17.500 Kleinunternehmerregelung & Übungsleiterpauschale auf selbststäniger Basis

2 Antworten

Befreit euch doch im Kopf mal von dieser dämlichen KU-Grenze, die eigentlich keine Grenze ist.

Das Umsatzsteuerrecht kennt nur Unternehmer und ein Mensch kann nur einmal Unternehmer sein, also fallen alle unternehmerischen Tätigkeiten zusammen.

Ich habe Angst, dass die 17.500 mit der Übungsleiterpauschale überschritten werden und mein Kleinunternehmen dadurch gefährdet ist.

Das ist genau das den ich meine. Wenn du die Grenze überschreitest, wirst du halt regelbesteuert im Folgejahr, dafür kannst du Vorsteuer abziehen. Ist etwas mehr Aufwand, aber evtl. auch von Vorteil abhängig davon, wer deine Kunden sind.

Viel Sinn macht dein Kommentar nicht! Was soll denn bitte die Aussage deines ersten Satzes sein? Sinn ergibt der nicht.

Der zweite Satz ist ein pauschale Aussage, die hier nicht mit dem Thema zu tun hat!

Dein dritter Satz ist ja noch schlimmer! Du hast offensichtlich gar nicht das Problem verstanden! Weil, du hättest dich dann gefragt, ob das überhaupt ein Umsatz ist!

@Hefti15
Weil, du hättest dich dann gefragt, ob das überhaupt ein Umsatz ist!

Hab ich beantwortet:

Das Umsatzsteuerrecht kennt nur Unternehmer und ein Mensch kann nur einmal Unternehmer sein, also fallen alle unternehmerischen Tätigkeiten zusammen

Wenn die Übungsleiterpauschale dem Finanzamt gemeldet werden muss - und eigentlich muss sie das, dann wird sie zum Einkommen hinzugerechnet. Dann musst du natürlich aufpassen, dass die Kleinunternehmerregelung noch greift. Notfalls solltest du einen Steuerberater aufsuchen und dich beraten lassen. Damit wirklich nichts schief geht.

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