2x Kfz-Versicherung bezahlt!?

2 Antworten

Hallo!,

kommst du aus Österreich? (Jänner)

Ich weiß nicht genau, ob es bei Euch auch ein "Versicherungsjahr" gibt, indem man bis zum 30.11. des Jahres seine Kfz-Versicherung kündigen/wechseln kann.

Wenn ja, scheint da was gewaltig schief gelaufen zu sein. Hast du keine Kündigungsbestätigung von der Allianz erhalten? Bzw. du musst doch deine Versicherung iwie gekündigt haben? Das wird nicht über die Maklerin gegangen sein, ohne irgendeine Unterschrift deinerseits?

Für mich ist es jetzt so, dass du 2 Versicherungen hast und diese zahlen musst. Sie sind rechtsverbindlich, da die Allianz anscheind nicht gekündigt wurde. Da ist die Maklerin in der Pflicht.

Und bei allem Respekt... wo inkompetent ist die bitte? Du solltest dir jemand kompetenteren suchen...

Was du da jetzt machen kannst, weiß ich leider nicht. Mir fällt nur ein, dass du dich evtl. mit einem Anwalt in Verbindung setzt der sich mit Versicherungen auskennt.

LG

Das klingt so, als sei dir durch den Fehler der Maklerin ein Schaden entstanden. M.E. ist die Maklerin schadensersatzpflichtig. Normalerweise sollte sie bzw. die Maklerfirma für solche Fälle versichert sein.

[Drillisch, Winsim] Sonderkündigung zu Unrecht abgelehnt?

Guten Tag, ich habe seit August 2018 einen Vertrag bei Winsim jedoch habe bis Mitte Februar keine Sim-Karte erhalten. Ich habe mehrere Briefe geschickt und auch angerufen, jedoch bestreitet winsim dass ich je was geschrieben oder angerufen hätte. Ich habe Kopien der Briefe bei mir liegen.

Nun habe ich folgenden Brief an Winsim geschickt

“Seit August 2018, zahle ich für einen Vertrag, welche ich nichtbenutzen kann mangels Sim-Karte. Ich habe sie binnen dieser Zeit mehrmals telefoniert und Briefe geschrieben jedoch ohne Erfolg. Die Ersatz-Simkarte kam erst nach einer Sonderkündigungsdrohung am Februar an, jedoch ist diese wegen zwei zurückgezogenen ungerechtfertigen Zahlungen gesperrt. Daher mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht Anspruch und bitte sie sofort, alle Grundgebührzahlungen für die folgenden Monte innerhalb 10 Tage zu erstatten, da ich ansonsten rechtliche Schritteweiterleiten.

Grund für die Sonderkündigung ist die Leistungsverweigerung seit Vertragsbeginn.

 

Folgende Monate müssen erstattet werden:

 

- August 2018

- September 2018

- Oktober 2018

- November 2018

- Dezember 2018

- Januar 2019

- Februar 2019

 

Ebenfalls leiste ich keinerlei Zahlungen mehr und widerspreche vorsorglich der Weitergabe der Daten gem. § 28a BDSG!

 

Gerne kann ich ihnen auf Anfrage Kopien der Briefe als Nachweis senden.

 

Mit freundlichen Grüßen“

Winsim hat daraufhin wie folgt geantwortet

“vielen Dank für Ihre E-Mail. Gerne informieren wir Sie.

Sie wurden bereits am 01.03.2019 ausführlich zu dem Sachverhalt informiert. 

Aufgrund Ihrer Reklamation bezüglich der nicht erhaltenen SIM-Karte am 11.08.2018 haben wir sofort gehandelt und Ihnen eine kostenlose Ersatzkarte zugesandt. 

Eine Folgereklamation erhielten wir erst am 06.02.2019. Auch dort haben wir sofort eine kostenlose Ersatzkarte an Sie versendet. 

Die Aktivierung der Karte kann jedoch nur nach Ausgleich des offenen Posten von 192,68 EUR erfolgen. Ein Sonderkündigungsrecht besteht in Ihrem Fall nicht.

Gerne haben wir Ihre Kündigung fristgerecht zum 31.07.2020 hinterlegt.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen zu dem Sachverhalt auch weiterhin keine andere Mitteilung geben können. 

Mit freundlichen Grüßen“

Nun bin ich echt ratlos, kriege ich ohne einen Anwalt diesen Vertrag nicht fristlos gekündigt und mein Geld zurück? Bitte um Hilfe.

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Korrektur der Gehaltsabrechnung von November & Dezember möglich?

Guten Abend,

ich war vom 15.11. - 7.1. arbeitsunfähig und fiel dadurch am 27.12. aus dem Entgeldfortzahlungsanspruch. Mein Arbeitgeber hat im Januar aber eine Minusabrechnung erstellt, da sie fälschlicherweise davon ausgingen, dass ich seit 15.11. (erster Tag der Krankmeldung) keinen Anspruch mehr auf Gehaltsfortzahlung gehabt hätte. Dadurch wurde mir das im November und Dezember ausgezahlte Gehalt "abgezogen" (mit der Abrechnung von Januar). Dies wurde dann wieder korrigiert, als der Fehler bemerkt wurde (und zwar, dass ich erst ab dem 27.12. und nicht ab dem 15.11. aus der Lohnfortzahlung herausfalle). Durch die Korrektur der Minusabrechnung wurde nun die Lohnsteuer von November und Dezember nochmals abgezogen (da von einem falschen Bruttojahreslohn ausgegangen wurde), was sich auf meine Gehaltsauszahlung von Februar auswirkt, in der ich fast 700 Euro weniger Netto bekommen habe. Es wurden mir insgesamt 1300 Euro zu viel an Lohnsteuer abgezogen (November und Dezember jeweils im November und Dezember und jetzt im Februar).

Das Lohnbüro behauptet nun, aufgrund des Jahresabschlusses sei dies nicht mehr rückgängig zu machen. Ich solle die zuviel bezahlte Lohnsteuer nun mit meiner Steuererklärung 2018 zurückholen.

Kann der Arbeitgeber sich weigern, seinen Fehler zu korrigieren und eine geänderte Steuererklärung ans Finanzamt zu schicken? Wieso muss ich als Arbeitnehmer über ein Jahr warten, um Lohnsteuer zurückzufordern, die mir doppelt abgezogen wurde?

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