganzen Monate die Tankkosten ausschließlich getragen habe), habe ich den Betrag auf 1.738,68 € reduziert. Damit war er schon nicht einverstanden und wollte mich noch einmal auf 1.600 € drücken. Nachdem ich ihm aber nochmal verdeutlichte, dass er zum ersten raus sein muss, weigert er sich jetzt komplett, mir mein Geld zurück zu geben. (Er hatte nämlich wieder versucht, noch länger bleiben zu dürfen.)

Kann er das wirklich so einfach machen? Und was muss ich machen, damit ich bekomme, was mir eigentlich zusteht?

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